Aktivismus in seiner schönsten Form!

Bedauerlicherweise versteht man in Zeiten wie diesen unter Aktivismus, wenn linksextreme Psychopaten, die von „verantwortungsvollen“ Journalisten zu Helden hochgejubelt werden, wie Primaten auf Bäumen hausen und die Ordnungskräfte, die sie herunterlocken wollen,  mit Fäkalien bewerfen oder ihre Notdurft auf sie verrichten.

Nicht wie den Affen gleich auf Bäumen wohnen und auf Polizisten zu pinkeln ist Aktionismus, dass, meine Freunde, was der Lenker eines Porsche 911 GT3 getan haben soll, dass ist  wirklicher Aktionismus.

Ein 34-jähriger Benzinbruder, der zeigte unserem „Feind & Helfer“, zu was Deutsche Autobauer fähig sind, was Deutsche Qualitätsarbeit ist, was deutsche Ingenieure leisten.

Polizeibeamte staunten nicht schlecht, als ein Lenker am Dienstagabend gegen 23 Uhr mit einem Sportwagen an ihnen vorbeibretterte und raste, bis sogar die Tachonadel seines Porsche 911 GT3 im roten Bereich glühte.

Um den 34-Jährigen anhalten zu können, bremste eine Streife der Autobahnpolizei den restlichen Verkehr vor dem Raser bei Oed ein, sodass der Mann seine Geschwindigkeit notgedrungen reduzieren musste.  („heute.at“)

Diesem tapferen und mutigen Kerl, dem wird man jetzt den Arsch aufreißen, man wird ihm die ganze Macht des Staates spüren lassen, schließlich ist er ein gemeingefährlicher Mensch, schlimmer, bösartiger als es einer dieser Mittelmeerbootstouristen sein kann, der seiner Geilheit nicht mehr Herr ist und in dieser Not Knaben ungefragt anal spüren lässt, wie sich bunte Vielfalt anfühlt oder unsere Frauen, Töchter oder Partnerinnen,  mit seiner bunten Vielfalt zwangsbeglückt.

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, der Staat muss in diesem Fall Härte zeigen. Nicht etwa weil dieser kleine Spaßvogel eine besondere Gefahr für die Allgemeinheit wäre, es gäbe da sicher in den Reihen der bunten Vielfalt, unter diesen „traumatisierten Kriegsflüchtlingen“ und Mittelmeerbootstouristen eine Vielzahl, die für diese Eigenschaft die besseren Vorrausetzungen mitbrächten als unser kleiner Tiefflieger.

Er aber ist für den Staat lukrativer als ein ertappter Kinderschänder, ein Vergewaltiger, Einbrecher oder Gewalttäter, denn die Kosten den Staat nur Geld  und ein ertappter Geschwindigkeitssünder, der ist gut für eine Gewinnspanne von 100 Prozent.

Nicht die festgestellte Geschwindigkeit  von etwas mehr als 280 km/h und die entsetzten Gesichter der Polizisten, als sie diese Geschwindigkeit feststellten, zaubert mir ein Lächeln in das Gesicht, es ist die Coolness unseres Aktivisten, die mich so erheitert.

Ganz stolz erzählte er den Polizisten, die seine Durchschnittsgeschwindigkeit am 44 Kilometer langen Abschnitt von Melk nach Amstetten auf mehr als 280 km/h errechneten: “Teilweise waren es sogar 338 km/h!” („heute.at“)

Das Beste daran meine Freunde ist, der Typ, der soll über keine Lenkerberechtigung verfügen. Was für eine coole Sau!

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!