“No-Spy-Abkommen” mit den USA – so ein Schwachsinn!

Unsere Trixi Karl ist ein exzellentes Beispiel dafür, dass es für die ÖVP besser wäre, in Opposition zu gehen, solange sie keine qualifizierteren Bewerber für Ministerposten findet. Sind Politiker wirklich so blauäugig? Es ist doch unglaublich. Justiz-Trixi hält doch ein bilaterales „No-Spy-Abkommen“ mit den Amerikanern für möglich.

Man will das „sich-durch-die-Amerikaner-ausspionieren-lassen“ durch Abschluss eines Vertrages verhindern. Trixi, das kann doch nicht dein Ernst sein.

Die ÖVP hat offenbar ein Händchen dafür, „qualifizierte“ Minister zu finden. Den zweiten Hit für den Ministersessel landete die ÖVP mit unserer verehrten Innenministerin, die erst in Wahlkampfzeiten erkennt, dass man auf Grund eines rechtskräftig negativen Bescheides im Asylverfahren auch tatsächlich abschieben kann.  Unsere liebe Johanna, die so tatkräftig um die Sicherheit Österreichs bemüht ist, unterstützt Justiz-Trixis Vorschlag hinsichtlich eines No-Spy-Abkommens mit den Amerikanern. Das spricht nicht für dich, meine liebe Johanna.

Mädels, glaubt ihr wirklich daran, dass die Amerikaner sich an diesen Vertrag halten werden? Herzliche Grüße vom Weihnachtsmann. Und wie wollt ihr die Einhaltung des Vertrages kontrollieren – den Beteuerungen der Amerikaner glauben? Lasst euch doch nicht von diesem schwarzärschigen Mussolini aus Washington D.C. die Hucke volllügen! Da ist doch ein Wahlversprechen von unserem Taxifahrer mit der Föhnfrisur noch glaubwürdiger.