Asylpolitik der Bundesregierung endgültig gescheitert?

Jedenfalls, wenn es nach H.C. Strache geht. In einer OTS-Aussendung poltert er in der schon bekannten Art gegen die Asylpolitik unserer Frau Innenministerin. Anlass war die erneute, kurze Besetzung der Votivkirche.

“Jetzt erntet Innenministerin Mikl-Leitner die Früchte ihrer gescheiterten Asylpolitik. Nachdem die ehemaligen Votivkirchenbesetzer als Ergebnis ihres Erpressungsversuchs gegenüber der Öffentlichkeit unverständlicher Weise Unterkunft im Servitenkloster gefunden haben, haben sie jetzt erneut die Votivkirche besetzt und offenbaren damit das endgültige Scheitern der österreichischen Asylpolitik”, kritisierte heute FPÖ-Bundes-parteiobmann HC Strache die erneute Besetzung der Votivkirche durch Scheinasylanten und mutmaßliche Asylbetrüger. (Zitat: OTS-Aussendung)

Und so Unrecht hat unser Politrabauke nicht. Anstatt eine sinnvolle Asylpolitik zu betreiben, wirklich Schutzbedürftigen den erforderlichen Schutz geben, und „Wirtschaftsflüchtlinge“ zurückzuweisen, spielt man, nur um von den linken Schmarotzerparteien nicht an den Pranger gestellt zu werden, den Wasserträger für jene „Blödmenschen“, die aus Österreich ein Paradies machen wollen, in dem Milch und Honig fließen. Allerdings nicht für Österreicher, die dürfen nur dafür bezahlen und sich an die Lebensweise ihres nicht-integrationswilligen Nachbarn anpassen.

Man sei von Seiten der Besetzer unzufrieden mit der Caritas, weil diese sie nicht vor der Abschiebung bewahrt habe. “Schluss mit dieser unerträglichen Pflanzerei! Das ist ganz offensichtlich eine versuchte Erpressung des Staates durch Mitglieder einer organisierten Asyl- und Bettlermafia, die ja von der rot-grünen Stadtregierung in Wien gutgeheißen wenn nicht sogar unterstützt wird”, so Strache.  (Zitat: OTS-Aussendung)

Harte Worte, aber durchwegs berechtigt. Anstatt froh zu sein, dass man eine Unterkunft und Verpflegung hat, ist man unzufrieden und undankbar, setzt sich über bestehende Gesetze hinweg und fordert immer mehr. Und man ist unzufrieden mit der Caritas, weil einem diese nicht vor der Abschiebung bewahrt habe. Wer oder was ist diese Caritas eigentlich, dass sie bestimmen kann, wer im Land bleiben darf und wer nicht?

Wenn man mit diesem System nicht zufrieden ist, warum verlässt man dann nicht Österreich und schmarotzt wo anders weiter? Wahrscheinlich, weil man schon die übrigen Länder in Europa durch hat und in all diesen Ländern, als das was man ist, erkannt worden ist.

Ein Mensch, der wirklich verfolgt wird, ist über jede Art von Hilfe dankbar und verbringt nicht seine Zeit damit, unerfüllbare Forderungen zu stellen, sondern nimmt jede Hilfe dankbar an.

In diesem Sinne: Freundschaft Genossen!