Auf den Kopf gefallen?

Ein Grüner denkt nachÜberraschenderweise dürfte es sogar unter den Angehörigen der Blödmenschenschickeria, die ja einen beträchtlichen Anteil der Schwuchtel-und Lesbenlobby stellen, welche geben, die wenigstens noch über ein kleines bisschen Verstand verfügen, obwohl in ein erbsengroßes Gebilde, an sich ja nicht besonders viel hinein passt.

Höchstwahrscheinlich sind es jene unter den geistigen Schadensfällen Wiens, die weniger oft mit dem Fahrrad unterwegs sind und dabei auch weniger oft mit der Windschutzscheibe eines Autobusses oder dem Kühlergrill eines Lastwagens unfreiwillig in Kontakt gekommen sind, nur weil sie sich nicht über die Bedeutung einer Stopptafel oder des Rotlichtes einer Verkehrsampel Bescheid gewusst hatten.

Sehen wir es aber positiv, 8.000 geistige Problemfälle sollen sich laut „orf.at“ im Internet zur Kundgebung vor dem „Cafe Prückel“ angekündigt haben. Letztendlich sollen aber nur, zeitweise, bis zu 2.000 Lebewesen anwesend gewesen sein, von denen die Meisten höchstwahrscheinlich nicht einmal schlüssig beweisen können, dass sie zur Gattung Mensch gehören. Viele von ihnen dürften ihre weltliche Existenz ohnehin nur dem Alkohol oder einer aus dem Ruder gelaufenen studentischen Party verdanken.

Wir wollten aufzeigen, dass Diskriminierung alltäglich ist und dadurch, dass so viele Leute gekommen sind, zeigen wir, dass sie sich auch angesprochen fühlen und dass endlich etwas getan werden muss“, so die Teilnehmerin Anastasia gegenüber „Wien heute“.

„Es gibt keinen Grund, ein küssendes Pärchen, egal ob hetero oder homo, des Lokals zu verweisen“, sagte ein weiterer Teilnehmer der „Kussdemo“. „Es ist nicht gegen das Cafe, sondern gegen Homophobie allgemein.“

Ein anderer Teilnehmer sah darin „ein historisches Ereignis, dass so viele Leute wegen so was auf die Straße gehen, um sich mit zwei Einzelpersonen zu solidarisieren“. („orf.at“)

Was ist daran diskriminierend, wenn zwei Schnepfen, die sich nicht zu benehmen wissen, aus einem Lokal gewiesen werden. Der Wirtsein Lokal – seine Regeln.

Und was meint die Gaby aus dem Frauenministerium dazu? Erinnern wir uns. Unsere liebe Gaby, die hat doch vor geraumer Zeit, als Andreas Gabalier, die einzig wahre, die einzig echte Bundeshymne gesungen hatte, gezeigt, was ein Suffragettengehirn alles leisten kann.

„Solche Vorfälle müssen der Vergangenheit angehören, wir brauchen endlich Gleichstellung“, betonte  Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) am Freitag. („kurier.at“)

Anstatt ein paar Kampflesben, die die Grenzen überschritten haben, die Stange zu halten, soll sie doch für wirkliche Gleichstellung eintreten. Wie wäre es bei dem Pensionsantrittsalter? Gibt es da nicht einen kleinen Unterschied bei den Geschlechtern?

Betrachtet man die Pressefotos dieses „Event der Dummheit“, dann weiß man doch ohnehin schon, welches Geistes Kinder das sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass so manches dieser, sich witziger Weise aufrecht fortbewegende Geschöpfe, sich am 30.Jänner, im Tross der selbsternannten  „Antifaschisten“ wiederfinden wird, die schreiend und pöbelnd durch die Wiener City ziehen und das Ende der Demokratie herbeiwünschen werden. So manches dieser Geschöpfe wäre im Mittelalter mit größter Wahrscheinlichkeit an einem Holzpflock, der mit leicht brennbarem Reisig dekoriert ist, gelandet.

Ihr geistigen Dünnbrettbohrer seid doch froh darüber, dass diese beiden Kampflesben in Österreich provoziert haben, und nicht in einem Land, wo sie es mit einem solchen Verhalten problemlos geschafft hätten, nach dem Freitagsgebet ein paar gelangweilten Moslems etwas Kurzweil zu verschaffen. Nichts vertreibt die Langeweile, die zwischen zwei Enthauptungen entsteht, so leicht  wie die Auspeitschung zweier präpotenter Lesben.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!

> Ein Rückgrat wie ein Kopffüßler?
> Küssen verboten?