Auf den Kopf gefallen

Screenshot Artikel Krone (c)

Wenn der gute Peter Hacker, auf dem Weg zu dem was er so „seine Arbeit“ nennt, nicht regelmäßig mit seiner hohlen Birne in der Windschutzscheibe eines Busses der Wiener Linien landet, woher stammt dann wirklich die Fehlfunktion seines Zentralprozessors, die ihn solche Sachen sagen lässt?

Ist es vielleicht der Alkohol? Oder sind es vielleicht Psychopharmaka, die der Gute ohne fachärztliche Aufsicht einwirft?

Wenn also ein Asylantrag rechtskräftig negativ ist, der Betroffene keinen sonstigen Aufenthaltstitel vorweisen kann, oder er sonst illegal in Österreich ist, und er es nicht für notwendig erachtet, auszureisen oder einem behördlichen Auftrag Folge zu leisten, warum soll dann in einem solchen Fall der Steuerzahler für diese Rasmurchel aufkommen, es reicht doch schon, dass der Steuerzahler für so politische Unfälle der Natur, wie die Grünen, die SPÖ und nicht zu vergessen, die NEOS, aufkommen muss, die ihr Bestes tun, um dem Land und dem Österreichischen Ureinwohner Schaden zuzufügen.

Derzeit leben rund 3500 Menschen mit einem rechtskräftig negativen Asylbescheid in Österreich, etwa 1300 davon halten sich in Wien auf. Werden diese aus der Grundversorgung gestrichen, würden sie mit einem Schlag auf der Straße sitzen. Genau vor diesem Umstand warnte Flüchtlingskoordinator Hacker am Montag in der ORF- Sendung “Wien heute”: “Das würde bedeuten, dass 1300 Menschen obdachlos wären und in der Stadt irgendwo herumirren, keinen Cent mehr haben für Essen, kein Geld mehr haben für ein Dach über dem Kopf.” Ein Anstieg der Kriminalitätsrate wär laut Hacker somit vorprogrammiert. („krone.at“)

Wo ist da das Problem? Werden sie kriminell, wollen sie nicht ausreisen, eine „Hercules C-130“ bietet auf Grund ihres großen Frachtraums unzähligen Problemfällen Platz, und sollte man diese „Bereicherung der abendländischen Kultur“, dank der tatkräftigen Hilfe von solch „ehrenwerten“ Hilfsorganisationen wie „CARITAS“, „SOS-Mitmensch“ und wie sie sonst noch heißen mögen, diese kommunistischen Hilfsorganisationen,  nicht anbringen, werden sie wie jeder andere Österreichische Straftäter auch, sollten sie nicht ausreisen wollen, immer wieder ihre Strafe absitzen müssen.

Und wenn sie sich ständig weigern, auszureisen, und ihnen das durch begehen von Eigentumsdelikten oder durch Drogenhandel erwirtschaftete Geld ausgeht, naja, dann haben sie doch wieder Grundversorgung und zwar in angemessener Form, sie werden die verhängte Geldstrafe absitzen müssen, wie der Österreichische Ureinwohner auch.

Seien wir mal ehrlich, „Illegale“, die ausreiseunwillig sind, auch noch auf Kosten der Steuerzahler durchzufüttern, das kann doch nur jemanden aus der „Behindertenwerkstatt“ einfallen. In diesem Zusammenhang, Herzliche Grüße an Michael Häupl, Peter Hacker, Sandra Frauenberger und wie sie sonst noch heißen mögen, diese Fehlplanungen von Mutter Natur.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!