Auf Wiedersehen Laura

Endlich einmal gibt es aus den Reihen der SPÖ etwas Positives zu berichten. Unser rotes Genie, die Laura Rudas, sie hat etwas vollbracht, an dem sich unser Werner samt seinem Michl, ein Beispiel nehmen könnte.

Sie zieht sich aus der Politik zurück. Kaum zu glauben, aber wahr. Positiv auf die SPÖ auswirken wird sich diese edle Tat allerdings nicht, da es dort immer noch zu viele von diesen Quotenweiber gibt, die auf Kosten der Steuerzahler, ihr Unwesen treiben.

Gegenüber der APA erklärte die gegenwärtige Bildungssprecherin der SPÖ, dass sie ab Juni ein einjähriges Master-Programm an der US-Elite-Universität Stanford absolvieren wird. Auch danach ist keine Rückkehr in die Politik geplant.

Rudas spricht von einer “bewegten und bereichernden Zeit” als Bundesgeschäftsführerin und Abgeordnete. Sie wolle ihrem Lebenslauf aber unbedingt ein internationales Kapitel hinzufügen. Durch die Aufnahme in das Stanford MSx-Programm (Master of Science in Management for Experienced Leaders) sei jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. (Zitat: „heute.at“)

Ob man Österreich wirklich gratulieren kann, na ich weiß nicht. Hoffentlich werten die Amerikaner, so dämlich paranoid wie sie sind, Laura Rudas in den USA, nicht als kriegerische Handlung und marschieren bei uns ein. Das wollen wir doch nicht, oder? Wir brauchen nicht noch mehr Schwachköpfe in unserem Land.  Ein paar Jahre in Guantánamo würden aber unserer Laura sicher gut tun. Da könnte sie doch, zwischen den täglichen Tauchstunden in einem Wasserkübel, ein paar Kontakte knüpfen, die ihr später sicher etwas nützen werden.

Wie hat sie es nur an diese Universität geschafft? Aus eigenem höchstwahrscheinlich nicht. Hat vielleicht unser „Milchbubi“ außenpolitische Gefälligkeiten einfordern müssen, damit unser Genie angenommen worden ist. Geht sie überhaupt freiwillig in die USA oder wird  sie nur abgeschoben?

Und die Ankündigung, dass sie nach diesem Jahr im Land der unbegrenzten Dummheit,  nicht mehr in die Politik zurück will, ist auch nicht besonders glaubwürdig. Welcher Betrieb, außer einem sozialdemokratisch geführten, würde sie nehmen?

Könnte das vielleicht der Grund für das Bildungsjahr sein? Ein höchstdotierter Versorgungsposten in einem sozialdemokratischen Musterbetrieb?

Einen guten Flug liebe Laura, hoffentlich stürzt dein Flieger nicht ab, du bist uns doch so ans Herz gewachsen. Menschen wie dich, gibt es nicht besonders oft. 🙂