Aus der geschützten Werkstatt

Das Wien „andersrum“ ist, das ist längst kein Geheimnis mehr. Dass die Wiener Bevölkerung von  „MenschInnen mit besonderen Fähigkeiten“, so Wörter wie Arschlöcher oder Vollhonks wollte ich in diesem Zusammenhang mit diesen geistigen und gesellschaftlichen Randexistenzen die in dem Bolschewikenpalais am Rathausplatz ihr hochdotiertes Unwesen treiben, vermeiden, belästigt und schikaniert wird, sei es durch den grünen Besen oder dem Schnitzlgesicht höchstpersönlich, der dieser grünen Rasmurchel mit ihrem Hass auf alles Motorisierte die Stange hält.

Warum hält er eigentlich diesem grünen Drachen die Stange? Weiß sie vielleicht etwas über ihn, das nicht an das Licht der Öffentlichkeit dringen soll, oder ist es bloß eine gemeinsame Neigung, die beide miteinander verbindet?  Ist es vielleicht eine kleine unbedeutende sexuelle Perversion, die des Nachts in Schönbrunns Primatenkäfigen ausgelebt wird? Aber lassen wir jetzt diese derben Scherze auf Kosten unserer Armen im Geiste.

Wer nun die Meinung vertreten sollte, dass ich jene, die das Wiener Rathaus bevölkern als Ansammlung von unnützen Idioten, als geistig in Mitleidenschaft gezogene Opfer einer verbotenen Beziehung von Bruder und Schwester sehe, der irrt gewaltig. Ich habe tiefen Respekt vor diesen geistigen Gratwanderern.

Ja, meine Brüder und Schwestern im Geiste, wer sich derart suhlt in seiner Inkompetenz, wer voller Stolz, so wie diese lauwarm denkenden Unfälle von Mutter Natur sich der Öffentlichkeit präsentiert, denen es nicht peinlich ist, dass sie so sind wie sie sind, die sind mit Sicherheit etwas ganz Besonderes, etwas das wir ganz doll liebhaben müssen, so wie es ein Vadder mit seinem blöden Buben tut.

Ein Blick in die Welt der geistigen Dunkelheit treibt dem aufmerksamen Beobachter den „kalten Schauer“ über den Rücken. Dank der Torfköpfe, dank jener, denen ein einzelliges Lebewesen in jeder Hinsicht geistig überlegen ist, kommt es, unterstützt durch diese rückgratlosen, gehirn- und eierlosen Gesellen, die auf der Regierungsbank für eine Menge Kohle, den Daumen im Arsch parkend, den Kasperl machen, anstatt die Wurzel des Übels zu extrahieren,  im Moment wieder zu einem beträchtlichen Ansteigen der mit den Geschenk aus China Infizierten. Und meistens ist es Wien, das den Platz an der Spitze einnimmt. Angesichts der besonderen persönlichen Fähigkeiten dieser Denkverweigerer die im Wiener Rathaus ihre Heimat gefunden haben dürften, ist das keine wirkliche Überraschung.

Sagt man nicht über Wien, dass, je dümmer und inkompetenter jemand ist, er in dieser smarten, bunten und vielfältigen Stadt umso mehr zu sagen hat?

Während in Vorarlberg, Salzburg und Tirol, wo die Chinesische Pest zumeist etwas weniger schlimm wütet als in Wien, wird in den dortigen Lokalen die Sperrstunde wegen der gestiegenen Neuinfektionen auf 22 Uhr vorverlegt. Und was unternimmt man in Wien gegen die hohe Zahl von Neuinfektionen?

In Wien hat man entschieden, sich zu Gunsten der eigenen Zielgruppe zu positionieren und den Gemeindebaurauschkugeln, den weichhirnigen Hipstern und den  geistig immer so angeschlagenen Bobos nicht den Lebensraum einzuschränken, ihnen die zeitliche Nutzung ihres zweiten Wohnzimmers nicht einzuschränken und die Sperrstunde auf 22 Uhr vorzuverlegen. Wie aber rechtfertigen dies das Schnitzlgesicht und seine Adepten der Ignoranz und Inkompetenz?

Auch Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sprach sich am Dienstag gegen eine “Hü-Hott-Politik” aus, bei der man bestehende Maßnahmen permanent ändern würde. Es brauche “eine Situation, an der man sich orientieren kann”, so Ludwig, die politischen Entscheidungsträger müssten gemeinsam auftreten. Man beobachte die Situation in der Gastro.

+++++

Die Erklärung aus dem Büro des Stadtrats: “Die Sperrstunde ist nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist, dass die Regeln eingehalten werden. Die derzeit geltenden Regeln, werden, sofern konsequent eingehalten, Wirkung zeigen. Wichtig war, dass man nun eine Handhabe gegen geschlossene Gesellschaften hat. Weiters wichtig ist unsere Forderung nach einer Registrierungspflicht im Gastrobereich. Dann könnte man ein rasches Contacttracing machen. Ist leider in der derzeitigen Fassung des Epidemiegesetzes nicht enthalten.” („heute.at“)

Aber dennoch hat das Schnitzelgesicht trotz aller Inkompetenz eine Lösung gefunden, um den Wienern vorzugaukeln, dass er kein finanzieller Abschreibposten ist, dass er etwas für jene tut, die ihn und seine Narrentruppe aushalten, so wie es ein Lustgreis mit seiner „19-jährigen“ Nichte tut, die über die geistige Leistungsfähigkeit eines Pantoffeltierchens verfügt aber als Ausgleich dafür, von Mutter Natur die einzigartige Fähigkeit erhalten hat, einen Golfball durch einen Strohhalm zu saugen.

Ab Montag ist es soweit, da muss man beim Wirt seines Vertrauens seine Kontaktdaten hinterlassen. Das  Schnitzlgesicht oder zutreffender formuliert, das nicht gerade als geistig besonders aktiv zu bezeichnende Maulschellengesicht, das hat die Gastronomen dazu gezwungen, über die „Hausordnung“ diese Daten einzufordern.

Den Wirten wird vorgeschrieben, Formulare aufzulegen. Die Eintragungen sollen im Hausrecht der jeweiligen Gastronomiebetriebe festgeschrieben werden, wie Ludwig erläuterte. Er betonte, dass man bewusst auf Listen verzichte, sondern auf eine Umsetzung mittels einzelner Blätter setze. Damit soll gewährleistet sein, dass für andere Besucher nicht einsehbar ist, wer an jenem Tag ebenfalls das Lokal frequentiert hat. („krone.at“)

+++++

Eine frühere Sperrstunde sei da in Wien kein probates Mittel: „In einer Millionenstadt geht man nicht um 22 Uhr schlafen.“ Er wolle nicht, dass die Menschen wegen früher Sperrstunden auf Privatpartys oder illegale Clubs ausweichen „und dort womöglich Cluster bilden“, so Ludwig.

Eine Verkürzung der Öffnungszeiten würde zudem die „wieder florierende Gastronomie beschädigen, die damit einen Großteil ihrer Gäste verlieren würde“, sagt Ludwig. („kurier.at“)

Ich frage mich nur, wie oft werden jetzt wohl Namensvetter unserer hochwohllöblichen Regierungsmitglieder auf Sauftour in den Wiener Beisln unterwegs sein, nicht zu vergessen auf Max Mustermann, diesen umtriebigen kleinen Genießer.

Jetzt mal im Ernst, träumt der Michel von warmen Eiswürfeln die in der Wärme nicht schmelzen oder drückt ihn nur sein Analplug auf das Gehirn, wenn er sitzt?

Glaubt dieser Kasperl wirklich, dass es durch die Sperrstunde um 1 Uhr keine Privatparties oder rauschige Treffen am Donaukanal oder in den Wohnungen geben wird?

Eine Verkürzung der Öffnungszeiten würde zudem die „wieder florierende Gastronomie beschädigen, die damit einen Großteil ihrer Gäste verlieren würde“, sagt Ludwig.

Und der Registrierungszwang wird die Gastronomen keine Gäste kosten, der Registrierungszwang wird Wiens Gehirntote, Wiens vergnügungssüchtige Narrengilde nicht in die Wohnungen treiben oder in die Praterauen wo sie im Suff sich dem Gruppenkuscheln hingeben damit sich die Chinaseuche, die Rote Pest, ungehindert ausbreiten kann?

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!