Birgit Hebein und ihre Höhlenmenschen

In Wien geht der Krieg den Primatenmischlinge und jener, deren Herkunft wohl in einem verhütungsmittelfreien Analverkehr liegen dürfte, gegen das motorisierte Übel und damit auch gegen den für seinen Lebensunterhalt hart Arbeitenden mit unbarmherziger Härte weiter, angetrieben von der gleichen bösen Energie, die auch einst einem Exilösterreicher die Kraft gegeben haben dürfte, Berlin, zum Glück nur vorübergehend, zur Hauptstadt Europas zu machen.

Wiens Diener des Bösen, diese, von allen positiven Eigenschaften befreiten Gestalten, die mit beneidenswerter affenartiger Geschicklichkeit durch ihr armseliges Leben torkeln, ist wieder ein Schlag gegen den Individualverkehr, gegen die arbeitende Bevölkerung gelungen.

Birgit Hebein und ihre Adepten, die immer so wirken, als würden sie 80-prozentigen Obstler wie Mineralwasser trinken oder sich mit einer gewissen Regelmäßigkeit ein paar Afghanische Wundertüten hineinziehen, haben wieder einmal gezeigt, welchen Geistes Kind sie sind, wozu sie fähig sind.

Anstatt etwas für die Allgemeinheit zu tun, etwa den von Corona-Maßnahmen gebeutelten Wienern, auch wenn diese nicht der grün-debilen Zielgruppe angehören, finanziell helfend unter die Arme zu greifen, verschwenden diese, scheinbar von psychotischen Schüben geplagten Öko-Muschies das den Bürgern abgepresste Geld dafür, dass sie den ewig unzufriedenen pedaltretenden Auswurf der Gesellschaft, den Angehörigen der „Wir-wollen-alles-umsonst-Generation“, weitere Verkehrsflächen zur exklusiven Nutzung, die ursprünglich für alle Verkehrsteilnehmer bestimmt waren, finanzieren.

“Räder sind das ideale Fahrzeug in der Corona-Krise” Damit reserviert Wien bereits an vier Standorten bestimmte Fahrspuren exklusiv für Radfahrer. Neben den beiden Strecken in der Leopoldstadt wurde auch das Fahren mit dem Drahtesel am Alsergrund und in der Donaustadt erleichtert. “Das Fahrrad ist das ideale Fahrzeug in der Corona-Krise. Radfahrende halten durch Lenker und Räder vorne und hinten automatischen Abstand zu anderen”, heißt es in einer Aussendung vom Grünen Klub.

Wichtige Verbindung in die Donaustadt “Die Lassallestraße ist die wichtigste Radverbindung in die Donaustadt. Außerdem fahren die Wiener insbesondere in den Sommermonaten dort vom Zentrum auf die Donauinsel und retour”, weiß Martin Blum. Der Radverkehrsbeauftragte weiter: “Auf der Lassallestraße stehen dem Autoverkehr neun Spuren zur Verfügung, dem Radverkehr ein schmaler Zweirichtungsradweg. Nun wird der Platz gerechter verteilt”. („heute.at“)

Aha. Man bezeichnet die Lassallestraße als wichtigste Radverbindung in der Donaustadt und führt als Beispiel an, dass dort Wiener, insbesondere in den Sommermonaten vom Zentrum zur Donauinsel und wieder zurückfahren. Und die Bedeutung der Straße für den Berufsverkehr, die Pendler?

So wie es scheint, ist für die linksgrüne Frustinettenbewegung die Freizeitgestaltung dieser pedaltretenden Nassauer wichtiger, als die Wirtschaft zu unterstützen, als den Pendlern die Fahrt zur Arbeit und von dieser wieder nach Hause, zu ihren Familien, nicht unnötig zu verlängern.

T’schuldigung, war mein Fehler. Ich habe kurz vergessen, dass ein gewisser Teil der grünen Zielgruppe es bekanntlich nicht für in Ordnung befindet, sich den Lebensunterhalt selbst verdienen zu müssen, schließlich gibt es ja das Sozialsystem, das jeden auffängt, egal ob man unverschuldet in Not geraten, Sozialsystemsurfer, Student, Aktivist, oder Mitglied der antifaschistischen Sturmabteilung mit dem Bedürfnis zu endglasen und Andersdenkende mit der Baseballkeule zu bearbeiten, ist.

Man okkupiert  also  Verkehrsflächen für diesen pedaltretenden Albtraum, deren finanzieller Beitrag für die Schaffung und Erhaltung von öffentlichen Raum, sofern diese Verkehrsrowdies einer bezahlten Erwerbstätigkeit nachgehen sollten, nicht über die allgemeine Steuerleistung hinaus geht, während ein Autobesitzer pro Jahr eine vierstellige Summe, den Kauf eines Fahrzeuges mal ausgenommen, abdrückt.

Der Radverkehrsbeauftragte weiter: “Auf der Lassallestraße stehen dem Autoverkehr neun Spuren zur Verfügung, dem Radverkehr ein schmaler Zweirichtungsradweg. Nun wird der Platz gerechter verteilt”. Diese kleine widerliche grüne Arschgeburt sollte erst von „gerechter Verteilung“ sprechen, sobald diese Schnorrer einen wirklich angemessenen Beitrag für die ihnen zur (exklusiv) Verfügung gestellten Infrastruktur leisten.

Und bis es soweit ist, dass Birgit Heibeins pedaltretende Landsknechte, ihre höchstpersönliche Sturmstaffel, ihren Beitrag leistet, so lange sollten Martin Blum und diese linkslinke widerwärtige autofahrerhassende Frustschnepfe die Futterluke geschlossen halten und sie nur für Zwecke der Nahrungsaufnahme oder für die Zuführung von hochprozentigem Fusel zu öffnen mit dem sie sich den Verstand wegzuätzen scheinen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!