Birgit Hebein und ihre Welt

Daraus, dass ich Birgit Hebein nicht in meiner Nachbarschaft haben möchte, mache ich kein Geheimnis. Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, deren Charakter, deren persönliche Eigenschaften mich zum Kotzen gebracht haben aber Birgit Hebein, die nimmt in dieser Liste einen ganz besonderen Platz ein.

Sie gehört zu jenen Menschen, denen ich nicht schlechtes, aber auch nichts Gutes wünsche. Würde sie in ihrer Dummheit und Ignoranz vor einen Bus laufen, würde ich es wohlwollend zur Kenntnis nehmen und mich bei Mutter Natur bedanken, dass sie einen ihrer Fehler korrigiert und eine Gefahrenquelle beseitigt hat.

Ja meine Lieben Leser und Leserinnen, ich bezeichne diesen grünen Besen als eine Gefahrenquelle. Nicht etwa wegen ihres Hasses auf alles Motorisierte, auf alles dass nicht ein Fahrrad ist, sondern wegen ihrer generellen Einstellung.

Es ist noch nicht so lange her, da haben sie und ihre besenreitenden Monster während  einem dieser unzähligen psychotischen Schübe von denen diese Geschöpfe der Hölle, des Satans Kinder regelmäßig heimgesucht werden, eine Entwaffnung der Wiener Polizei, Spezialeinheiten ausgenommen, gefordert.

Nach Ansicht der Wiener Grünen ist es nicht notwendig, dass Polizistinnen und Polizisten immer Schusswaffen bei sich tragen müssen. Zumindest geht dies aus einer Antwort der Partei auf der Online-Plattform „wahlkabine.at“ hervor.

Die entsprechende Frage lautete: „Soll die Wiener Polizei, mit Ausnahme von Spezialeinheiten, ihren Dienst ohne Schusswaffe versehen?“ Die Grünen bejahten dies und begründen: „Glücklicherweise ist Wien so sicher, dass die Wiener Polizei nur äußerst selten von der Schußwaffe (sic!) Gebrauch machen muss. Ein Mitführen einer Schußwaffe außerhalb von Spezialeinheiten scheint daher nicht notwendig.“

Wiens Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) sagte, das Thema Entwaffnung der Polizei – „natürlich nicht von Einsatzgruppen“ – sei schon lange Linie der Grünen, „das ist jetzt nichts Besonderes”. Wien sei weltweit eine der sichersten Städte. (…) Wir haben sinkende Anzeigen, sinkende Kriminalitätsraten, und die Frage ist, braucht die Polizei nicht anderes, um ihre Arbeit gut zu machen.“ („orf.at“)

Ja, wir haben Glück, dass es in Wien um die Sicherheit nicht so schlecht bestellt ist, es könnte schlimmer sein, Wien könnte auch Berlin sein, wo der gesellschaftliche Auswurf, Buntlinge und ihre Schutzengel in der Politik, das öffentliche Leben definieren, wo die örtliche Polizei, zitternd und bebend vor Erregung,  diesem Dreckspack ihren Allerwertesten, aufnahmebereit, entgegenhält.

Es könnte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis Wien zu Berlin wird, wo Buntlinge sich so benehmen, als würden sie sich in jenem Loch befinden, aus dem sie einst herausgekrochen und mit Hilfe von „Seenotschleppung“ oder anderen gutmenschlich geführten Reisebüros illegal nach Europa eingewandert sind, denn die Gute möchte mit Hilfe ihrer Narrentruppe aus dem, von ihren Bewohnern abgefackelten Flüchtlingslager, 100 Kinder aufnehmen.

Nur wird es nicht bei diesen Kindern bleiben, denn irgendwann wird man feststellen, dass diese armen, sich bereits rasierend Geschöpfe ein Anrecht auf „Familienzusammenführung“ haben, und dann sind es nicht mehr 100 Personen, die der Steuerzahler, warum auch immer, ein Leben lang aushalten muss, sondern 500 oder mehr, ihre Nachkommen nicht eingerechnet.

Wenn unsere Goldstücke  dann auch noch überrascht erkennen, dass sich ihre Lage nicht wirklich verbessert hat, sie aber für die Reise ins “Gelobte Land” eine Menge Kohle abgedrückt haben, werden sie bei der Wahl ihres Broterwerbs nicht gerade wählerisch sein und da kann es in einigen Fällen schon ganz gut sein, wenn ein Ordnungshüter, der sie von ihrem frevlerischen Tun abhalten sollte, nicht bewaffnet ist.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!