Birgit Hebeins Totenkopfstaffel marschiert wieder

Es ist wieder soweit. Wiens politischer Auswurf dürfte offenbar seinen Schock bezüglich Corona und seiner Auswirkungen überwunden haben. Ob Mithilfe des exzessiven Konsums starker alkoholhaltiger Getränke oder dem ausgiebigen und regelmäßigen Konsum Afghanischer Wundertüten, dass entzieht sich meiner Kenntnis. Deshalb überlasse ich es jedem Leser selbst, sich in Gedanken auszumalen, was dazu geführt haben könnte, dass unser Schnitzlgesicht und seine autofahrerhassende Dörrpflaume, sich in einem solch erbärmlichen mentalen Zustand befinden und nicht mehr zwischen „richtig“ und „falsch“ unterscheiden können.

Nachdem unser hochwohllöblicher Führer mit seinen „Hochdenkern“ entschieden hat, dass seine bevorzugte Zielgruppe, die Gewerbetreiben, zumindest teilweise und im eingeschränkten Rahmen, auf Kosten einer Gesundheitsgefährdung ihrer Angestellten, ihrer Profession nachgehen dürfen, kriechen Wiens Bolschewiken, Wiens Hofnarren aus ihren Höhlen um der Bevölkerung, so wie vor der Bedrohung mit dem Roten Tod, der Chinesischen Seuche, zu zeigen wo der Hammer hängt.

Nachdem Prinz Schnitzlgesicht und seine vertrocknete Dörrpflaume, die Prinzessin des Bösen, von der ihr nicht wohlgesonnene Menschen behaupten, dass sie eine routinierte Pilotin des Hexenbesens sei, für Wiens Primatenmischlinge und deren Fickunfälle, so richtig medienwirksam und auf sehr tiefem Niveau, dafür Sorge trugen, dass die Bundesgärten wieder aufgesperrt wurden, schenkte uns Wienern diese vertrocknete grüne Gewitterhexe, dieser grausliche Uhu, zudem mit Unterstützung unserer neuen besseren Regierung,  neue Freiluftgehege damit sich Wiens geistige und gesellschaftliche Randexistenzen, jene, die warum auch immer im Rahmen ihrer Fortbewegung, von einer Gehsteigkannte zur anderen, sich auf den Knöcheln ihrer Vorderpfoten abstützend, torkeln, sich ungehindert ihrer Natur entsprechend entfalten können.

Nun, da wir laut seiner Heiligkeit Bundeskanzler Sebastian I., die Straße der „Erleichterungen“ entlangfahren können, entschied sich das rotz-grüne Bolschewikenpack, das im Wiener Rathaus, dieser „besonders geschützten Werkstatt“, ihr gut bezahltes Unwesen treiben darf, dass die üblichen Schikanen gegen die Autofahrer wieder hochgefahren werden.

“Wir merken schon die letzten Tage, dass der Verkehr zunimmt”, schildert Verkehrsstadträtin und Vizebürgermeisterin Birgit Hebein (Grüne) im Rahmen der Pressekonferenz. Mit den nächsten Lockerungen der Corona-Maßnahmen Anfang Mai werden viele weitere Autofahrer in Wien erwartet.

Als Reaktion auf die Blechlawine wird die Bundeshauptstadt die bisher ausgesetzten Kurzparkzonen schon etwas früher wieder hochfahren. Ab 27. April sollen diese wieder wie zuvor im Stadtgebiet gültig sein.

+++

Gleichzeitig sollen die bisher neun Begegnungszonen aufgestockt werden. Alle Wiener Gemeindebezirke sollen die Möglichkeit zur Schaffung von Begegnungszonen bekommen, so Hebein. Es gebe daran “großes Interesse.”

Das strikte Reglement würde Begegnungszonen aber auf Straßen beschränken, die Gegenden mit vielen Wohneinheiten aber ohne Parks liegen. “Es braucht Platz. Vergönnen Sie anderen Menschen diesen Platz”, so die Grüne Vizebürgermeisterin. („heute.at“)

Ich kann es in der Tat nachvollziehen warum sich die gute Birgit so vehement für die Schaffung von Freiluftgehegen einsetzt. Als Betroffene weiß sie nur zu gut mit welchen Problemen man bei der Benützung der Gehsteige die man letztendlich auch mit anderen Verkehrsteilnehmern wie Radfahrer, Elektroscooter und Fußgänger teilen muss, konfrontiert ist, wenn man, warum auch immer bei der Fortbewegung die gesamte Gehsteigbreite benötigt.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!