Birgit und der Hundehaufen

Dass die Bolschewikenpartie, die da im Wiener Rathaus ihr hochbezahltes Unwesen treibt und unter Daseinsvorsorge versteht, für ausgemusterte Politikerinnen die es in der Privatwirtschaft aufgrund ihrer persönlichen Eigenschaften bis zur Klofrau hätten bringen können, für sie nach dem Ausscheiden aus der Politik, unabhängig davon ob freiwillig oder nicht,  gleichfalls hochdotierte Versorgungsjobs schafft oder sie in Amigobetrieben einlagert, nicht in der Lage ist, angesichts der Corona-Pandemie Maßnahmen zu setzen um das Ansteckungsrisiko für die Bevölkerung zu reduzieren, kommt für die Meisten von uns nicht gerade überraschend.

Wie wir mittlerweile erfahren durften, manche sogar am eigenen Leib,  ist das Coronavirus nicht harmloser wie eine Grippe, die jährlich wiederkehrende Winterpest, wie man uns anfangs einreden wollte, sondern eine extrem gefährliche Erkrankung der Lunge, die vereinfacht formuliert, durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Also kann man ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen, die Theorie aufstellen, dass, wo sich viele Menschen begegnen, wo also in großer Anzahl, geredet,  genießt und gehustet wird, sich Gefahrenherde bilden.

Auf Grund dieser These fordern nun Oppositionspolitiker, Vertreter der Mobilitätsklubs, Vertreter des ÖAMTC und ARBÖ, um das Ansteckungsrisiko etwas zu senken, die Kurzparkzonen aufzuheben, damit jene die über ein Auto verfügen, nicht gezwungen wären bei der Fahrt zur Arbeit oder bei der Erledigung persönlicher Dinge, die öffentlichen Verkehrsmitteln benutzen zu müssen.

Die Stadt Wien winkt in dieser Sache allerdings ab. “Wir agieren auf Grundlage der Empfehlungen von Expertinnen und Experten. Eine Änderung der Kurzparkzonenregelung ist aktuell kein Thema”, hieß es dazu im Büro der Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne). („vienna.at“)

Expertinnen und Experten? Was für Experten werden das wohl sein? Irgendwelche links-grüne Rauschkugeln die sich vielleicht ihren akademischen Grad an einer dieser kommunistischen Universitäten ersoffen haben oder ihn erhielten, nachdem sie im Suff mit Primaten des örtlichen Zoos Nachkommen gezeugt hatten?

Es wird langsam Zeit, dass das Volk sich gegen dieses rot-grüne Pack erhebt und es bei nächster Gelegenheit in die Wüste schickt. Es kann doch nicht sein, dass wir uns von einer solchen Kreatur wie Birgit Hebein, deren Handeln durch ihren pathologischen Hass auf Autofahrer bestimmt ist, und erforderliche Maßnahmen verweigert, die dazu dienen, das Ansteckungsrisiko für die Bevölkerung zu mindern, terrorisieren lässt. Und das Schnitzlgesicht mit seinen Denkverweigerern? Die halten still, denn in der Birgit Hintereingang, da fühlt man sich wohl und genießt den gebotenen Komfort.

Eines ist sicher, die gute Birgit sollte keinesfalls überrascht sein, wenn im Zuge einer Umfrage ans Tageslicht gelangen sollte, dass ein Haufen Hundescheiße in den man gerade mit den neuen Schuhen getreten ist, hinsichtlich Beliebtheit besser abschneidet als sie.

In diesem Sinne, Freundschaft meine Genossen!