Boboville und seine Gehirntoten

In Wien-Neubau, jener Teil von Wien in dem die geistig nicht so regen Mitbürger eine Heimat gefunden haben, ist der Teufel los. Nicht gerade eine Überraschung, wo doch dort Wiens Politiker das Sagen haben, von denen vielfach behauptet wird, dass es um ihre Fähigkeit zu denken, nicht gerade gut bestellt ist. Wer ein aufmerksamer Zeitungsleser ist, dem könnte aufgefallen sein, dass dies in der Tat so ist.

So mancher Leser meiner immer mit Bedacht gewählten Worte, der wird jetzt wohl an die Neubaugasse denken, die ja seit kurzen wieder für den Verkehr freigegeben worden ist.

Wiens Bolschewikenvolk, jene die dem Dunstkreis von Birgit Hebein zugehörig sind, die überschlagen sich so richtig wegen dem was sie da geleistet, ja geschaffen haben. Nur dürften Wiens Torfköpfe nicht die geistige Leistungsfähigkeit und die motorischen Fähigkeiten jener, die schnatternd wie Cheetah der Schimpanse  gewöhnlich durch die Neubaugasse torkeln, bei der Planung und Umsetzung miteinbezogen haben.

So mancher Bewohner Wiens dürfte, so wie es scheint, beim Flanieren durch die Neubaugasse an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stoßen. Schlemihl Slibovitz und seine Brüder und Schwestern im Geiste, von Mutter Natur fehlerhaft erschaffen, dürften in der Tat so ihre Probleme haben, wenn sie durch dieses bolschewikische Meisterwerk flanieren.

„In der Mitte kannst‘ nicht gehen, da wirst du von Bussen zermalmt“, „bei den Haltestellen fällt man runter“, „Stolperstrecke“ – das sagen „Krone“-Leser über die umgebaute Neubaugasse.

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In der Neubaugasse sind mehrere scharfe Ecken und hohe Gehsteigkanten (Bild unten). Passanten können sich ordentlich wehtun. Es gibt schon erste (Leicht-)Verletzte.

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In der Mitte fahren Busse und Radler in beiden Richtungen. Fußgeher haben wenig Platz. Seitlich stehen Schanigärten und einbetonierte Sessel. Mütter mit Kinderwagen kommen da oft kaum durch.

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„Eine Pensionistin ist umgekippt und hat sich Blessuren geholt“, erklärt ÖVP-Bezirksparteiobfrau Christina Schlosser. Sie kritisiert, dass es bei den Haltestellen weder Sitzbänke noch Wartehäuschen gibt. „Die Gehsteigkanten müssen markiert werden. Sonst fliegt da jeder drüber“, so Schlosser. („krone.at“)

Mütter mit Kinderwagen, sind ein Kapitel für sich. Plump und geistig träge, wie sie die Natur nun mal geschaffen hat, bewegen sie sich scheuklappentragend durch die Botanik und erwarten, nur wegen ihres Fickunfalls den sie vor sich herschieben, überall bevorzugt behandelt zu werden.

Mal ehrlich Freunde, selbst eine sturzbetrunkene oder dauerbekiffte Bobo-Mama dürfte da keine Probleme haben, mit dem Kinderwagen an Sessel und Tischen unfallfrei vorbeizukommen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!