Bolschewikistan – Freiluftgehege Reumannplatz

Letzten Freitag im muslimischen Teil von Wien war es wieder soweit. Da zeigte so ein Genie wie es um seine geistige Leistungsfähigkeit in Wahrheit bestellt ist. Die Leittragenden waren, Überraschung,  Wiens Ordnungshüter.

Am Freitagnachmittag sprachen Polizisten am Reumannplatz eine am Boden liegende Frau an. Plötzlich mischte sich ein Mann ein, wurde aggressiv und verletzte die Einsatzkräfte.

Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten bemerkten am 9. November 2018 gegen 13.00 Uhr eine am Boden liegende Frau am Reumannplatz und sprachen sie an. Im selben Moment mischte sich ein 21-Jähriger (österreichischer Staatsbürger) in die Amtshandlung ein, ballte aggressiv seine Fäuste und beschimpfte die Polizisten.

Trotz mehrfacher Abmahnung stellte der Mann sein Verhalten nicht ein. Im Zuge der Festnahme schlug er auf die Beamten ein, wodurch ein Polizist an beiden Knien verletzt wurde, vom Dienst abtreten musste und in weiterer Folge in einem Krankenhaus behandelt wurde. („vienna.at“)

Betrachten wir den Artikel einmal näher. Die beteiligten Personen: Vertreter der weniger oder kaum geschützten Spezies der Pflastersteinhirsche. Dann eine am Boden liegende Frau. Und ein Mann (!) der sich nicht „Tierlieb“ verhält. Der Ort dieses Spektakels: Wien Favoriten, Muslimisches Freiluftgehege Reumannplatz.

Die einzelnen Elemente dieses für Wien mittlerweile typisch gewordenen Schauspiels sind für sich betrachtend nichtssagend. Kombiniert man diese Elemente aber miteinander und fügt man dann noch eine kleine Prise politisch korrekte Berichterstattung dazu, könnte man zu dem Schluss kommen, dass auf der Freiluftbühne Reumannplatz folgendes Theaterstück gespielt worden sein könnte:

Eine Frau, auf Grund der Bevölkerungsstruktur von Favoriten sehr wahrscheinlich, eine Frau mit Kopftuch, liegt am Boden. Ein paar gelangweilte Ordnungshüter, wahrscheinlich auf der Jagd nach frechen vorlauten autochthonen Kerlen, die nach dem Genuss eines wohlschmeckenden Kebabs und einer prickelnden Dose Cola dem Zubereiter dieses kulinarischen Genusses, mit einem herzhaften Rülpser ihren Respekt bezeugen, nehmen sich dieser, sich in misslicher Lage befindlichen Frau an, was nun unseren geistig nicht so regen Freund die Bühne betreten lässt.

Was für ein Motiv könnte diesen „Hochdenker“ dazu veranlasst haben, sich unseren Ordnungshütern auf so rüde Weise zu offenbaren? War er vielleicht nur einer dieser überaus debilen Gemeindebauwürfen, der sich bereits einen beträchtlichen Teil seines Verstandes dank der im rot-grünen Wien so reichlich verteilten Sozialhilfe, weggesoffen hat? Kann sein, ist aber unwahrscheinlich.

Möglicherweise könnte aber dieses vorzügliche Beispiel dafür, dass Bruder und Schwester besser nur durch einige technische Sperren geschützt, sexuell miteinander verkehren sollten, einer dieser von unserer rot-grünen Stadtverwaltung so geschätzter Nachwuchswähler sein, der dem Wählerschwund, der Flucht zu  einer der beiden Oppositionsparteien, vorbeugen soll und der Wien, quasi, sozusagen als Draufgabe, so bunt und so vielfältig macht.

Wenn also die beiden Hauptdarsteller dieses Dramas tatsächlich zwei, Wien so unglaublich bunt und vielfältig machenden Gestalten wären, was hatte dann diese 21-jährige, den Troglodyten zuordenbare Fehlkonstruktion von Mutter Natur für ein Problem, der Frau wurde doch geholfen?

Ist er tatsächlich nur ein Vollidiot, der seine irdische Existenz dem ungeschützten Koitus zwischen Bruder und Schwester verdankt, oder ist er in der Tat ein Angehöriger der von der VLÖ („Vereinigten Linken Österreichs“) zu Hilfe gerufenen Besatzern, den überaus sprengläubigen Surensöhnen, der islamistischen rot-grünen Freiwilligenmiliz?

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!