Brenne mein Hexlein, brenne

Neues von der Prinzessin der Dunkelheit, Schutzengel der pedaltretenden Verkehrsrowdies, Lobbyistin des Bösen, Abkömmling des Höllenfürsten. Wiens verhutzelte Dörrpflaume, rektales Furunkel der Wiener, hat sich wieder einmal als das geoutet, was sie in Wahrheit ist.

Über 20 Straßen werden zweckentfremdet, brutal vergewaltigt. Einst wurden sie geschaffen um rasch und relativ bequem zum Ort des Broterwerbs zu kommen, um Freunde zu besuchen oder den Wocheneinkauf rasch erledigen zu können.

Heute allerdings, naja, da werden sie vom Dörrpflaumengesicht und ihren geistlosen Adepten für ihre Klientel, den immer so debil oder bekifft wirkenden Bobos und deren Fickunfälle, die ohne ihr geliebtes Smartphone, auf dessen Display ihr tumber Blick ständig gerichtet ist, sie mit ihren stumpfen Augen ständig darauf kleben und dann überrascht sind, wenn sie sich als Kühlerfigur auf einem Auto wiederfinden, als Freiluftgehege, als Primatenkäfig adaptiert, wo sich diese ständig schnatterten Primatenmischlinge gegenseitig Flöhe und Läuse aus dem Pelz pullen können, und sie, wenn diese noch knackig und frisch sind und vielleicht auch noch etwas zappeln, diese in vertrauter Gemeinsamkeit verspeisen.

Während Wien scheinbar wieder im Corona-Chaos zu versinken droht, Wiens geistige Gratwanderer, dieses gehirnlose Bolschewikenpack, das immer so wirkt, als hätte gerade jeder von ihnen einen Doppler Obstler intus, versucht ja gerade und zwar so richtig medienwirksam, dass Wien vor die Hunde geht, da beschäftigt sich die Kapitänin von Wiens ausgegrüntem Narrenschiff, dessen Laderaum voll von Torfköpfen und sonstigen mentalen Totalschäden ist, damit, der arbeitenden Bevölkerung, also jenen, von denen viele bei der Erledigung ihrer Geschäfte auf das Auto angewiesen sind, ihnen ihr letztes bisschen Lebensqualität zu nehmen, um sie denen zu geben, die es als ihr naturgegebenes Recht ansehen, für den erhaltenen Komfort, den anderen geraubte Lebensqualität, keine Gegenleistung erbringen zu müssen und stattdessen immer mehr und mehr fordern.

Man kann nur für die Bewohner dieser Gasse hoffen, dass das da auf dem Foto nicht sie selbst sind, sondern nur irgendwelche Nasenbären die man für das Foto dort hingepflanzt hat.

Die gute Birgit darf sich glücklich schätzen, dass die Wiener mehrheitlich eigentlich eine gelbe Armbinde mit drei schwarzen Punkten tragen müssten, so geschädigt wie sie sind. Wäre es anders, hätten sie schon längst erkannt, dass jene Zeit gekommen ist, wo Latzhosen, Fackeln, Gummistiefel und Grillanzünder ausverkauft sein sollten und sich auf dem Rathausplatz an der Stelle wo sich die Genossen üblicherweise am 1. Mai voller Stolz für das was sie sich das Jahr über geleistet haben, auf die Schulter klopfen und dabei nicht realisieren, dass sie bereits kopfüber in einem braunen übel riechenden Haufen gelandet sind, unzählige Holzpfähle befinden, die mit Reisig und groben Holzscheiten dekoriert sind und dazu dienen, dieses widerliche Hexenpack in Rauchform, zu ihrer obersten Gottheit, dem Höllenfürsten höchstpersönlich, der ein paar Etagen unter dem tiefsten Keller Wiens residiert, zu schicken.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!