Bunte Vielfalt in Germoney

Dass Deutschland, dank der eifrigen Bemühungen unserer aller Mutter und ihrer kleinen buckligen Verwandtschaft  zu einem Land geworden ist, wo kriminelle Migranten und Arabische Familienclans, kaum wirklich sanktioniert, zeigen können was man alles so kann, ist mittlerweile kein Geheimnis. Seit der missglückten Abschiebung in Ellwangen ist es aber auch offiziell, Deutschland ist verlorenes Gebiet wo Anarchie und Terror dem Land ihren Stempel aufgedrückt haben.

Mit Gewalt haben afrikanische Asylbewerber die Abschiebung eines 23-jährigen Mannes aus Togo aus der Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen (Baden-Württemberg) verhindert. Die Polizei musste die Aktion nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in der Nacht zum Montag abbrechen, weil die Situation für die Streifenwagenbesatzungen zu gefährlich wurde. Unterstützung durch andere Polizeikräfte sei nicht in Sicht gewesen, da die Organisation und Anfahrt dafür mehrere Stunden gedauert hätte, hieß es. („welt.de“)

„Unterstützung durch andere Polizeikräfte sei nicht in Sicht gewesen, da die Organisation und Anfahrt dafür mehrere Stunden gedauert hätte, hieß es.“ Mal ehrlich Freunde, was seid ihr nur für Flaschen, mehrere Stunden hätte es gedauert, bis Unterstützung Vorort gewesen wäre? Hat das „Büro des politischen Offiziers“ möglicherweise die Unterstützung untersagt oder zumindest gewaltig gebremst,  da das Ziel des Einsatzes es war, jemanden, der für den Fortbestand von Gesellschaft und Kultur von essentieller Bedeutung ist, in Gewahrsam zu nehmen, um ihn außer Landes zu schaffen? Wie sonst konnte es sein, dass man die Situation so außer Kontrolle geraten ließ, wo doch bekannt ist, dass bei derartigen Einsätzen Polizisten immer öfter Ziel extremer Gewalt werden, dass sich Mama Ferkels Kinder mit Händen und Füßen wehren, das Paradies nicht verlassen zu müssen?

Und wohin sollte dieses afrikanische Prachtexemplar überhaupt deportiert werden? In sein Heimatland, wo ihm der sichere Tod drohe, wo er unter unmenschlichen Bedingungen sein Leben in Haft verbringen würde? Es muss schon ein furchtbares und gefährliches Land sein, wohin man den armen Teufel schicken will. Hätte es sonst diese gewaltige Randale gegeben?

Nichts von alledem ist wahr. Unser kleines Schatzilein sollte bloß nach Italien gebracht werden, wo die Behörden für den Asylantrag zuständig sind.

Zunächst hätten sich rund 50 Bewohner der Einrichtung mit dem Abzuschiebenden solidarisiert, erklärte das zuständige Polizeipräsidium in Aalen am Mittwoch. „In der weiteren Folge rotteten sich rund 150 mutmaßliche Flüchtlinge zusammen“, heißt es in der Mitteilung des Präsidiums. Zuvor war in Polizeikreisen sogar von rund 200 Beteiligten die Rede.

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Später kam ein von den Migranten als Mittelsmann beauftragter Security-Mitarbeiter zu den Beamten. Die Botschaft war mit einem Ultimatum verbunden: Die Polizei müsse dem Togolesen binnen zwei Minuten die Handschließen abnehmen, andernfalls würden sie die Pforte stürmen. („welt.de“)

Ja, und das war’s dann auch. Die Handschellen wurden geöffnet, und das deutsche Satireprojekt „Polizei“ zog wie ein geprügelter Hund von dannen.

Letztendlich dürfte  man sich in Polizeikreisen aber erinnert haben, dass der Vollzug der Gesetze ein nicht unwesentlicher Teil des eigenen Aufgabenbereiches ist, vielleicht lag es aber auch nur daran, dass man beim „morgendlichen Wasserlassen“ zwei, ungefähr hühnereigroße hautfarbene Teile zwischen den Beinen baumelnd, entdeckt hatte.

Nach dem man sich mehrere Tage lang die Wunden geleckt hatte, kam man scheinbar zu dem Entschluss,  dass es nicht akzeptabel wäre,  sich von ein paar Bananenpflücker auf die Birne pissen zu lassen und marschierte erneut auf, um diesen Genies zu zeigen wo der Hammer hängt. Und es zeigte sich, dass die Zeit nicht vergeudet war. Man konnte dieser Rasmurchel aus dem fernen Togo habhaft werden und es kann ein weiterer Versuch unternommen werden, diese Bereicherung der Deutschen Gesellschaft und Kultur, nach Italien abzuschieben, sofern er sich zuvor nicht auf Französisch verabschiedet.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!