Birgit Hebein und ihre Welt

Daraus, dass ich Birgit Hebein nicht in meiner Nachbarschaft haben möchte, mache ich kein Geheimnis. Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, deren Charakter, deren persönliche Eigenschaften mich zum Kotzen gebracht haben aber Birgit Hebein, die nimmt in dieser Liste einen ganz besonderen Platz ein. Weiterlesen

Ist „Rettung aus Seenot“ nur eine Form der Organisierten Kriminalität?

Das Märchen von der „Rettung aus Seenot“ ist eine Geschichte reicher. Das „Seenotrettungsschiff Alan Kurdi“ hat wieder einmal unzählige Menschen aus „Seenot“ gerettet. Wer allerdings verirrte Wanderer mit nichteuropäischen Aussehen, zB in der Slowakei oder Italien auf der Landstraße aufnimmt und sie in ein „sicheres Land“, vorzugsweise Germoney, das von „Verfolgten“ als einziges sicheres Land in Europa akzeptiert wird, bringt, um sie vor dem „Verdursten und Verhungern“ zu retten, den wird wohl ein Verfahren wegen „Förderung der illegalen Einreise“ erwarten. Aber lassen wir das, die Europäische Union ist nun mal zu einem Plumpsklo ungeahnter Größe verkommen. Weiterlesen

Die „Seestadt“ und ihre Helden

In der „Seestadt“, dem neuen Wiener Getto, wo man jene abgeladen hat, die man der menschlichen Gesellschaft, warum auch immer, nicht zumuten will, ging es letzten Sonntag „kräftig zur Sache“. Ein paar von Wiens Buntlingen mussten im Rahmen einer multikulturellen Diskussionsrunde zeigen, wie überlegen ihre Kultur der unseren ist. Weiterlesen

Die Freuden der bunten Vielfalt

Vor ein paar Tagen da geschah in Poysdorf gar böses, unsagbar böses. Viele werden sich jetzt fragen wo liegt dieses ominöse Poysdorf und was unsagbar Böses soll dort geschehen sein? Poysdorf ist ein kleiner unbedeutender Ort im Weinviertel wo die Bevölkerung unter „Gesellschaft & Kultur“ versteht, sich am Feierabend einen Kräftigen anzutrinken um danach grölend nach Hause zu torkeln, dort fiel ein Buntling mit einem Verstoß gegen das Kontaktverbot auf. Weiterlesen

Todesursache: Bunte Vielfalt

Oder anders formuliert, Herzinfarkt durch äußere Gewalteinwirkung. Es war wieder einmal so weit. Ein Wiener musste den Preis dafür zahlen, in einer smarten, vor allem aber bunten Stadt zu leben. Anfang November des vorigen Jahres fing sich ein 67-jähriger Wiener in der Sonnleithnergasse in Wien-Favoriten eine gehörige Portion bunte Vielfalt ein. Weiterlesen

Das Klischee vom gewalttätigen Afghanen

Ein junger Afghane stand dienstags in Krems vor Gericht, selbstverständlich ist er unschuldig, denn der brave Kerl wurde Opfer unserer rassistischen, fremdenfeindlichen Gesellschaft. Weiterlesen

Herzliche Grüße aus Blödistan

Dieser Tage fühlten sich angesichts der diesjährigen Todesrate von Frauen, die an Herzinfarkt durch „äußere“ Einwirkung verstarben, die üblichen „HochdenkerInnen“, von denen so manche bei der Geburt, als sie während eines Stuhlabgangs ihrer werten Frau Mutter das Licht der Welt erblickte, etwas schwungvoll in die Keramikschüssel plumpste und ein frühkindliches Schädel-Hirntrauma erlitten haben dürfte, dazu berufen, sich mit Ideen zu outen, die es nicht wirklich verhindern, dass Frauen einen Herzinfarkt erleiden, wenn sie ein Messer oder einen anderen spitzen Gegenstand einmal oder auch mehrmals in sich spüren, sondern nur die Grundlage für Versorgungsjobs“ einiger frustrierten Quotenschnepfen bilden, die ansonsten dazu verdammt wären, entweder dem AMS zur Last zu fallen oder ihren Lebensabschnittspartner, sofern sie diesen noch nicht vergrault haben, das Leben zur Hölle zu machen. Weiterlesen

Todesursache: zu viel Salz in der Suppe?

So wie es scheint, geht 2019 die Reihe der „bedauerlichen Einzelfälle“ weiter. In Amstetten soll eine 40-jährige Frau, die warum auch immer zum Islam konvertierte, einen tödlichen Herzinfarkt der durch wiederholtes Einstechen mit einem Küchenmesser ausgelöst worden sein soll, erlitten haben. Weiterlesen

Willkommen im Neuen Jahr!

Und wieder ist ein Jahr vorüber, und wieder sind wir jenem Zeitpunkt einen Schritt näher gekommen, wo entschieden werden wird, ob es mit dem Aufzug abwärts geht, oder aufwärts. Für die meisten die sich meine Aufmerksamkeit verdient haben, wird’s dann wohl abwärts gehen, dorthin wo die Schlimmsten der Schlimmsten die Ehre bekommen, des Teufels Dreizack auf Hochglanz zu polieren, auf die biologische Art, rektal und gänzlich frei von Zusatzstoffen wie Gleitcreme oder Gleitgel. Weiterlesen

Sonderbehandlung gefällig?

So wie es scheint wird in Österreich gerade ein Wettbewerb unter der „politisch korrekten Journaille“ ausgetragen, welches Medium das „Grindigste“ ist, welches von ihnen als erstes an den tiefsten Punkt des linkslinken Rektums vordringen kann, ohne an den Wänden anzustreifen. Weiterlesen