Der Tod aus China, Birgit Hebeins großes Geschenk an die Autofahrer

Heute haben jene, vorwiegend Wiener, die es für notwendig und für gut erachten für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie durch eine regelmäßige und vor allem legale Beschäftigung zu sorgen, ihr Geschenk, dass sie von der Dörrpflaume aus dem Lager der feministischen Rauschkugeln mit Duldung des Schnitzelgesichtes, für meine Bundesdeutschen Leser „Maulschellengesicht“, erhalten haben, zugestellt bekommen.

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Zurück in die Steinzeit

So wie es scheint, geht die Hetzjagd auf die Autofahrer weiter. Diesmal ist es nicht der politische Auswurf, der linksexkremente Rand der Gesellschaft, die grünen, pinken und roten Hofnarren, diesmal ist es das „Umweltbundesamt“, das seinen Beitrag dazu liefert. „Umweltbundesamt“? Eine Behörde? Keineswegs. Der Name soll vermutlich nur dem Produkt, das hier verkauft wird, eine gewisse Bedeutung, einen bestimmten Wert zukommen lassen. Weiterlesen

Rauschiges aus Bolschewikistan

Dass die Luft in Wien immer schlechter wird dürfte allerdings nichts mit der Feinstaubbelastung zu tun haben. Wenn man sich die verbalen Pfürze unserer hochwohllöblichen Stadtregierung der letzten Zeit näher zu Gemüte führt, müsste man wohl eher von einer erhöhten Belastung durch THC ausgehen. Weiterlesen

Willkommen im Neuen Jahr!

Und wieder ist ein Jahr vorüber, und wieder sind wir jenem Zeitpunkt einen Schritt näher gekommen, wo entschieden werden wird, ob es mit dem Aufzug abwärts geht, oder aufwärts. Für die meisten die sich meine Aufmerksamkeit verdient haben, wird’s dann wohl abwärts gehen, dorthin wo die Schlimmsten der Schlimmsten die Ehre bekommen, des Teufels Dreizack auf Hochglanz zu polieren, auf die biologische Art, rektal und gänzlich frei von Zusatzstoffen wie Gleitcreme oder Gleitgel. Weiterlesen

Die Dumpfbacke und die Bolschewiken

Eines ist sicher, sollte Christoph Fasching einmal jemanden bestialisch abschlachten, muss er sich keine Sorgen bezüglich eines Schuldspruches machen. Und einen dieser Rechtsanwälte, wo deren Klient in der Regel psychisch krank ist, den braucht unser „Bewusstseinsforscher“ auch nicht. Es würde genügen wenn er Teile aus seiner Befragung im Rahmen des KH-Nord-Untersuchungsausschusses wiederholt, um seinen mentalen Zustand zu verdeutlichen. Weiterlesen

Neues aus dem rot-grünen SchlarAFFENLAND

Dass Wien anders ist, das ist längst kein Geheimnis mehr. Und es ist auch kein Geheimnis, dass diese „Andersartigkeit“ von Wien weder als Lob, noch als etwas Positives verstanden werden darf. Ungeachtet dieses rot-grünen Mülls, der sich da in Wien so im Laufe der Zeit angesammelt hat, gibt es etwas, das man im Zusammenhang mit den Insassen der „besonders geschützten Anstalt“, auch ‚Rathaus‘ genannt, positiv bewerten kann, zu mindestens nach dem Genuss von ein paar Afghanischen Wundertüten. Weiterlesen

Hurra, wir haben ein neues Jahr!

Wir haben es geschafft, wir haben das Jahr hinter uns gebracht, allerdings mit mehr Blessuren als im Jahr zuvor, auch war der Blutzoll diesmal höher, als im Jahr zuvor. So mancher von uns wurde von Gevatter Tod früher geholt als es im „Großen Buch“ geschrieben steht. Ein buntes und vielfältiges Land zu sein hat eben seinen Preis. Weiterlesen

Neues aus der besetzten Stadt

Das von Bolschewiken besetze Wien und seine Bevölkerung wird auch im nächsten Jahr die Knebel der kommunistischen Räuberbrigaden um seinen Hals spüren und wie schon so oft die leidvolle Erfahrung machen, dass die Geldbörse dieses Jahr noch leichter sein wird, als im Jahr zu vor. Weiterlesen

Kollaborateur oder nur ein Versager?

Sie klingen noch in meinen Ohren, die Worte unseres „ehrwehrten“ Finanzministers, der mich aufgrund seiner Rotzbremse eher an einen der männlichen Hauptdarsteller der legendären VTO-Pictures aus den 80er-Jahren erinnert, als an einen „seriösen“ Politiker, die da im Frühjahr aus seiner Futterluke, die der gute Mann wohl besser nur zu Zwecke der Nahrungsaufnahme öffnen sollte, hervorgequollen sind. Weiterlesen

Sozialdemokratie – Sozialidiotie

So wie es scheint, fordern die intellektuellen Fähigkeiten unserer hochwohllöblichen Stadtregierung ihren Tribut. Vieles deutet darauf hin, dass unseren „Freunden des Volkes“, finanziell gesehen, das Wasser bis zur Nasenspitze steht. Weiterlesen