Birgit und der Hundehaufen

Dass die Bolschewikenpartie, die da im Wiener Rathaus ihr hochbezahltes Unwesen treibt und unter Daseinsvorsorge versteht, für ausgemusterte Politikerinnen die es in der Privatwirtschaft aufgrund ihrer persönlichen Eigenschaften bis zur Klofrau hätten bringen können, für sie nach dem Ausscheiden aus der Politik, unabhängig davon ob freiwillig oder nicht,  gleichfalls hochdotierte Versorgungsjobs schafft oder sie in Amigobetrieben einlagert, nicht in der Lage ist, angesichts der Corona-Pandemie Maßnahmen zu setzen um das Ansteckungsrisiko für die Bevölkerung zu reduzieren, kommt für die Meisten von uns nicht gerade überraschend. Weiterlesen

Blödistan lässt Grüßen

Wien ist eine smarte Stadt. Zu mindestens in den erbsengroßen Gehirnen unserer clownesken Hochdenker die im Wiener Rathaus ihr gut dotiertes Unwesen treiben. So manch gelernter Wiener vertritt ja die Meinung, dass unser Rathaus mit dem ihm angeschlossenen dringend sanierungsbedürftigen Asylheimen für „Menschen ohne Fähigkeiten“ nur ein heruntergewirtschaftetes Kasperltheater ist, wo man sich die Zeit bis zum Pensionsantritt mit sauteurem Schabernack, für den der Steuerzahler aufkommen muss, vertreibt. Weiterlesen

Neues aus der smarten Stadt

Und wieder wurde einmal mehr der Beweis geführt, Wiens rote Insassen der „Geschützten Werkstatt“ tun sich halt a bisserl schwer beim Denken. Und was für eine Überraschung, es ist nicht die liebreizende und immer so erotisch wirkende Renate Brauner, niemand anderer trägt wie sie das Zirkuszelt von der Stange mit so viel Grazie. Nein meine lieben Leser und Leserinnen, es ist ihre Schwester im Geiste, Sandra Frauenberger, die diesmal, unverschuldet,  zum Handkuss käme, gäbe es da nicht die sozialdemokratische Variante der Erbsünde, die kollektive Inkompetenz. Weiterlesen