Die „Seestadt“ und ihre Helden

In der „Seestadt“, dem neuen Wiener Getto, wo man jene abgeladen hat, die man der menschlichen Gesellschaft, warum auch immer, nicht zumuten will, ging es letzten Sonntag „kräftig zur Sache“. Ein paar von Wiens Buntlingen mussten im Rahmen einer multikulturellen Diskussionsrunde zeigen, wie überlegen ihre Kultur der unseren ist. Weiterlesen

Todesursache: „bunte Vielfalt“

Es war wieder einmal so weit. Vor ein paar Tagen zeigten im rot-grünen Wien ein paar dieser „Goldstücke“, einige dieser Buntlinge mit sozialunverträglichen Hintergrund“, zu was sie so fähig sind. Einer der hier schon länger Lebenden hatte das Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und bezahlte mit seinem Leben dafür, in einer bunten und vielfältigen Stadt zu leben. Weiterlesen

Die Freuden der bunten Vielfalt

Vor ein paar Tagen da geschah in Poysdorf gar böses, unsagbar böses. Viele werden sich jetzt fragen wo liegt dieses ominöse Poysdorf und was unsagbar Böses soll dort geschehen sein? Poysdorf ist ein kleiner unbedeutender Ort im Weinviertel wo die Bevölkerung unter „Gesellschaft & Kultur“ versteht, sich am Feierabend einen Kräftigen anzutrinken um danach grölend nach Hause zu torkeln, dort fiel ein Buntling mit einem Verstoß gegen das Kontaktverbot auf. Weiterlesen

Der Sultan schickt seine Soldaten aus

Mittlerweile müsste es sich sogar bis zum letzten ständig so bekifft wirkenden linken Dummbeutel herumgesprochen haben, dass der „Sultan“ Europa den Krieg erklärt und die ersten Truppen Richtung europäisches Festland in Marsch gesetzt hat. Weiterlesen

Es darf mal wieder so richtig gehetzt werden!

Dieser Tage jährt sich die für Österreich so entscheidende Schlacht am Kahlenberg. Ihrem Ausgang verdanken wir es, dass Österreich keine türkische Provinz geworden ist. Bedauerlicherweise wissen nur wenige Österreicher diesen Sieg zu würdigen, seiner Helden zu gedenken. Weiterlesen

Todesursache: Bunte Vielfalt

Oder anders formuliert, Herzinfarkt durch äußere Gewalteinwirkung. Es war wieder einmal so weit. Ein Wiener musste den Preis dafür zahlen, in einer smarten, vor allem aber bunten Stadt zu leben. Anfang November des vorigen Jahres fing sich ein 67-jähriger Wiener in der Sonnleithnergasse in Wien-Favoriten eine gehörige Portion bunte Vielfalt ein. Weiterlesen

Rauschiges aus Bolschewikistan

Dummheit ist ansteckend. Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, Dummheit ist, wie so mancher von uns schon vermutet haben dürfte, ansteckend. Diese Erkenntnis verdanken wir überraschenderweise nicht dem Wirken eines begabten Funktionärs der Linksparteien, die als Kollektiv die Opposition stellen, sondern der FPÖ. Weiterlesen

#1312

So wie es scheint waren die Buben und Mädels von Wiens Polizeipräsidenten Gerhard Würstl mal wieder etwas unartig und haben es kräftig krachen lassen. Diesmal hat es weder einen Rufer der beleidigende Worte „Na Oida!“ getroffen, noch hat es keinen dieser Randalierer, die durch lautstarkes  Rülpsen die im Bereich des Pratersterns, zwischen ihrer Klientel ruhenden Sozialarbeiter, die gerade ihren Rausch ausschlafen, in ihrer wohlverdienten Ruhe stören, getroffen. Weiterlesen

Si vis pacem para bellum

So wie es scheint will sich so manch besorgter Bürger nicht mehr damit abfinden, dass dank der jahrzehntelangen desaströsen Sicherheitspolitik, das Willkommensgeklatsche von 2015 und 2016 eingeschlossen, und den folgenden Jahren, zu allem entschlossener Auswurf der Gesellschaft, der selbst in seinen Herkunftsländern als nicht mehr tragbar, als sozial nicht mehr verträglich, gesehen wird, unkontrolliert in das Land gelassen worden ist oder vereinzelt immer noch wird, wo er mehr oder weniger unsanktioniert seine, für die Allgemeinheit schädlichen Neigungen ausleben kann, sich an unserem Eigentum, an unseren Frauen und Kindern vergreifen kann. Weiterlesen

Ein rot-grünes Sittenbild

Wien war einstmals eine Stadt wo man gerne lebte und es auch konnte. Im Laufe der Zeit wurde Wien sozialdemokratisiert oder anders formuliert, es verwahrloste, sowohl politisch als auch gesellschaftlich. Irgendwann erkannten auch die weniger Dummen unter den SPÖ-Wählern, dass mit Wien etwas nicht stimmte, dass es nicht mehr jenes Wien war, das sie liebten, in dem sie aufgewachsen waren. Die Folge dieser ernüchternden Erkenntnis war, sie wandten sich vom kleinen Dicken ab, der zumeist den Eindruck erweckte, dass er „beim Brandweiner um die Ecke“ kurz zuvor an die Luft gesetzt worden ist und ihm auf dem Weg zur „Arbeit“ unachtsame Passanten auf die Finger getreten wären. Weiterlesen