Herzliche Grüße aus der Kloake

Langsam gelangen die feinen Details jener Nacht an die Öffentlichkeit, die wohl so manchem linkslinken Soziopathen Sodbrennen verursachen dürfte. Die Ursache für das Sodbrennen ist naturgemäß nicht der Angriff auf den Rechtsstaat, das Eigentum anderer, sondern die Tatsache, dass es, Angehörige ihrer wichtigsten Zielgruppe waren, der gesellschaftliche Auswurf, das nicht integrierbare Pack, welches in der Silvesternacht die Sau rausgelassen haben. Weiterlesen

Zurück ins (religiöse) Mittelalter

Dass Österreich ein Land ist, wo jeder Narr, der seinen Namen fehlerfrei ohne Zuhilfenahme eines amtlichen Dokuments schreiben kann, als Intellektueller gefeiert wird, ist längst kein Geheimnis. Aber es gibt da noch eine andere Spezies, die darf man bei dieser Einschätzung nicht unbeachtet lassen. Es sind jene Mitglieder der Österreich so unglaublich bunt und vielfältig machenden kültürellen Minderheit, die sich als die neue Herrenrasse sieht, die längst begonnen hat, unserer Gesellschaft ihren Stempel aufzudrücken. Weiterlesen

Alltagsrassismus in seiner reinsten Form

Einer dieser überaus traurigen Einzelfälle fand erfreulicherweise ein gutes Ende. Vor ein paar Monaten forderte unsere rassistisch orientierte Hassgesellschaft ein neues Opfer. Einem jungen Mann aus Somalia, der ein religiös orientiertes Leben  führte, wurde durch einem Pädagogen des AMS verweigert, seinen religiösen Pflichten nachkommen zu können. Anstatt ihm die Zwiesprache mit Gott zu gestatten, schickte diese Karikatur eines Pädagogen den frommen Afrikaner in den Schulungsraum. Weiterlesen

Der Preis bunter Vielfalt

Der Haufen menschlichen Unrats, der eine Arztfamilie niedergemessert haben soll, für ihn gilt, wie auch für jeden anderen dieser Soziopathen die Unschuldsvermutung,  ist noch nicht aus den Schlagzeilen verschwunden, und schon gibt es den nächsten Fall von lebensbedrohlicher Buntheit. Nur geriet diesmal dieser kleine Drecksack mit seinem Messer an den Falschen. Weiterlesen

Wieder so ein Fall von beinahe tödlicher Buntheit

Weil sie es bei der Mutter nicht mehr ausgehalten hatte und lieber ins Gefängnis gehen wollte, hat im April eine 16-Jährige in einem Wiener Park eine ihr unbekannte Studentin attackiert. Die Jugendliche wurde Dienstagnachmittag zu vier Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt. Das Opfer überlebte nur durch viel Glück. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. („krone.at“)

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Buntes und vielfältiges Wien

Es war mal wieder soweit. Eine Wienerin musste den Preis dafür bezahlen, dass in Wien jeder Arsch, ungeachtet seines Wertes für die Allgemeinheit, willkommen geheißen wird. Eine 54-jährige Wienerin wurde Opfer einer sogenannten „Asylberechtigten“, für die selbstverständlich wie für jeden anderen gewalttätigen Auswurf der Gesellschaft, nicht nur die Unschuldsvermutung, sondern auch die Arschlochvermutung gilt. Weiterlesen

Die „Üblichen Verdächtigen“

Als vor etwas mehr als einer Woche in Linz ein betagtes Ehepaar brutal ermordet worden ist, hörte man kaum etwas von den „Üblichen Verdächtigen“. Jetzt allerdings, wo durch Innenminister Wolfgang Sobotka bekanntgegeben worden ist, dass der nordafrikanische Täter dem IS nahestehen soll, naja, da kriechen unsere „Freunde“ aus dem linksverblödetem Lager nur so aus ihren Löchern hervor und beglücken die Öffentlichkeit mit ihrem geistigen Müll. Weiterlesen

Neulich in Schweden

Dieser Tage war es wieder einmal so weit. Die Farbe der Gutmenschlichkeit  strahlte plötzlich nicht mehr leuchtend grün sondern in einem dezenten Blutrot. Kurz vor Ostern wiederholte sich der vorweihnachtliche LKW-Unfall von Berlin. Diesmal war es das einstmals so romantisch wirkende Stockholm, dessen Straßen nun in gutmenschlichem Rot erstrahlen. Weiterlesen

Eine Pinocchia blickt Richtung Mekka

Vergangen Montag hyperventilierten wieder einmal ein paar dieser linken Flaschen und masturbierten trotz heftiger Schnappatmung derart,  dass sie anschließend mit Brandwunden dritten Grades  an der linken Hand die Notfallambulanzen der Städtischen Spitäler stürmten. Weiterlesen