Willkommen im Neuen Jahr!

Und wieder ist ein Jahr vorüber, und wieder sind wir jenem Zeitpunkt einen Schritt näher gekommen, wo entschieden werden wird, ob es mit dem Aufzug abwärts geht, oder aufwärts. Für die meisten die sich meine Aufmerksamkeit verdient haben, wird’s dann wohl abwärts gehen, dorthin wo die Schlimmsten der Schlimmsten die Ehre bekommen, des Teufels Dreizack auf Hochglanz zu polieren, auf die biologische Art, rektal und gänzlich frei von Zusatzstoffen wie Gleitcreme oder Gleitgel. Weiterlesen

Die Dumpfbacke und die Bolschewiken

Eines ist sicher, sollte Christoph Fasching einmal jemanden bestialisch abschlachten, muss er sich keine Sorgen bezüglich eines Schuldspruches machen. Und einen dieser Rechtsanwälte, wo deren Klient in der Regel psychisch krank ist, den braucht unser „Bewusstseinsforscher“ auch nicht. Es würde genügen wenn er Teile aus seiner Befragung im Rahmen des KH-Nord-Untersuchungsausschusses wiederholt, um seinen mentalen Zustand zu verdeutlichen. Weiterlesen

Caveat emptor

Erhellende Auskünfte erhofft sich die Untersuchungskommission (UK) zum Krankenhaus Nord morgen, Dienstag, von Bewusstseinsforscher Christoph Fasching, der als Zeuge geladen ist. Der bekannteste Energetiker des Landes soll aber nicht nur Rede und Antwort stehen, sondern auch sein Honorar über 95.000 Euro zurückzahlen. Denn der KAV fordert nun das „zu Unrecht erhaltene“ Geld retour. „Zum einen war der Auftragnehmer gewerbebehördlich nicht befugt“ und zum anderen sei die erbrachte Leistung nicht überprüfbar, heißt es dazu vom Krankenanstaltenverbund. („kurier.at“) Weiterlesen

Neues aus dem rot-grünen SchlarAFFENLAND

Dass Wien anders ist, das ist längst kein Geheimnis mehr. Und es ist auch kein Geheimnis, dass diese „Andersartigkeit“ von Wien weder als Lob, noch als etwas Positives verstanden werden darf. Ungeachtet dieses rot-grünen Mülls, der sich da in Wien so im Laufe der Zeit angesammelt hat, gibt es etwas, das man im Zusammenhang mit den Insassen der „besonders geschützten Anstalt“, auch ‚Rathaus‘ genannt, positiv bewerten kann, zu mindestens nach dem Genuss von ein paar Afghanischen Wundertüten. Weiterlesen