Herzliche Grüße aus der Kloake

Langsam gelangen die feinen Details jener Nacht an die Öffentlichkeit, die wohl so manchem linkslinken Soziopathen Sodbrennen verursachen dürfte. Die Ursache für das Sodbrennen ist naturgemäß nicht der Angriff auf den Rechtsstaat, das Eigentum anderer, sondern die Tatsache, dass es, Angehörige ihrer wichtigsten Zielgruppe waren, der gesellschaftliche Auswurf, das nicht integrierbare Pack, welches in der Silvesternacht die Sau rausgelassen haben. Weiterlesen

Die Nacht des Teufels

Sie ist vorbei, die Nacht des Teufels, die Nacht wo das Böse aus dem Sumpf, jener übelriechenden Brühe, in der auch unsere lauwarm denkenden Brüder und Schwestern aus der linkslinken Reichshälfte ihre Heimat gefunden haben, hervorgekrochen ist um uns zu zeigen, wie weit ihre Kultur entwickelt ist, wie weit sie uns überlegen ist. Oder anders formuliert, Wiens Buntlinge, jene, die für unsere Gesellschaft und Kultur wertvoller als Gold sein sollen, ließen die Sau raus. Weiterlesen

Birgit Hebein und ihre Welt

Daraus, dass ich Birgit Hebein nicht in meiner Nachbarschaft haben möchte, mache ich kein Geheimnis. Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, deren Charakter, deren persönliche Eigenschaften mich zum Kotzen gebracht haben aber Birgit Hebein, die nimmt in dieser Liste einen ganz besonderen Platz ein. Weiterlesen

Die „Seestadt“ und ihre Helden

In der „Seestadt“, dem neuen Wiener Getto, wo man jene abgeladen hat, die man der menschlichen Gesellschaft, warum auch immer, nicht zumuten will, ging es letzten Sonntag „kräftig zur Sache“. Ein paar von Wiens Buntlingen mussten im Rahmen einer multikulturellen Diskussionsrunde zeigen, wie überlegen ihre Kultur der unseren ist. Weiterlesen

Todesursache: „bunte Vielfalt“

Es war wieder einmal so weit. Vor ein paar Tagen zeigten im rot-grünen Wien ein paar dieser „Goldstücke“, einige dieser Buntlinge mit sozialunverträglichen Hintergrund“, zu was sie so fähig sind. Einer der hier schon länger Lebenden hatte das Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und bezahlte mit seinem Leben dafür, in einer bunten und vielfältigen Stadt zu leben. Weiterlesen

Wehret den Anfängen!

So wie es scheint wird dieses Wochenende in die Geschichte der Stadt eingehen. Bedauerlicherweise nicht im positiven Sinne.  Wiens menschlichen Abschaum zog es freitags in den 15. Wiener Gemeindebezirk um uns dort mit den Auswüchsen seiner kranken Ideologie zu beglücken. Weiterlesen

Ein Nachruf

So wie es scheint ist Mutter Natur ein strengerer Richter als jene, die auf Erden in den Gerichtssälen ihr (politisch) motiviertes Unwesen treiben. Ein junger Nigerianer ist von uns gegangen. Ein herber Verlust für den grünen Homo Superior, für jene aber, die sich nach einem sicheren Ort sehnen, ein Ort, wo die Welt noch in Ordnung ist, wo einem Straftäter kein Freiraum, kein Bonus auf Grund seiner Herkunft geboten wird, eine gute Nachricht. Weiterlesen

Die neue Achse des Bösen

Während von Washington aus Amerikas Soziopathen mit ihrem Herrschaftsanspruch die Welt terrorisieren bildet sich derweilen in Deutschland, Amerikas wohl treuester Kolonie, eine weitere, neue Achse des Bösen heraus, deren Bestreben es sein dürfte, Europa zu einem Drecksloch besonderer Güte zu machen, wo der gesellschaftlich Auswurf  aller Herren Länder eine neue Heimat findet, wo er von der einst dort dominanten Spezies, der autochthonen Bevölkerung, ausgehalten wird, wie es früher in der guten alten Zeit der Lustgreis mit seiner großtittigen und strunzdummen 19-jährigen Gespielin tat, die über die besondere Fähigkeit verfügt, einen Tennisball durch einen Gartenschlauch zu saugen. Weiterlesen

Neulich in der U-Bahn

Jeder der von Maria Vassilakou und ihrer autofahrerhassenden Brut in die öffentlichen Verkehrsmittel gezwungen worden ist, kann ein Lied davon singen. Nein, es sind nicht die Schweißfüße der Fahrgäste an heißen Sommertagen, sondern jene, die Musik hören und dabei nicht die Kopfhörer benutzen, oder jener Auswurf der Gesellschaft, der zumeist unsanktioniert Fahrgäste anpöbelt. Im konkreten Fall trifft beides zu. Weiterlesen