Neues aus der Welt der Gehirntoten

Das kommt dabei heraus, wenn eine Koalition Kompromisse eingehen muss. Wie berichtet, verzichtete Rot-Grün in Wien auf die Ausweitung des Alkoholverbotes auf die Trinkerszene rund um den Bahnhof Floridsdorf. Die Folgen: jeden Tag Komasaufen, Gegröle, eine Szene, die völlig auf sich alleine gestellt ist. Die Politik hat hier völlig versagt … („krone.at“) Weiterlesen

Neues von der Heimatfront

Es ist wieder einmal so weit. Wiens Rathausbolschewiken planen erneut einen Massenmord,  genauer gesagt, eine ethnische Säuberungsaktion. Das griechische Übel, der Trampel aus Athen plant die Vernichtung von mindestens 60 Parkplätzen in einer dieser No-Go-Areas, die unter Kontrolle der autohassenden Muschis steht. Den Nazis gleich vernichten sie was nicht in das politische Konzept passt, was nicht ihrer kranken Ideologie entspricht. Weiterlesen

Ein rot-grünes Sittenbild

Wien war einstmals eine Stadt wo man gerne lebte und es auch konnte. Im Laufe der Zeit wurde Wien sozialdemokratisiert oder anders formuliert, es verwahrloste, sowohl politisch als auch gesellschaftlich. Irgendwann erkannten auch die weniger Dummen unter den SPÖ-Wählern, dass mit Wien etwas nicht stimmte, dass es nicht mehr jenes Wien war, das sie liebten, in dem sie aufgewachsen waren. Die Folge dieser ernüchternden Erkenntnis war, sie wandten sich vom kleinen Dicken ab, der zumeist den Eindruck erweckte, dass er „beim Brandweiner um die Ecke“ kurz zuvor an die Luft gesetzt worden ist und ihm auf dem Weg zur „Arbeit“ unachtsame Passanten auf die Finger getreten wären. Weiterlesen

Es geschah an einem Tag im Herbst

Es ist mal wieder so weit. Wien hat einen neuen Skandal. Nein, meine Freunde, niemand hat Michael Häupl seine täglichen Vitamine weggetrunken, und niemand hat Maria Vassilakou, als sie einmal ohne Dienstlimousine in Wien unterwegs war, angespuckt, und es hat auch niemand die liebliche Renate Brauner wegen ihres zarten Körperbaus und ihren intellektuellen Fähigkeiten, öffentlich eine „eine dumme blade Kuh“ genannt. Weiterlesen

Nur ein weiterer sozialdemokratisch motivierter Einzelfall?

Es scheint so, als ob unsere „Freunde des Volkes“ in nächster Zeit nicht aus den Schlagzeilen herauskommen könnten. Wieder so ein „bedauerlicher“ Einzelfall, der nicht der Erste, aber auch nicht der Letzte sein wird, der das mediale Tageslicht noch erblicken wird. Und was eigentlich niemanden wirklich überraschend finden wird ist, dass es Sandra Frauenberger ist, die Nachfolgerin von Sonja Wehsely, die gerade damit beschäftigt ist, „Siemens“ auf SPÖ-Niveau herunterzuwirtschaften,  in deren Inkompetenzbereich  sich dieser „höchstbedauerliche Einzelfall“ ereignet hatte. Weiterlesen

Banana City – eine smarte Stadt

Der rot-grüne Misthaufen, auch Wiener Stadtregierung genannt, ist eine unrühmliche Anekdote reicher. Das Wiener Zentralkomitee unter dem Vorsitz ihrer Heiligkeit Maria Vassilakou hat entschieden. Die zuvor eingeholte verbindliche Meinung der Parteibasis wird ignoriert und gegenteiliges entschieden. Weiterlesen

Feuermauern und Schiarchperchtn

Laut Magistrat ist das Vassilakou-Plakat auf einer Feuermauer im sechsten Bezirk Kunst, ein vom Wiener ÖVP-Chef Manfred Juraczka eingereichter Plakat-Vorschlag war es hingegen nicht. „Feuermauern in Wien können für Werbung genutzt werden, allerdings sind Aspekte aus stadtgestalterischer Sicht zu berücksichtigen“ – auf dieser Basis entscheidet die MA 19, was plakatiert werden darf und was nicht. Weiterlesen

Neues von unseren rot-grünen Troglodyten

Die neue Mariahilfer Straße. Eigentlich hätte sie ein Platz zum Verweilen und Flanieren werden sollen. So das anfängliche Geschwätz von der Partei, in der eigentlich nur Eierlose etwas zu sagen haben. Wirft man aber einen Blick in die Ausgabe von „Österreich“ vom 12.03.2014, so erlebt man eine Überraschung. Weiterlesen

Neues von unseren „biologisch“ abbaubaren Flaschen

Farbe von ScheißeEin neues Video von unserer selbsternannten Partei der ElitInnen ist wieder da. Es erinnert in seiner Einfachheit irgendwie an die damaligen Wahlwerbevideos und soll scheinbar positive Stimmung für die neue Mariahilfer Straße erzeugen. Weiterlesen

Ungebetener Besuch

Viele Wiener, erfreulicherweise nicht alle Wiener, sondern nur jene des 6. und 7. Bezirks, werden Besuch bekommen, einen Besuch, den so mancher als unerfreulich, störend, als lebenden Spam, empfinden wird. Die Rede ist von unserem griechischen Importartikel, unserer über alles geliebten Mary V. und ihren, sich permanent, selbstlobend auf die Schulter klopfenden  Kämpfern für mehr bunte Inkompetenz. Weiterlesen