Der Gestank des Bösen

Ja, meine Brüder und Schwestern im Geiste, es kommen in der Tat schwere Zweifel auf, ob die Maßnahme im Kampf gegen den Chinesischen Tripper, der „Biowaffe“ des größten kommunistischen Shithole-Countries der Erde, tatsächlich darauf ausgerichtet sind, den Bürger davor zu schützen. Weiterlesen

Frei von Moral und Anstand

Blicken wir einmal ein paar Monate zurück, als Chinas Geschenk an die Welt, die „Rote Pest“, auch begann, sich in der Volksrepublik Bananistan auszubreiten. In Regierungskreisen war man damit beschäftigt, sich die Textilien kräftig einzunässen, da die dringend erforderlich gewordenen Masken und Desinfektionsmittel nicht gerade in rauen Mengen verfügbar waren, und erfand so manches Argument das dagegen sprach und holte so manche schwachsinnige Flatulenz eines weichhirnigen Experten, der sich in Karl-Marx-Stadt, in der dortigen Universität, seinen akademischen Grad ersoffen haben dürfte, hervor und „beglückte“ damit die Bevölkerung. Weiterlesen

Die Welt des Sebastian Kurz und seiner grünen Homunkeln

So wie es scheint fordern Pest und Cholera gerade ihre ersten Opfer, oder etwas höflicher formuliert, der Pakt mit dem Teufel fordert seinen Tribut. Nicht das ich mich jetzt darüber aufrege, dass Norbert Hofers „Geniestreich“ von 140 km/h auf der Autobahn von Österreichs Öko-Muschis wieder rückgängig gemacht wird, ich werde sie sicher nicht vermissen, die erlaubten 140 km/h,  da der Nährwert ohnehin nicht besonders groß gewesen ist, es ist perfideres, etwas bösartiges, dass mich erröten lässt. Weiterlesen

Verbale Flatulenzen aus Luxemburg

Der EuGH hat das Deutsche Autobahnmautsystem gekippt. Österreichs Politiker hatten also Erfolg mit ihrer Klage. Wer sind die Gewinner und wer sind die Verlierer? Was wäre die Konsequenz gewesen, hätte man anders entschieden? Weiterlesen

Gewerkschaftliche Grüße

Saurons Armee marschiert gegen das Auenland, oder anders formuliert, Österreichs „politische Elite und beste Menschen aller Zeiten“,  also jene, deren Äußeres an Jabba the Hut erinnert, und deren moralisches Empfinden wohl eher einem Jakobiner während der Französischen Revolution entspricht, als einem politischen Funktionär in einer Demokratie, haben gezeigt wozu sie fähig sind, und das meine Freunde ist nicht als Lob und schon gar nicht als Wertschätzung gemeint. Weiterlesen

Eine wirklich traurige Geschichte

Nur mehr etwas weniger als vier Wochen bis zum Wahltag, bis der Tag des Jüngsten Gerichts gekommen ist. Nicht nur für unsere roten Nagetiere mit dem Drang, bis zum bitteren Ende den Wähler zu verarschen, schaut es gerade nicht besonders „zukunftsträchtig“ aus, was an sich schon ein Grund zum Jubeln ist,  aber das „i-Tüpfelchen“, das Sahnehäubchen auf dem Kaffee, das ist der Umstand, dass auch die Partei der Testikellosen, Österreichs Frustschnepfenpartei, nicht gerade einen Grund zur Freude hat.

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Der beginnende Niedergang des Roten Großreiches

Wenn man in letzter Zeit Zeitung gelesen und so mitverfolgt hat, was Österreichs Gehirntote, „The Walking  Dead In The Head“ so treiben, muss man sich wirklich fragen, ob man bei der SPÖ tatsächlich noch die Absicht verspürt, es zu mindestens versucht, bei der Wahl im Oktober zu punkten, oder ob man sich nicht besser wie so mancher altgediente „Vorzeigepolitiker“ mit Altlengbacher Wurzeln  lieber dem Trunke hingeben solle, in der Hoffnung, irgendwann einmal, sturzbetrunken von einem städtischen Autobus oder einem zugekifften Radfahrer plattgemacht zu werden, damit die wirklich unabhängige Presse wenigstens im Nachruf etwas Positives über einem, von einem Dienstunfall etwa, berichten kann. Weiterlesen

Ein Lemming auf dem Weg zur Klippe

Nach dem wir endlich einen Bundespräsidenten aufs Auge gedrückt bekommen haben, dessen politische Wurzeln in einer linksextremen Partei ruhen, arbeitet unser guter Christian, des Werners überaus würdiger Nachfolger, scheinbar auf eine linksextrem ausgerichtete Bundesregierung hin. Weiterlesen

Hurra, wir haben ein neues Jahr!

Wir haben es geschafft, wir haben das Jahr hinter uns gebracht, allerdings mit mehr Blessuren als im Jahr zuvor, auch war der Blutzoll diesmal höher, als im Jahr zuvor. So mancher von uns wurde von Gevatter Tod früher geholt als es im „Großen Buch“ geschrieben steht. Ein buntes und vielfältiges Land zu sein hat eben seinen Preis. Weiterlesen

Frauzilla und der „Goldene Pimmel“

Auch heuer haben jene frustrierten Schnepfen, die mit ihrem Feminismus höchstwahrscheinlich längst ihre Partner, ihre Ehemänner in die Arme anderer Frauen getrieben haben, wieder den „Goldenen Penis“, vergeben. Sie selbst sehen den „Goldenen Pimmel“ als Negativauszeichnung, ich jedoch finde, dass jeder, der einen solchen Preis erhalten hat, es als Auszeichnung, es als besondere Ehrung betrachten sollte, vor allem dann, wenn man im Zuge dieser Betrachtung, berücksichtigt, wer diesen goldenen Dödel vergibt. Der Erhalt dieses Preises bedeutet, dass der Empfänger, zu mindestens einmal in seinem Leben, in seiner Karriere, etwas sinnvolles getan, etwas Positives, etwas von wirklicher Bedeutung, von sich gegeben hat. Weiterlesen