Des Wahnsinns knusprige Beute

Während das Geschenk von China an die Welt sich in Wien neue Opfer sucht, die Gehirn- und Geistlosen, tun ihr Bestes um es dem Virus leicht zu machen, sich im Bundesgebiet zu integrieren, sie klatschen zwar nicht wie 2015 an Bahnhof und Grenze frenetischen Beifall, sondern scheren sich einen Dreck um jene Verhaltensregeln, die uns vor der Chinesischen Seuche schützen sollen und sind dann auch noch überrascht, wenn ein Erlagschein mit der Forderung von 500 Euro im Briefkasten einschlägt. Weiterlesen

Der Tod aus China, Birgit Hebeins großes Geschenk an die Autofahrer

Heute haben jene, vorwiegend Wiener, die es für notwendig und für gut erachten für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie durch eine regelmäßige und vor allem legale Beschäftigung zu sorgen, ihr Geschenk, dass sie von der Dörrpflaume aus dem Lager der feministischen Rauschkugeln mit Duldung des Schnitzelgesichtes, für meine Bundesdeutschen Leser „Maulschellengesicht“, erhalten haben, zugestellt bekommen.

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Der grüne Tod geht um

In Boboville hört das Morden scheinbar nicht auf. Nachdem man sich gerade in der Neubaugasse mit der Errichtung eines Freiluftgehege für die dort ansässigen gesellschaftlichen und vor allem geistig etwas in Mitleidenschaft gezogenen Randexistenzen, denn nichts anderes sind sie, diese immer so debil wirkenden GrünwählerInnen, beschäftigt, was unzähligen Parkplätzen das Leben kosten wird, gibt es schon weitere Pläne für die Endlösung, des industrialisierten Parkplatzmordes. Weiterlesen

Grünlinge und ihre feuchten Träume

Jene, von denen so mancher am Vater- oder auch am Muttertag mit Bananen im Gepäck in den örtlichen Zoo pilgert um dem im dortigen Affenhaus lebenden Elternteil die Ehre zu erweisen, starten wieder einmal den Versuch, ihrer bevorzugten Zielgruppe ein weiteres Freiluftgehege zu errichten. Weiterlesen

Neues aus dem rot-grünen Rattennest

Der Pestepidemie im  Jahre 1679 sollen in Wien rund 12.000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Nach Berichten aus dieser Zeit könnten es allerdings auch 70.000 bis 120.000 Menschen gewesen sein. Weiterlesen

Rauschiges aus der smarten Stadt

Dass man bei den Wiener Linien die Besten der Besten beschäftigt, kann man, ohne sich dafür schämen zu müssen, als ein Märchen, ein rot-grünes, abtun. Um über diesen Makel hinwegzutäuschen, lassen sich diese Genies, diese Hochdenker, immer öfters Neues einfallen. Zuletzt war es das Essverbot, dann versuchte man es mit duftenden Wagons, nun ist es das „Manspreading“. Weiterlesen

Nachricht aus dem besetzten Wien

Der Krieg gegen die Autofahrer nimmt in Wien neue Dimension an. Wiens linksexkremente Stadtregierung setzt heuer die Angriffe auf die Ethnie der Autofahrer verstärkt fort und nimmt ihnen weiteren Lebensraum. Wäre ich ein böser Mensch, der ich nicht bin, mein Herz ist frei von Hass und voller Liebe für diese armseligen Kreaturen, so würde ich jetzt einen Vergleich, nein, nicht den mit der Nazi-Herrschaft, sondern jenen mit den Ausflügen der Israelischen Säuberungstrupps in die Palästinensergebiete oder wie die Amerikaner im 19. Jahrhundert einen Genozid an den Indianern verbrochen haben, heranziehen. Weiterlesen

Neues aus der besetzten Stadt

Dieser Tage setzte wieder ein Aktivist der antifaschistischen „pro-Auto-Bewegung“, der offenbar ein vehementer Gegner der autofahrerfeindlichen Abzockpolitik der Wiener Rathausbolschewiken sein dürfte, ein Zeichen und konfrontierte auf etwas nachhaltige Art und Weise, eines dieser blaugekleideten Magistratsschweinchen mit seinem Protest. Da das Opfer des brutalen Gesinnungsterrors scheinbar eine etwas feuchte Aussprache hatte, bekam diese Magistratsurschel, fast hätte ich sie einen Magistratstrampel genannt, etwas mehr ab, als nur Emotionen in verbaler Form. Weiterlesen

Rauschiges aus Bolschewikistan

Dass die Luft in Wien immer schlechter wird dürfte allerdings nichts mit der Feinstaubbelastung zu tun haben. Wenn man sich die verbalen Pfürze unserer hochwohllöblichen Stadtregierung der letzten Zeit näher zu Gemüte führt, müsste man wohl eher von einer erhöhten Belastung durch THC ausgehen. Weiterlesen

Neues aus Bolschewikistan

Wien hat seit einiger Zeit einen neuen Herrscher, einen neuen Feudalherrn, der seinem Vorgänger hündisch ergeben, dessen Politik weiter betreibt. Nach dem der Lärm anlässlich seiner Thronbesteigung verstummt ist, hört man nichts mehr von Michael Ludwig. Es ist still um den Michel geworden. Kein promillegeschwängerter  Rülpser und auch kein schwefeliger Pfurz, so wie wir ihn von Maria Vassilakou gewohnt sind, dringt aus seiner Futterluke und verunreinigt die Wiener Luft. Weiterlesen