Bürgerservice auf Bolschewikenart

In letzter Zeit hat der Ruf der Wiener Polizei gelitten, manche finden zu Recht. Im Prinzip ist es egal, wie wir das Verhalten jener finden, die uns schützen und Fehlverhalten ahnden sollen. Eines ist sicher, des Vollhammers Schergen sind zurzeit nicht gerade bemüht, der Bevölkerung zu beweisen, dass der schlechte Ruf nur auf „bedauerlichen Einzelfällen“ basiert. Weiterlesen

Des Wahnsinns knusprige Beute

Während das Geschenk von China an die Welt sich in Wien neue Opfer sucht, die Gehirn- und Geistlosen, tun ihr Bestes um es dem Virus leicht zu machen, sich im Bundesgebiet zu integrieren, sie klatschen zwar nicht wie 2015 an Bahnhof und Grenze frenetischen Beifall, sondern scheren sich einen Dreck um jene Verhaltensregeln, die uns vor der Chinesischen Seuche schützen sollen und sind dann auch noch überrascht, wenn ein Erlagschein mit der Forderung von 500 Euro im Briefkasten einschlägt. Weiterlesen

Neues aus dem „Führerbunker“

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, unser (An)Führer, der mit den auffälligen Ohren, der musste uns wieder mit seinen Ergüssen  „beehren“ und man wundert sich, dass er sich immer noch aufrecht fortbewegen kann und er sich nicht wie jene, deren moralisch-mentales Gerüst in gleicher Weise gehalten ist, kriechend wie diese fortbewegt.

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Der Tod aus China, Birgit Hebeins großes Geschenk an die Autofahrer

Heute haben jene, vorwiegend Wiener, die es für notwendig und für gut erachten für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie durch eine regelmäßige und vor allem legale Beschäftigung zu sorgen, ihr Geschenk, dass sie von der Dörrpflaume aus dem Lager der feministischen Rauschkugeln mit Duldung des Schnitzelgesichtes, für meine Bundesdeutschen Leser „Maulschellengesicht“, erhalten haben, zugestellt bekommen.

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Birgit Hebeins Totenkopfstaffel marschiert wieder

Es ist wieder soweit. Wiens politischer Auswurf dürfte offenbar seinen Schock bezüglich Corona und seiner Auswirkungen überwunden haben. Ob Mithilfe des exzessiven Konsums starker alkoholhaltiger Getränke oder dem ausgiebigen und regelmäßigen Konsum Afghanischer Wundertüten, dass entzieht sich meiner Kenntnis. Deshalb überlasse ich es jedem Leser selbst, sich in Gedanken auszumalen, was dazu geführt haben könnte, dass unser Schnitzlgesicht und seine autofahrerhassende Dörrpflaume, sich in einem solch erbärmlichen mentalen Zustand befinden und nicht mehr zwischen „richtig“ und „falsch“ unterscheiden können. Weiterlesen

Der Balkan lässt grüßen

Böse Zungen behaupten, dass der Balkan mit all seiner Korruption bereits in Wien beginnt. Dass es nicht so ist haben gerade wieder die politisch immer so neutral agierenden Bediensteten der Wiener Staatsanwaltschaft bewiesen. Weiterlesen

Neue Schwefelwolken aus der Griechin Rachen

Wiens Rathausbolschewiken führen wieder einmal eine ethnische Säuberungsaktion durch, geplante Todesrate: 60. Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, mindestens 60 Parklätze fallen diesmal den Wahnvorstellungen Maria Vassilakous zum Opfer, voraussichtlich. Da es kein Geheimnis ist, dass Wiens Partei der Eier- und Gehirnlosen es nicht so mit den Zahlen hat, außer es geht um das Abkassieren, und um das eigene Bankkonto, ist damit zu rechnen, dass die Todesrate weitaus höher ausfallen wird. Weiterlesen

Neues aus der besetzten Stadt

Dieser Tage setzte wieder ein Aktivist der antifaschistischen „pro-Auto-Bewegung“, der offenbar ein vehementer Gegner der autofahrerfeindlichen Abzockpolitik der Wiener Rathausbolschewiken sein dürfte, ein Zeichen und konfrontierte auf etwas nachhaltige Art und Weise, eines dieser blaugekleideten Magistratsschweinchen mit seinem Protest. Da das Opfer des brutalen Gesinnungsterrors scheinbar eine etwas feuchte Aussprache hatte, bekam diese Magistratsurschel, fast hätte ich sie einen Magistratstrampel genannt, etwas mehr ab, als nur Emotionen in verbaler Form. Weiterlesen

Die verbalen Flatulenzen unserer Stadtregierung

So wie es scheint, genießt Wiens Bolschewikenpack seine psychotischen Schübe und klopft sich voller Stolz auf die Schulter, nicht realisierend, dass die in der besonders geschützten Werkstatt am Rathausplatz angerührte Fäkaliensuppe einen besorgniserregenden Höchststand erreicht hat. Weiterlesen

Rauschiges aus Bolschewikistan

Dass die Luft in Wien immer schlechter wird dürfte allerdings nichts mit der Feinstaubbelastung zu tun haben. Wenn man sich die verbalen Pfürze unserer hochwohllöblichen Stadtregierung der letzten Zeit näher zu Gemüte führt, müsste man wohl eher von einer erhöhten Belastung durch THC ausgehen. Weiterlesen