Das Flatterohr und seine Jünger

Keine Frage, wir leben in schweren Zeiten. Einerseits leiden wir wie die übrige Welt an den Folgen der Chinesischen Pest, des Geschenks von China an die Welt, das der Chinesischen Wirtschaft sagenhafte Umsätze beschert hat, und andererseits leiden wir unter der Inkompetenz unserer Regierung. Weiterlesen

Neues aus dem Führerbunker

So wie es scheint bewegt sich das Land wieder auf das Jahr 1938 zu. Seine Scheinheiligkeit Sebastian I. scheint an den politischen Errungenschaften diverser Unrechtssysteme Gefallen gefunden zu haben. Anstatt eine Politik „des Lichtes“ zu verfolgen, errichtet der flatterohrige Überflieger mit dem Verstand eines Pantoffeltierchens dem von seinen Jüngern „Unfehlbarkeit“ angedichtet wird, eine Herrschaft, die an Mordor, jenem von J.R.R. Tolkien erfundenen Reich des Grauens erinnert. Weiterlesen

Das Schnitzlgesicht und sein Wiedergänger

Die Grünen sind in Wien Geschichte und Birgit Hebein, naja, die hat das bekommen was ihr zusteht. Dass Wiens fahrradfreundliche Femanzen ihre Ikone, die man ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen, als „besenreitenden Percht“  oder als  „widerliches Frauenzimmer“ bezeichnen darf, in die Wüste geschickt haben, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Weiterlesen

Der Gestank des Bösen

Ja, meine Brüder und Schwestern im Geiste, es kommen in der Tat schwere Zweifel auf, ob die Maßnahme im Kampf gegen den Chinesischen Tripper, der „Biowaffe“ des größten kommunistischen Shithole-Countries der Erde, tatsächlich darauf ausgerichtet sind, den Bürger davor zu schützen. Weiterlesen

Dem Steuerzahler mitten ins Gesicht uriniert!

Das in Wien der Wahlkampf bereits begonnen hat merkt man daran dass sich das Schnitzelgesicht und seine Mehrheitskrücke die bezüglich demokratischen Verhaltens und des Charakter einige schwere Defizite aufweist, sich förmlich mit blöden Ideen, für die natürlich der Steuerzahler aufkommen muss, überschlagen. Weiterlesen

Die grüne Pissnelke und ihre Radfahrer

Sie sind allgegenwärtig, jene die dem ungeschützten Analverkehr unter Männern ihre irdische Existenz verdanken. Sie verehren ihre Anführerin, ihren Schutzengel, der als Abkömmling des Höllenfürsten, sie ist sozusagen Satans höchstpersönlicher Fickunfall, auf die Erde gesandt worden ist, um das unheilige Werk des Vaters auf Erden fortzuführen, auf die gleiche unnatürliche Weise, wie es die Fanboys mit ihrer Elefantengottheit, dem Babyfanten tun. Weiterlesen

Neues aus dem „Führerbunker“

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, unser (An)Führer, der mit den auffälligen Ohren, der musste uns wieder mit seinen Ergüssen  „beehren“ und man wundert sich, dass er sich immer noch aufrecht fortbewegen kann und er sich nicht wie jene, deren moralisch-mentales Gerüst in gleicher Weise gehalten ist, kriechend wie diese fortbewegt.

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Der grüne Tod geht um

In Boboville hört das Morden scheinbar nicht auf. Nachdem man sich gerade in der Neubaugasse mit der Errichtung eines Freiluftgehege für die dort ansässigen gesellschaftlichen und vor allem geistig etwas in Mitleidenschaft gezogenen Randexistenzen, denn nichts anderes sind sie, diese immer so debil wirkenden GrünwählerInnen, beschäftigt, was unzähligen Parkplätzen das Leben kosten wird, gibt es schon weitere Pläne für die Endlösung, des industrialisierten Parkplatzmordes. Weiterlesen

Neues aus der Welt der Primatenmischlinge

Nun ist es endlich soweit. Wiens rot-grünes Bolschewikenpack bedient nun auch ihre Zielgruppe, ihre treuesten „Fanboys“, das mental etwas mehr als nur leicht angeschlagene Bobo-Volk ungefragt anal. Weiterlesen

Die Muppet-Show geht weiter

Die Älteren von uns werden sich noch an die Muppet-Show erinnern die 1981 ihr Ende fand. Die Trauer ist nun zu Ende. Die Muppet-Show geht weiter, wir können uns also wieder an den Weisheiten der „Allwissenden Müllhalde“,   an Kermit dem Frosch, der von der notgeilen neurotischen Miss Piggy gestalkt worden ist, an Waldorf und Statler und auch an Beaker und seinem „Mimmi“ erfreuen, zwar nur in einer Österreichischen, gendergerechten Version, die, so wie es zum gegenwertigen Zeitpunkt scheint, dem Original in nichts nachstehen dürfte. Weiterlesen