Birgit Hebein und ihre Höhlenmenschen

In Wien geht der Krieg den Primatenmischlinge und jener, deren Herkunft wohl in einem verhütungsmittelfreien Analverkehr liegen dürfte, gegen das motorisierte Übel und damit auch gegen den für seinen Lebensunterhalt hart Arbeitenden mit unbarmherziger Härte weiter, angetrieben von der gleichen bösen Energie, die auch einst einem Exilösterreicher die Kraft gegeben haben dürfte, Berlin, zum Glück nur vorübergehend, zur Hauptstadt Europas zu machen. Weiterlesen

Die Herrschaft der Affen hat begonnen

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, in Österreich haben vereinzelt die Affen begonnen die Macht zu ergreifen. Einige von ihnen haben bereits die Österreichische Regierung infiltriert und Schlüsselpositionen, wie das Gesundheits- oder Justizministerium eingenommen. Das erste Bundesland, über das sie wirklich die vollständige Kontrolle erlangt haben, ist wenig überraschend Wien. Weiterlesen

Das Denken ist keine ihrer Stärken

Dass Wien von Menschen bevölkert wird, von denen eine beachtliche Menge „ganz speziell“ ist und dass viele von ihnen in der Stadtregierung und auch in der Stadtverwaltung oder den gemeindeeigenen Betrieben wie den „Wiener Linien“ ihr Unwesen treiben, das ist mittlerweile längst kein Geheimnis mehr. Weiterlesen

Der grüne Tod geht um

In Boboville hört das Morden scheinbar nicht auf. Nachdem man sich gerade in der Neubaugasse mit der Errichtung eines Freiluftgehege für die dort ansässigen gesellschaftlichen und vor allem geistig etwas in Mitleidenschaft gezogenen Randexistenzen, denn nichts anderes sind sie, diese immer so debil wirkenden GrünwählerInnen, beschäftigt, was unzähligen Parkplätzen das Leben kosten wird, gibt es schon weitere Pläne für die Endlösung, des industrialisierten Parkplatzmordes. Weiterlesen

Birgit Hebein und der einsame Tod des Parkplatzes

Die pedaltretenden Taliban, die Mitglieder der Birgit-Hebein-Leibstandarte, die mutierten unter den Primatenmischlingen, also jene die in der Lage sind, sich bei der Fortbewegung nicht ständig auf den Knöcheln der Vorderpfoten abstützen zu müssen, deren Freiluftgehege wurde nun auf Kosten der Allgemeinheit erweitert und steht früher als geplant, zur Verfügung. Weiterlesen

Neue Schwefelwolken aus der Griechin Rachen

Wiens Rathausbolschewiken führen wieder einmal eine ethnische Säuberungsaktion durch, geplante Todesrate: 60. Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, mindestens 60 Parklätze fallen diesmal den Wahnvorstellungen Maria Vassilakous zum Opfer, voraussichtlich. Da es kein Geheimnis ist, dass Wiens Partei der Eier- und Gehirnlosen es nicht so mit den Zahlen hat, außer es geht um das Abkassieren, und um das eigene Bankkonto, ist damit zu rechnen, dass die Todesrate weitaus höher ausfallen wird. Weiterlesen

Nachricht aus dem besetzten Wien

Der Krieg gegen die Autofahrer nimmt in Wien neue Dimension an. Wiens linksexkremente Stadtregierung setzt heuer die Angriffe auf die Ethnie der Autofahrer verstärkt fort und nimmt ihnen weiteren Lebensraum. Wäre ich ein böser Mensch, der ich nicht bin, mein Herz ist frei von Hass und voller Liebe für diese armseligen Kreaturen, so würde ich jetzt einen Vergleich, nein, nicht den mit der Nazi-Herrschaft, sondern jenen mit den Ausflügen der Israelischen Säuberungstrupps in die Palästinensergebiete oder wie die Amerikaner im 19. Jahrhundert einen Genozid an den Indianern verbrochen haben, heranziehen. Weiterlesen

Helikoptereltern können Leben retten

Es ist wieder einmal so weit. Jene, deren Fähigkeit einen fundierten Gedanken zu produzieren nicht gerade ausgeprägt ist, und die bei jedem Versuch zu denken, erbarmungslos Schiffbruch erleiden, werden wieder einmal von Flatulenzen geplagt, die Druck auf das Gehirn ausüben und so den kreativen Prozess des Denkens erfolgreich behindern, nicht gerade überraschend, denn diese braven Kerle denken ja allesamt  mit jenem Körperteil auf dem die überwiegende Mehrheit der Menschen zu sitzen pflegt. Weiterlesen

„alerta alerta antifascista“

Die lieben Radfahrer. Maria Vassilakous  pedaltretenden Rotarmisten, deren Schonzeit dürfte nun endlich vorbei sein. So wie es scheint lernen sie gerade, dass die Straßenverkehrsordnung auch für sie gilt und es nicht mehr toleriert wird, dass sie wie ein grölender Haufen Jakobiner im Blutrausch, der gerade wieder das dringende Bedürfnis verspürt, ein paar Adelige auf die Guillotine zu schicken, durch Wien brettert und so machen Fußgänger es ermöglicht, die Gastfreundschaft von Wiens Spitäler kennen zu lernen. Weiterlesen