Der rote Bruder wacht über dich

Dass man in der Wiener SPÖ nicht gerade die klügsten Köpfe hat, das ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Und so mancher dieser roten Kriecher dürfte zudem über einen Charakter verfügen, der ihn als nicht gerade besonders wertvollen Menschen ausweist. Den Begriff „Psychopath“ oder „Soziopath“ wollte ich in diesem Zusammenhang vermeiden. Weiterlesen

Gastwirte, Hundehaufen und die Rathausbolschewiken

So wie es scheint hat die Wiener SPÖ unter „General Schnitzlgesicht“ neue Milizionäre im Kampf gegen das motorisierte Böse verpflichtet, den sie gemeinsam mit dem Schreckgespenst aller demokratisch gesinnten Menschen und Heldin des gesellschaftlichen und politischen Auswurfes führen, verpflichtet. Weiterlesen

Birgit Hebein und ihre Höhlenmenschen

In Wien geht der Krieg den Primatenmischlinge und jener, deren Herkunft wohl in einem verhütungsmittelfreien Analverkehr liegen dürfte, gegen das motorisierte Übel und damit auch gegen den für seinen Lebensunterhalt hart Arbeitenden mit unbarmherziger Härte weiter, angetrieben von der gleichen bösen Energie, die auch einst einem Exilösterreicher die Kraft gegeben haben dürfte, Berlin, zum Glück nur vorübergehend, zur Hauptstadt Europas zu machen. Weiterlesen

Die Welt des Sebastian Kurz und seiner grünen Homunkeln

So wie es scheint fordern Pest und Cholera gerade ihre ersten Opfer, oder etwas höflicher formuliert, der Pakt mit dem Teufel fordert seinen Tribut. Nicht das ich mich jetzt darüber aufrege, dass Norbert Hofers „Geniestreich“ von 140 km/h auf der Autobahn von Österreichs Öko-Muschis wieder rückgängig gemacht wird, ich werde sie sicher nicht vermissen, die erlaubten 140 km/h,  da der Nährwert ohnehin nicht besonders groß gewesen ist, es ist perfideres, etwas bösartiges, dass mich erröten lässt. Weiterlesen

Neues aus der Welt der Primatenmischlinge

Nun ist es endlich soweit. Wiens rot-grünes Bolschewikenpack bedient nun auch ihre Zielgruppe, ihre treuesten „Fanboys“, das mental etwas mehr als nur leicht angeschlagene Bobo-Volk ungefragt anal. Weiterlesen

Wehret den Anfängen!

So wie es scheint wird dieses Wochenende in die Geschichte der Stadt eingehen. Bedauerlicherweise nicht im positiven Sinne.  Wiens menschlichen Abschaum zog es freitags in den 15. Wiener Gemeindebezirk um uns dort mit den Auswüchsen seiner kranken Ideologie zu beglücken. Weiterlesen

Bolschewikistan & seine Verkehrsexperten

So wie es scheint soll es den E-Scootern an den Kragen gehen. Fühlt sich die Herrnrasse, vertreten durch die Fahrradlobby, durch diese kleinen Elektroflitzer derart bedroht, dass ein (bekannter?) Unfallforscher derart tief hinabsinkt und sich auf das Niveau der rot-grün-pinken Denkverweigerer begibt? Oder hat der THC-Anteil in der Luft nur wieder einmal den zulässigen Grenzwert überschritten? Weiterlesen

Todesursache: Bunte Vielfalt

Oder anders formuliert, Herzinfarkt durch äußere Gewalteinwirkung. Es war wieder einmal so weit. Ein Wiener musste den Preis dafür zahlen, in einer smarten, vor allem aber bunten Stadt zu leben. Anfang November des vorigen Jahres fing sich ein 67-jähriger Wiener in der Sonnleithnergasse in Wien-Favoriten eine gehörige Portion bunte Vielfalt ein. Weiterlesen

Neue Schwefelwolken aus der Griechin Rachen

Wiens Rathausbolschewiken führen wieder einmal eine ethnische Säuberungsaktion durch, geplante Todesrate: 60. Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, mindestens 60 Parklätze fallen diesmal den Wahnvorstellungen Maria Vassilakous zum Opfer, voraussichtlich. Da es kein Geheimnis ist, dass Wiens Partei der Eier- und Gehirnlosen es nicht so mit den Zahlen hat, außer es geht um das Abkassieren, und um das eigene Bankkonto, ist damit zu rechnen, dass die Todesrate weitaus höher ausfallen wird. Weiterlesen

Rauschige Gedanken aus der Redaktion

So wie es scheint, hat Österreichs Medienlandschaft, die sogenannte unabhängig und immer so neutral berichtende Presse neuen Zuwachs bekommen. Der mediale Sumpf ist scheinbar wieder etwas tiefer, etwas übelriechender geworden. Wäre ich ein böser Mensch, der ich nicht bin, mein Herz ist voller Liebe und frei von Hass, so würde ich doch glatt die Theorie aufstellen, dass man die seriösen Medien an einer Hand abzählen kann und dass diese wohl oder übel, in ihrer Gesamtheit kaum eine Auflage über 500.000 Stück zusammenbringen würden. Weiterlesen