Bürgerservice auf Bolschewikenart

In letzter Zeit hat der Ruf der Wiener Polizei gelitten, manche finden zu Recht. Im Prinzip ist es egal, wie wir das Verhalten jener finden, die uns schützen und Fehlverhalten ahnden sollen. Eines ist sicher, des Vollhammers Schergen sind zurzeit nicht gerade bemüht, der Bevölkerung zu beweisen, dass der schlechte Ruf nur auf „bedauerlichen Einzelfällen“ basiert. Weiterlesen

Der Tod aus China, Birgit Hebeins großes Geschenk an die Autofahrer

Heute haben jene, vorwiegend Wiener, die es für notwendig und für gut erachten für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie durch eine regelmäßige und vor allem legale Beschäftigung zu sorgen, ihr Geschenk, dass sie von der Dörrpflaume aus dem Lager der feministischen Rauschkugeln mit Duldung des Schnitzelgesichtes, für meine Bundesdeutschen Leser „Maulschellengesicht“, erhalten haben, zugestellt bekommen.

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Birgit Hebeins Totenkopfstaffel marschiert wieder

Es ist wieder soweit. Wiens politischer Auswurf dürfte offenbar seinen Schock bezüglich Corona und seiner Auswirkungen überwunden haben. Ob Mithilfe des exzessiven Konsums starker alkoholhaltiger Getränke oder dem ausgiebigen und regelmäßigen Konsum Afghanischer Wundertüten, dass entzieht sich meiner Kenntnis. Deshalb überlasse ich es jedem Leser selbst, sich in Gedanken auszumalen, was dazu geführt haben könnte, dass unser Schnitzlgesicht und seine autofahrerhassende Dörrpflaume, sich in einem solch erbärmlichen mentalen Zustand befinden und nicht mehr zwischen „richtig“ und „falsch“ unterscheiden können. Weiterlesen

Die Welt des Sebastian Kurz und seiner grünen Homunkeln

So wie es scheint fordern Pest und Cholera gerade ihre ersten Opfer, oder etwas höflicher formuliert, der Pakt mit dem Teufel fordert seinen Tribut. Nicht das ich mich jetzt darüber aufrege, dass Norbert Hofers „Geniestreich“ von 140 km/h auf der Autobahn von Österreichs Öko-Muschis wieder rückgängig gemacht wird, ich werde sie sicher nicht vermissen, die erlaubten 140 km/h,  da der Nährwert ohnehin nicht besonders groß gewesen ist, es ist perfideres, etwas bösartiges, dass mich erröten lässt. Weiterlesen

Unter Generalverdacht

Wiens „Feind & Helfer“  hat es wieder einmal geschafft, sich einen Platz in der lokalen Berichterstattung zu erkämpfen. Diesmal ist es nicht ein aus der Kälte gerettetes Kätzchen oder ein süßer Hundewelpe den man in der Dienstmütze den Medien präsentiert oder gar ein frecher Kerl, der durch lautstarkes rülpsen das konsumierte Kebab bewertet, mit dem man sich der Öffentlichkeit präsentiert. Diesmal outet man sich als devoter treuer Diener von Wiens Bolschewikenpartie und unterstützt hündisch ergeben auf etwas eigenwillige Art die rot-grünen „Freunde“ des Volkes bei einem ihrer teuren „Prestigeprojekte“. Weiterlesen

Der Balkan lässt grüßen

Böse Zungen behaupten, dass der Balkan mit all seiner Korruption bereits in Wien beginnt. Dass es nicht so ist haben gerade wieder die politisch immer so neutral agierenden Bediensteten der Wiener Staatsanwaltschaft bewiesen. Weiterlesen

Verbale Flatulenzen aus Luxemburg

Der EuGH hat das Deutsche Autobahnmautsystem gekippt. Österreichs Politiker hatten also Erfolg mit ihrer Klage. Wer sind die Gewinner und wer sind die Verlierer? Was wäre die Konsequenz gewesen, hätte man anders entschieden? Weiterlesen

Zurück in die Steinzeit

So wie es scheint, geht die Hetzjagd auf die Autofahrer weiter. Diesmal ist es nicht der politische Auswurf, der linksexkremente Rand der Gesellschaft, die grünen, pinken und roten Hofnarren, diesmal ist es das „Umweltbundesamt“, das seinen Beitrag dazu liefert. „Umweltbundesamt“? Eine Behörde? Keineswegs. Der Name soll vermutlich nur dem Produkt, das hier verkauft wird, eine gewisse Bedeutung, einen bestimmten Wert zukommen lassen. Weiterlesen