Helikoptereltern können Leben retten

Es ist wieder einmal so weit. Jene, deren Fähigkeit einen fundierten Gedanken zu produzieren nicht gerade ausgeprägt ist, und die bei jedem Versuch zu denken, erbarmungslos Schiffbruch erleiden, werden wieder einmal von Flatulenzen geplagt, die Druck auf das Gehirn ausüben und so den kreativen Prozess des Denkens erfolgreich behindern, nicht gerade überraschend, denn diese braven Kerle denken ja allesamt  mit jenem Körperteil auf dem die überwiegende Mehrheit der Menschen zu sitzen pflegt. Weiterlesen

Willkommen im Neuen Jahr!

Und wieder ist ein Jahr vorüber, und wieder sind wir jenem Zeitpunkt einen Schritt näher gekommen, wo entschieden werden wird, ob es mit dem Aufzug abwärts geht, oder aufwärts. Für die meisten die sich meine Aufmerksamkeit verdient haben, wird’s dann wohl abwärts gehen, dorthin wo die Schlimmsten der Schlimmsten die Ehre bekommen, des Teufels Dreizack auf Hochglanz zu polieren, auf die biologische Art, rektal und gänzlich frei von Zusatzstoffen wie Gleitcreme oder Gleitgel. Weiterlesen

Ein rot-grünes Sittenbild

Wien war einstmals eine Stadt wo man gerne lebte und es auch konnte. Im Laufe der Zeit wurde Wien sozialdemokratisiert oder anders formuliert, es verwahrloste, sowohl politisch als auch gesellschaftlich. Irgendwann erkannten auch die weniger Dummen unter den SPÖ-Wählern, dass mit Wien etwas nicht stimmte, dass es nicht mehr jenes Wien war, das sie liebten, in dem sie aufgewachsen waren. Die Folge dieser ernüchternden Erkenntnis war, sie wandten sich vom kleinen Dicken ab, der zumeist den Eindruck erweckte, dass er „beim Brandweiner um die Ecke“ kurz zuvor an die Luft gesetzt worden ist und ihm auf dem Weg zur „Arbeit“ unachtsame Passanten auf die Finger getreten wären. Weiterlesen

Im Schatten der Konsumgesellschaft

Während Wiens Stadtregierung Millionen Euro versenkt in dem sie der Bauwirtschaft lukrative Aufträge zukommen lässt und so manches Boulevardblatt finanziell verwöhnt, so wie einer dieser notgeilen Lustgreise, der sich eine dieser großtittigen strohdummen Blondinen hält, die einen Golfball durch einen Gartenschlauch saugen kann, wird der Bedarf an Sozialmärkten in Wien immer Größer. Mittlerweile gibt es in Wien um die 14 dieser Märkte. Weiterlesen

Neues aus dem rot-grünen SchlarAFFENLAND

Dass Wien anders ist, das ist längst kein Geheimnis mehr. Und es ist auch kein Geheimnis, dass diese „Andersartigkeit“ von Wien weder als Lob, noch als etwas Positives verstanden werden darf. Ungeachtet dieses rot-grünen Mülls, der sich da in Wien so im Laufe der Zeit angesammelt hat, gibt es etwas, das man im Zusammenhang mit den Insassen der „besonders geschützten Anstalt“, auch ‚Rathaus‘ genannt, positiv bewerten kann, zu mindestens nach dem Genuss von ein paar Afghanischen Wundertüten. Weiterlesen

Und wieder so ein Fall von „besonderer Buntheit“

Es war mal wieder einmal so weit. Diesmal ist der Schauplatz aber überraschenderweise nicht Wien sondern das schöne Gmünd im Waldviertel, wo ein armer traumatisierter Flüchtlingsbua zeigte, wie dankbar er dafür ist, in Österreich auf Kosten der Steuerzahler fern ab der Großstadt leben zu dürfen, was für so manchen Österreicher allerdings ein unerschwinglicher Traum bleiben wird. Weiterlesen

Neues Blutgeld für Renate Brauner

Wiens Stadtverwaltung ist einzigartig, und das ist sicher nicht als Kompliment gemeint. Es wird in unserem Arbeiter- und Bauernstaat kaum eine weitere Stadt geben, in der das Brigantentum, der Straßenraub eine so bedeutende Rolle in der kommunalen Verwaltung spielen wird wie in Wien. Weiterlesen

Hexenjagd im smarten und bunten Wien

Man muss sich für unsere Polizei schämen. Nicht für jene, die ihren Dienst auf der Straße versehen, die meisten von ihnen machen ihren Job wirklich großartig, sondern für die Schreibtischpolizisten, die mit dem Gold auf der Schulter und die den Damen und Herrn im Rathaus näher stehen, als ihrer Mannschaft. Weiterlesen