Das große Versagen von Michael Häupl

Wiener Rathaus 03 (Groß)Offensichtlich hat unser Bürgermeister seine Leute nicht mehr im Griff. Die Griechin macht was sie will, die Wiener Linien strapazieren mit der U-Bahn die Nerven der Fahrgäste und bei Wien Energie ist man nicht in der Lage, die Stromversorgung zu garantieren. Tausende Wiener waren wieder einmal ohne Strom.

Teile der Bezirke Meidling, Penzing, Ottakring und Liesing, zählten laut „österreich.at“ zu den Opfern dieser rot-grünen  Inkompetenz. Meidling hat es mittwochs am Schlimmsten getroffen. Dort sollen die Haushalte erst im Laufe des frühen Nachmittags wieder an das Netz gegangen sein. Um 16.00 Uhr jedenfalls wirkte der „INTERSPAR“ in der Niederhofstraße noch wie ein Geschäft in Kabul während eines amerikanischen Luftangriffs.

Hitze als Auslöser
Einmal mehr beteuert Wien Strom, das warme Wetter hätte Schuld: Die Stromkabel könnten keine Wärme mehr an den Boden abgeben und brennen durch. „Techniker vermuten auch, dass es wegen der vielen Klimaanlagen zu einer Überlastung komme“, so Wien-Strom-Sprecher Christian Neubauer. Grundsätzlich seien die Stromausfälle seit 2007 weniger geworden. „Heuer werden in die Erneuerung des Stromnetzes 180 Millionen Euro investiert“, so Neubauer.  (Zitat „österreich.at, 14.08.2013“)

Die Hitze als Auslöser. Natürlich. Dümmer geht‘s wohl nicht. Klar, wenn man das Geld für „Begegnungszonen“ und anderen vassilakouschen Schwachsinn hinauswirft, bleibt eben nichts mehr für die Aufrechterhaltung der notwendigen Grundversorgung übrig.

Begegnungszonen sind wichtig. Wo sollen sich sonst die Wiener aufhalten, wenn sie in den Wohnungen keinen Strom mehr haben. Und auch die Dunkelheit und winterliche Kälte dürfte in den Begegnungszonen kein Problem sein. Schließlich wird es genug Mistkübel geben, die man notfalls anzünden kann. Es stinkt dann zwar etwas nach verbranntem Plastik, aber dafür hat man dann aber Licht und Wärme.