Das große Versagen der Mütter

GrünlingWas ist nur mit jenen Unfällen der Natur los, die es geschafft haben, in der Politik Fuß zu fassen? Konsumierten  deren Mütter, als sie mit ihnen trächtig waren, eine Zigarette nach der anderen, tranken sie Schnaps wie Mineralwasser, oder haben sie sich gar heimlich regelmäßig eine Tüte gebaut und somit ihren Wurf für das Leben gezeichnet?

Sind ihre Mütter wirklich schuld daran, oder muss die Natur, die Verantwortung für das, was so manchen Sitz im Parlament oder dem Landtag verunstaltet, übernehmen?

Natürlich will ich nicht behaupten, dass unsere Freunde aus dem linken Lager durchwegs Kinder einer verbotenen Liebe, das Ergebnis einer durchzechten Nacht oder gar ein studentisches Rauschkind sein könnten.

Betrachtet man jedoch das Wirken von so manchem dieser, doch noch aufrecht gehenden Lebewesen etwas näher, müssen einem allerdings, ob man will oder nicht, Bedenken hinsichtlich ihrer geistigen Leistungsfähigkeit und der damit verbundenen Eignung zur Fortpflanzung kommen.

Unsere etwas angewärmt denkenden Brüder und Schwestern vom linken Ufer setzten sich für eine Legalisierung des Cannabiskonsums ein. Offenbar leben wirklich noch zu wenig geistige Leichen in Österreich, vor allem in Wien.

Also, gebt das Zeug doch endlich frei. Die Grünen brauchen doch noch ein paar Mitglieder mehr.

Baut euch eine Tüte, vögelt dann eure Alte, getreu dem Motto: „Lieber bekifft ficken,  als besoffen fahren.“ Und nennt dann das einzige, das ihr in eurem Kifferdasein geschaffen habt, was Hand und Fuß hat, wenn es ein Mädchen wird, Julia. Sollte es wider Erwarten ein Junge werden, dann nennt es eben Werner.

In diesem Sinne, Freundschaft, Genossen!