Das neue, smarte Wien

Das in Wien andere Gesetze gelten als im Rest von Österreich, die Mühlen drehen sich hier eben etwas schneller nach links, als in so manch anderem Teil von Österreich, wo man mit etwas Glück, noch den Rest von dem finden kann, was einst einmal Demokratie genannt worden ist, dürfte mittlerweile dem letzten Hinterwäldler, sogar jenem, der sich auf der Alm seinen Lebensunterhalt als Ziegenhirte verdient, mittlerweile klar geworden sein.

Ein Grüner denkt nachIn Wien haben sich Verstand, Weitsicht, Anstand und Moral längst aus der Politik verabschiedet und wurden durch das Bestreben, den eigenen Platz am Futtertrog zu sichern, und ihn möglichst lange zu erhalten, auch wenn es auf Kosten der Allgemeinheit geht, ersetzt.

Ein Hilfsmittel dazu ist die Parkraumbewirtschaftung. Sie dient einerseits dazu, das nötige Kleingeld zu beschaffen, dass dafür erforderlich ist, um sich die Zeit, die man am Futtertrog verbringt, möglichst komfortabel zu gestalten und andererseits, um dem einfachen Volk, quasi dem Pöbel auf der Straße, Sand in die Augen zu streuen, das eigene schändliche Tun eben zu verheimlichen.

Die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung in Wien lassen die Stadtkasse Jahr für Jahr lauter klingeln. So wurden alleine aus Parkstrafen (Organmandate, Anzeigen, Anm.) im Vorjahr 65,7 Millionen Euro eingenommen. 2013 waren es noch 58,6 Millionen (siehe Grafik).
Polizeioffizier Johann Schererbauer, Chef der Parkraum-Überwachungstruppe skizziert die Gründe: “Mit 450 Kollegen ist die aktuelle Überwachungsdichte recht hoch. Maximal 20 Minuten bleiben Parkschein-Verweigerer unentdeckt. Dann sollten streifende Kollegen Fahrzeuge ohne Parkschein oder Handyparken in kostenpflichtigen Zonen bemerkt haben.” Neben der Parksheriff-Truppe bringt auch die Ausweitung der Pickerlzonen mehr Einnahmen. („kurier.at“)

GrafikWie kann ein Polizist nur so tief sinken, nicht dass ich es im ankreiden will, dass er sich an die kommunistische Variante der „Finanz-Gestapo“ verkauft hat, schließlich ist es er, der den Anblick des eigenen Gesichtes jeden Morgen im Spiegel ertragen muss.

Nein, ich finde es schlicht und einfach ekelerregend, Zweibeiner, die teilweise wie die seinerzeitigen Ostberliner Mauerschützen auf ihre Opfer lauern und darauf warten, dass diese einen formalen Fehler bei der Lösung des Parkscheins machen um sie dann, trotz der bezahlten Parkgebühr abzustrafen oder die bei ihrer Jagd nach „dem Bösen unter der Sonne“, dem Feindbild aller linksgedrehten Flaschen, den Autofahrern, formulieren wir es (einmal) höflich, eine gewisse „Kreativität“ an den Tag legen, als Kollegen zu bezeichnen, sie sind keine Polizisten, sie nur die Diener des Bösen, jenem Bösen, das aus Griechenland kommt. Wenig überraschend, nicht wahr, meine lieben Leser und Leserinnen. Liegt der Schlund der Hölle etwa wirklich in der Nähe von Athen?

Gelber Smiley zeigt ZungeHöchstwahrscheinlich ist unser guter Schererbauer aber der nette Nachbar von nebenan, der den Kothaufen seines Hundes entfernt und sicher ist er auch ein guter Katholik der jenen Sonntag brav in die Kirche geht, in der ersten Reihe sitzt und den Herrn preist.

Und womöglich spendet unser Vorzeigepolizist auch noch jedes Jahr 5 Euro an „SOS-Mitmensch“ und unterstützt vielleicht auch noch „Heimat ohne Hass“. 🙂

“Die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung sind für die Stadt sehr wichtig”, sagt Finanzstadträtin Renate Brauner (SP). Die Einnahmen aus Pickerl und Parkscheinen werden dabei zweckgebunden für Verbesserungen bei den Wiener Linien, Verkehrssicherheit, Radfahrer und den Bau von Garagen investiert. Anders die Strafen: “Diese fließen zur Gänze ins Sozialbudget”, sagt Brauner. („kurier.at“)

Das Wort „Verkehrssicherheit“ und „Radfahrer“ in einem Satz zu verwenden, ist mehr als nur vermessen. Es ist ungefähr so, als ob man die „Grünen“ als demokratisch gesinnte Partei bezeichnen würde.

Natürlich sind die Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung für die Stadt sehr wichtig. Schließlich muss ja die Bauwirtschaft „subventioniert“ werden. In Zeiten der Krise muss ja kräftig in die Wirtschaft investiert werden. Man darf ja nicht zulassen, dass der Ferrari  in den Privatgaragen der Bauunternehmer durch minderwertige Maseratis verdrängt wird, nein das darf wirklich nicht passieren.

Und erst die Flotte der eigenen Dienstwagen, die muss doch etwas hermachen. Bei der Dienstwagenflotte, da darf doch nicht gespart werden. Man darf doch nicht schon beim Anblick des Dienstwagens erkennen, welche Flasche da auf Kosten der Steuerzahler herumkutschiert wird. Und selbstverständlich muss der Kofferraum auch groß genug sein, um so manch grünes Klapprad darin verstauen zu können.

Die Strafen fließen also in das Sozialbudget. Natürlich. Und Schweine können fliegen. Wir, die das Denken noch nicht verlernt haben, wir, die immer weniger werden, haben doch schon längst erkannt, was unsere Rathauskommunisten für förderungswert halten, je weiter links der Müllhaufen von der Mitte der Straße liegt, um so besser duftet er.

Nachsatz: ” Die Arbeit wird gefährlicher. Wortgefechte gehören zum Alltag. Mittlerweile werden Mitarbeiter in bestimmten Bezirken bespuckt und sogar verprügelt.”  …
… Es gibt aber Bezirke wie den 2., 10. und 16., wo weibliche Kollegen nicht mehr kontrollieren.”  … („kurier.at“)

So wie manche dieser Vassilakou-Büttel agieren, da müssten sie doch ausgesprochen dankbar sein, wenn sie dafür „nur“ angespuckt werden. Was aber haben diese Bezirke wirklich gemeinsam? Natürlich einen ausgesprochen hohen Anteil an Kulturbereicherern.  Die männlichen Kameraden unter ihnen dürften möglicherweise ein Problem mit dem Zwang haben, mit einer Frau sprechen zu müssen, und noch dazu mit einer dieser Schnepfen aus der Riege von Maria Vassilakou’s weiblichen Hofnarren. Das ist doch wirklich nicht zumutbar. Das greift doch in deren Rechte ein, dieser Zwang, mit einer Frau sprechen zu müssen. Und auch das, was aus ihrer Futterluke so an Mist hervorquillt, auch noch widerspruchlos hinnehmen zu müssen.

Einem aufrechten Türken oder stolzen Serben, der seinem zarten, in der Küche aber nicht besonders geschickt agierenden 150-Kilo-Weib, mit dem Hosengürtel aus feinstem Ziegenleder beibringen muss, dass sein empfindlicher Magen nicht zu viel Salz in der Suppe verträgt, dem kann man doch nicht wirklich zumuten, dass er von einer Frau und dann womöglich auch noch von einer dieser Magistratskisten, die, die ihn nur an das erinnert, was ihn jeden Abend zu Hause erwartet, widerspruchslos einen Strafzettel entgegen nehmen muss.

Das ist doch diskriminierend und herabwürdigend. Warum schaltet sich niemand von „SOS-Mitmensch“ oder all den anderen zahlreichen Vereinen, in denen es von verblödeten Mitmenschen nur so wimmelt, ein und unternimmt etwas gegen diesen diskriminierenden, menschunwürdigen Zwang, mit einer Frau sprechen zu müssen, sie nicht ignorieren zu dürfen?

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!