Das Schnitzlgesicht und sein Wiedergänger

Die Grünen sind in Wien Geschichte und Birgit Hebein, naja, die hat das bekommen was ihr zusteht. Dass Wiens fahrradfreundliche Femanzen ihre Ikone, die man ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen, als „besenreitenden Percht“  oder als  „widerliches Frauenzimmer“ bezeichnen darf, in die Wüste geschickt haben, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Die Bobos, die Plumpsklogeburten und sonstigen gesellschaftlichen Randexistenzen schnappen angesichts des Umstandes, dass man sich Birgit Hebein entledigt hat, ganz verzweifelt nach Luft, sie hyperventilieren in einer Art und Weise wie es Sigi Maurer täte, würde man sie eine „grüne notgeile Frustinette“ nennen, die von 20-cm-Negerschwänzen träumt.

Zum Glück für sie gibt es keine so bösen Menschen, auch ich distanziere mich natürlich von derart frevelhaften Gedanken. Nun ist aber Schluss mit diesen derben Scherzen auf Kosten von Menschen die ihre Umwelt auf ganz besondere Weise sehen, die, etwas farbenfroher formuliert, einen an der Waffel haben.

Es ist Betroffenheit angesagt, große Betroffenheit. In Wiens linkslinker Postille, der Pflichtlektüre für Gehirntote, da echauffiert man sich gerade über die Art und Weise wie man Wiens besenreitendes Monster verabschiedet hat. Nicht gerade eine Überraschung, wo doch dieser Cosy-Ersatz ein wesentlicher Teil der linkslinken Medienlandschaft ist.

Es ist zum Fremdschämen, wie die Grünen derzeit mit der Situation umgehen, dass sie nach zehn Jahren nicht mehr Teil der Wiener Stadtregierung sein werden. Siegessicher betonten sie im Wahlkampf unisono, dass die Fortsetzung von Rot-Grün die einzige mögliche Option sei. Dass Bürgermeister Michael Ludwig mit den Neos gemeinsame Sache machen könnte, haben die Grünen einfach ignoriert. („derstandard.at“)

Wieso Fremdschämen? Die Grünen haben zum ersten Mal seit ihrem Bestehen etwas richtig gemacht und sich dieses grauslichen Frauenzimmers entledigt und das zu Recht. Auch kann man es dem Schnitzlgesicht nicht in negativer Weise ankreiden, noch kann man ihn dafür verurteilen, dass er sich von dieser Brut des Teufels getrennt hat. Seien wir ehrlich, wer will schon jemanden von diesen unappetitlichen Gestalten in seiner näheren Umgebung haben.

Ja, meine Brüder und Schwestern im Geiste, Birgit Hebein und ihre alptraumhaften Adepten, denen man eine gewisse Ähnlichkeit mit den Gruselgestalten aus einem Roman von H. P. Lovecraft, dem „Necronomicon“, nicht absprechen kann, hätten ihrem großen Bruder nicht so oft das Beinkleid einnässen sollen. Jetzt haben sie die Rechnung bekommen, für ihr böses, niederträchtiges Tun. Birgit Hebein, erschlagen COVID-Ansteckungszonen und begraben von Pop-Up-Radwegen, was für eine Ironie, was für eine Tragödie.

Bedauerlicherweise scheint das rote Maulschellengesicht aus der Vergangenheit nichts gelernt zu haben. Anstatt sich für das geringere Übel, des Bastis Spießgesellen zu entscheiden, wählte er die Neos, um deren fachliche Kompetenz es noch schlimmer bestellt sein dürfte als um die der Grünen. So wie es scheint dürfte das rot-pinke Konglomerat der geistigen Inzucht und Inkompetenz den Steuerzahler deutlich mehr kosten als die grüne Terrorherrschaft es jemals hätte tun können.

Zum einen träumen diese stets so „weich in der Marille“ wirkenden Bäumeumarmer von einer Seilbahn die quer über das westliche Wien führen soll, zum anderen muss natürlich auch der Kampf gegen den Autofahrer fortgeführt werden.

Auch müssen die pedaltretenden Taliban, jene Armen im Geiste, die es mit dem Denken nicht so halten und gerne mal einen rechts abbiegenden LKW rechts überholen, bei Laune gehalten werden, da es sonst sein könnte, dass die Antifa, die schwarz gekleideten Sturmtruppen der linksexkrementen Szene, entglasend durch Wien ziehen könnten, natürlich nur um ein politisches Zeichen zu setzen, wobei sich auch so manches Auto von selbst entzünden könnte.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen