Das Übel mit dem Übel

Was für ein ElendDas mediale Sommerloch macht sich gerade bemerkbar. Anstatt Werner und Michel gehen uns jetzt jene Geschöpfe auf die Nerven, die ihre Funktion oder Position im Berufsleben nicht auf Grund irgend einer Qualifikation wie zB  Kaffee kochen oder ein Butterbrot streichen zu können, erhalten haben, sondern nur wegen ihres Geschlechts.

Eine solche Frau dürfte Gertrude Brinek sein. Auch sie musste sich outen und dem Klub der weiblichen Hofnarren beitreten. Man könnte fast meinen, dass die Gute noch einen Nebenjob in der Pharmaindustrie hat, als Testdummy für bewusstseinserweiternde Substanzen.

Diese „Bereicherung“ der Politik hat es doch tatsächlich geschafft, die Diskussion um die Österreichische Bundeshymne erneut in Gang zu bringen. Hat diese „Vorzeigepolitikerin“ nichts von dem Kopfsprung in das leere Schwimmbecken mitbekommen, den Gabriele Heinisch-Hosek so eindrucksvoll gemacht hat?

Das Prachtstück will doch eine vollkommen neue Bundeshymne, die dem Zeitgeist entspricht, was nichts anderes bedeutet, als dass die neue Bundeshymne nur eine Aneinanderreihung von sich wiederholendem feministischen Schwachsinn werden würde. Offensichtlich ist der Shitstorm gegen Gabriele Heinisch-Hosek viel zu milde ausgefallen.

… Brinek argumentiert, dass neben dem aktuellen Streit um die “Töchter” auch andere Textpassagen nicht mehr zeitgemäß seien. So passe etwa auch die Zeile “Hämmer zukunftsreich” nicht mehr in die heutige IT-Gesellschaft. Vieles daran sei “zeitgeistig” und habe damals gepasst, heute sollte man nach Ansicht der Volksanwältin schauen, wie eine moderne Hymne aussehen könnte. … (Zitat: „diepresse.com“)

Ich finde, dass der Textteil „Hämmer zukunftsreich“ durchaus noch zeitgemäß ist, da das Wort „Hämmer“ umgangssprachlich auch für Zweibeiner steht, deren geistige Leistungsfähigkeit an so manchen heimischen Politiker erinnert.

… Im Zusammenhang mit der Diskussion um das sogenannte Binnen-I in Texten schlägt Brinek vor, eine Zeit lang zu versuchen, nur die weiblichen Formen zu verwenden und zu sagen, die Männer sind mitgemeint. “Ich kann mir vorstellen, eine bestimmte Zeit das generische Femininum zu verwenden”, meinte Brinek. …

Sie selbst verwende das Binnen-I gerne, betonte die Volksanwältin und wies die Kritik, dass damit Texte unleserlich würden, entschieden zurück. “Wenn Frauen nicht genannt werden, gehen sie unter, weil sie nicht sichtbar sind.” … (Zitat: „diepresse.com“)

„nur die weiblichen Formen zu verwenden und zu sagen, die Männer sind mitgemeint“: Diese Art von Feminismus ist doch nur der traurige Versuch, das verkümmerte Ego von so mancher Frau, deren längste Beziehung die mit einem  ein rosa Plastikstab aus China ist,  der batteriebetrieben summt und brummt, zu stärken.

Frauen, die über eine entsprechende Qualifikation verfügen oder die mit beiden Beinen im Leben stehen, brauchen kein „Binnen-I“ und keine Frauenrechtlerinnen die ihnen einreden, wie ungerecht sie behandelt werden. Frauen die qualifiziert sind, machen ihren Weg auch so.

“Wenn Frauen nicht genannt werden, gehen sie unter, weil sie nicht sichtbar sind.”: Zum Glück haben wir Männer kein Problem mit unserem Ego, schließlich sind wir die Krönung der Schöpfung, so wie ein Ferrari unter den Autos.  Es gibt nur ein Problem mit dem wir zu kämpfen haben, und das liegt neben uns im Bett. 🙂