Dem Steuerzahler mitten ins Gesicht uriniert!

Das in Wien der Wahlkampf bereits begonnen hat merkt man daran dass sich das Schnitzelgesicht und seine Mehrheitskrücke die bezüglich demokratischen Verhaltens und des Charakter einige schwere Defizite aufweist, sich förmlich mit blöden Ideen, für die natürlich der Steuerzahler aufkommen muss, überschlagen.

Zurzeit streiten sich Wiens Troglodyten über Fress- und Reparaturgutscheine in einer Art und Weise die vergessen lässt, dass es eigentlich der Steuerzahler selbst ist, der diese Gutscheine verschenkt, der sie bezahlt.

Wie man aus den Medien entnehmen kann versucht das Schnitzelgesicht gerade einen Gastro-Gutschein auf die Reihe zu bekommen, bei dem es kein Wechselgeld geben wird, während die Dörrpflaume, die als Kinderschreck  den „Schwarzer Mann“ im Zuge von Gendergerechtigkeit abgelöst hat, nun versucht, allerdings auf a bisserl diskriminierende Art, eine bestimmte Gruppe von Wienern auf Kosten der Steuerzahler zu „beschenken“.

Gerade als diese beiden geistig nicht so regen und charakterlich äußerst biegsamen eierlosen und gehirnlosen Zeitgenossen, die sich ihren Genen zum Trotz aufrecht fortbewegen und sich dabei nicht auf den Knöcheln ihrer Vorderpfoten abstützen wie es eigentlich ihrer Natur entsprechen würde, auf so hohem Niveau darüber diskutieren wer wie viel Steuergeld verbraten darf, der grüne Trampel will für seine Zustimmung zu des Michels Bevölkerungsverarsche laut einiger Medien selbst einen Blanko-Millionenbetrag für ihre eigenen kruden Zwecke, da mischt sich nun auch noch ein weiterer Vertreter aus der Gattung des vom Aussterben bedrohten „Roten Tölpels“ in das Geschehen ein und lukriert die Idee der grünen Trulla, fast hätte ich sie eine grüne Pissnelke genannt, für sich.

Offiziell hat das mit dem SPÖ-Wahlkampf nichts zu tun, sondern mit einer Unterstützung der Wiener Gastronomen, betonte Ludwig bei der Präsentation. Die Grünen sollen Gegenleistungen gefordert und das rote Projekt blockiert haben, um selbst Millionen für eine grüne Wahlkampfaktion genehmigt zu bekommen (angeblich einen Reparaturgutschein für jeden Haushalt). Deshalb soll der Gastronomiegutschein erst einen Monat später als geplant (am 24. Juni) im Gemeinderat beschlossen werden. Soweit die Berichte, auf die Grünen-Chefin Birgit Hebein am Donnerstag gereizt reagierte: „Wenn sich irgendein Hinterbänkler jetzt wichtigmacht, dann stinkt es nach Wahlkampf. Das interessiert mich nicht“, wies sie den Vorwurf zurück, das Projekt bewusst blockiert zu haben, um ein Gegengeschäft zu bekommen. („diepresse.com“)

Nun zu den kleinen aber feinen Details.

Die grüne Vizebürgermeisterin Birgit Hebein will einen 25-Euro-Gutschein für alle jungen Wienerinnen und Wiener zwischen 16 und 30 Jahren. Die sogenannte „Reparatur-Marie“ soll bei kleinen Handwerksbetrieben im eigenen Bezirk einlösbar sein. Kostenpunkt: 10 Millionen Euro für rund 360.000 Bezieher. („kurier.at“)

Bei der roten Variante des Geschenks der Steuerzahler an sich selbst und an jene, die, warum auch immer keine Steuern zahlen, dürfte, sofern nicht noch etwas im Verborgenen vor sich hin fault, die soziale Komponente etwas ausgewogener sein wie bei der die älteren Wiener diskriminierenden Variante von Birgit Hebein.

Übernommen werden 50 Prozent der Bruttoreparaturkosten bis maximal 100 Euro – sofern man sich an Betriebe des Wiener Reparaturnetzwerks wendet. Um in dieses aufgenommen zu werden, würden strenge Kriterien gelten, wurde betont. Dazu gehöre unter anderem, dass 50 Prozent der Arbeitsplätze Reparaturplätze sind oder dass der Betrieb ein breites Markenspektrum anbiete. Weiters würden Mitgliedsbetriebe die vollwertige Reparatur ohne Überschreitung des zuvor abgegebenen Kostenvoranschlags garantieren. („krone.at“)

Wie man bei beiden Varianten deutlich erkennen kann, ist der Reparaturgutschein ein Geschenk an eine ganz spezielle Klientel für das der Steuerzahler, also die Allgemeinheit aufkommen muss.

Bei der grünen Idee, da ist es am Offensichtlichsten, wer da die Begünstigten sind, die typische Zielgruppe der Grünlinge, die geistlosen Vertreter der „Wir-wollen-alles-Umsonst-Generation“, die 16- bis 30-jährigen, die man in der guten alten Zeit noch politisch korrekt als das bezeichnen durfte, was sie in Wahrheit sind, Schnorrer der übelsten Sorte, deren Wohlwollen man schon mit einem Lolli kaufen kann, sofern ein Zettel daran befestigt ist, der groß und breit verkündet, dass der Lolli, umsonst, ein Geschenk ist und die in ihrer unermesslichen Gier nicht darüber nachdenken, wer eigentlich für die Kosten aufkommt.

Den Älteren von uns, die eigentlich Birgits Blödheiten finanzieren dürfen, werden  von dieser gehirnlosen, ständig so debil oder bekifft wirkenden, vom „Öko-Wahn“ angetriebenen Frustinettenpartie mit einer gewissen Dreistigkeit von dieser Sozialleistung einfach ausgeschlossen.

Der rote Flügel des Bolschewikenpacks ist um keinen Deut besser als die grüne Konkurrenz. Bei den mentalen Flatulenzen von Ulli Sima, da ist es das „Wiener Reparaturnetzwerk“, also „Nix-da-Hilfe“ für kleine Unternehmen, das der Empfänger von des Steuerzahlers Kohle ist.

Bei näherer Betrachtung des „Reparaturnetzwerkes“ wird der Verdacht genährt, dass diesem Konglomerat von Betrieben eine gewisse Nähe zu Wiens sozialdemokratisierten Pobäckchen nicht abgesprochen werden kann. Ein Schelm ist nun jener, der jetzt gar böses denkt.

Eines ist sicher, all diese Geschenke sind reine Mogelpackungen die sich der Steuerzahler selbst oder jenen schenkt, die keine Steuern zahlen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!