Der Gestank des Bösen

Ja, meine Brüder und Schwestern im Geiste, es kommen in der Tat schwere Zweifel auf, ob die Maßnahme im Kampf gegen den Chinesischen Tripper, der „Biowaffe“ des größten kommunistischen Shithole-Countries der Erde, tatsächlich darauf ausgerichtet sind, den Bürger davor zu schützen.

Den Zweifel daran hat dieses kleine Rotbäckchen vom Roten Kreuz, Gerry Foitik, mit seiner Äußerung, in einem nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Schriftstück, Kontaktpersonen der Stufe 1 nicht mehr zu testen, da sie ohnehin in Quarantäne müssten, geweckt.

Eine nicht für die Öffentlichkeit gedachte Stellungnahme des Bundesrettungskommandanten des Roten Kreuzes sorgt für viel Wirbel. Denn in diesem sogenannten Policy Paper, das am Sonntag durchgesickerte, schlägt Gerry Foitik vor, das Testen von Kontaktpersonen der Stufe 1 einzustellen. Diese müssten ohnehin in Quarantäne. Zudem hätte das auch noch einen positiven Nebeneffekt für den Wintertourismus, denn Österreich würde schneller wieder von den roten Listen der Nachbarländer kommen. Foitik bedauerte am Montagabend in der „ZiB 2“, dass das interne Papier verkürzt in den Medien gelandet sei. („krone.at“)

Zudem hätte das auch noch einen positiven Nebeneffekt für den Wintertourismus, denn Österreich würde schneller wieder von den roten Listen der Nachbarländer kommen. Wirkt es nur auf mich so, als würde das Wirken dieses braven Kerls nicht darauf ausgerichtet sein, für das gesundheitliche Wohl der Menschen, sondern für das finanzielle Wohlfinden einiger Mitbürger, deren Charakter es ist, sich das Nest zu polstern, die möglichen Folgen ignorierend, die dieses verwerflichen Handeln nach sich ziehen könnte?

Und was meint der Rudi Anschober dazu, dessen politische Wurzeln im Sumpf jener Partei liegen, die für Anstand und Moral eintreten will, die sich für die oberste moralische Instanz hält, in Wahrheit aber nur eine Ansammlung von Gestalten ist, die niemand mit Charakter in seiner Nachbarschaf haben möchte?

Von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat Foitik indes nichts zu befürchten. In der Puls-24-Sendung „Milborn“ meinte der Ressortchef am Montagabend, der Rettungskommandant habe in der Corona-Krise schon Enormes geleistet und ihn vielfach gut beraten. Dessen Vorschlag, bei sinkenden Infektionszahlen die K1-Personen nicht mehr zu testen, um Reisewarnungen wegzubekommen, nimmt ihm Anschober nicht übel: „Er hat das sicher nicht bös gemeint.“ („krone.at”)

Mal ehrlich Freunde, wenn diesem Narren, der sich vor seinem Schatten mehr fürchten dürfte, als vor dem Zorn des Volkes, der berühmte Blitz ihn beim „Scheißen“ träfe, da würde wohl Österreich eine der größten „Corona-Parties“ erschüttern, die erste dieser Art, die ich übrigens gutheißen würde.

Und wenn ihm der Basti und seine drei Apokalyptischen Reiter der Dummheit, der Ignoranz und Inkompetenz auf eine ähnlich witzige Weise auf dem Weg in die Hölle nachfolgen würden, so bestünde die vage Möglichkeit, dass ich der Organisator einer gigantischen Corona-Party werden könnte.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!