Der IWF und das Sparbuch

Wert des EuroUnd wieder soll es dem privaten Vermögen an den Kragen gehen. Im IWF hatte man DIE Idee, wie man die Staatsschulden abbauen kann. Selbstverständlich nicht durch sparen, sondern durch einen Zugriff auf das private Vermögen.  Man will das Volk zwangsenteignen, mit einer neue Abgabe.

Zehn Prozent auf das Sparguthaben, einmalig. Und es soll auch Pläne geben, die das gesamte Vermögen, also auch Grundstücke, die Eigentumswohnung oder das Einfamilienhaus, miteinbeziehen.  Zurzeit soll es sich nur um eine „Analytische Arbeit“ handeln. Zu mindestens wird das behauptet.  Die Zyprioten werden das allerdings etwas anders sehen.

Wozu soll man da noch sparen. Die Zinsen dafür sind tief im Keller. Zurzeit bekommt man bei der „Bank Austria“ mit einem Sparbuch, Laufzeit 12 Monate,  0,2% Zinsen. Ein Witz. Käme dann noch die Zwangsabgabe von 10 % hinzu, wird es noch unrentabler, das Geld auf ein Sparbuch zu legen.

Die Entwicklung des EuroEines ist aber sicher, unsere neue  (alte) Regierung wird genauso wie die vorherige, den „Brüsseler Anus“  schrubben und polieren. Die dafür erforderliche Menge Vaseline soll auch schon bestellt worden sein.

Der Zwangsabgabe wird man, sollte sie tatsächlich eingeführt werden, auch in Österreich nicht entgehen, ein paar  Amigos vielleicht ausgenommen, die werden schon rechtzeitig ihre Schäfchen ins Trockene bringen können, schließlich muss sich ja der Mitgliedsbeitrag rechnen.

Und in jenem Monat vor Beginn des Raubzuges wird es höchstwahrscheinlich zu „Systemproblemen“ im EDV-Bereich der Banken kommen, so dass keine größeren  Behebungen mehr möglich sein werden. Ein Schelm ist, wer hier Böses denkt. 🙂

 Mehr dazu auf “diepresse.com”:

Nach IWF-Aufreger: Wer keine Schulden hat, zahlt

IWF-Papier: Zwangsabgabe für Banker unvorstellbar

 

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen