Der Preis bunter Vielfalt

Der Haufen menschlichen Unrats, der eine Arztfamilie niedergemessert haben soll, für ihn gilt, wie auch für jeden anderen dieser Soziopathen die Unschuldsvermutung,  ist noch nicht aus den Schlagzeilen verschwunden, und schon gibt es den nächsten Fall von lebensbedrohlicher Buntheit. Nur geriet diesmal dieser kleine Drecksack mit seinem Messer an den Falschen.

Unser, scheinbar etwas mehr als nur a bisserl verblödeter Attentäter suchte sich just einen Soldaten des Österreichisches Bundesheeres für seine Messerspiele aus und das bekam ihm nicht so wirklich, denn unser bestens ausgebildeter Beschützer der Alpenrepublik schickte diesen kleinen Tolpatsch zu dem Mann mit dem Pferdefuß, dessen schwefelige Ausdünstung irgendwie an Maria Vassilakou erinnern dürfte.

Und es war natürlich auch keine Überraschung, dass man uns anfangs diese kleine dreckige Ratte als „Österreicher“ verkaufen wollte, nur weil dieses Nahrungsergänzungsmittel für Maden einen Österreichischen Pass besaß.

Bei dem Angreifer soll es sich um einen 26-jährigen österreichischen Staatsbürger mit aufrechtem Wohnsitz in Wien gehandelt haben. Das Motiv der Tat ist derzeit noch unklar. („heute.at“)

Natürlich konnte man dieses Märchen vom „Österreicher“ nicht lange aufrechterhalten.

Der 26-Jährige sei ohne Vorwarnung auf den vor der Villa Blaimschein in der Wenzgasse 2 postierten Soldaten losgegangen, sagte Polizeisprecher Harald Sörös. Dieser gab “mindestens vier” Schüsse aus der Glock 17 ab. So viele Hülsen wurden bisher von den Spurensicherern eingesammelt. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um den 26-jährigen Mohamed E., ein gebürtiger Österreicher mit familiären Wurzeln in Ägypten, sagte Sörös. Sein Motiv war Montagmittag noch unklar. („kurier.at“)

Wie konnte ich nur daran zweifeln, dass der Täter kein „echter“ Österreicher ist. Mal im Ernst. Was für eine Österreichische Familie nennt ihre Söhne heutzutage noch „Franz“, „Heinrich“ oder gar Adolf“, wenn es so wunderbare Namen wie „Mustafa“, „Ali“ oder „Mohammed“ gibt.

Nun ist aber Schluss mit diesen derben Scherzen auf Kosten jener, die unser Land so bunt und vor allem so vielfältig machen. Egal, was uns da die politischen Offiziere des Wiener Zentralkomitees, Abteilung Wahrheitsfindung, wieder einmal vorgaukeln wollten, dank dem professionellen Handeln des Soldaten, möge er bald wieder genesen sein, wurde Österreich wieder etwas sauberer und vor allem sicherer.

Für die „Vereinigte Linke“ ist es halt ein herber Schlag. Unsere politische Ratzenpartie, oder sagt man politisch korrekt „Rattenpartei“, verfügt wieder über einem Wähler weniger.  Des einen Leid, des anderen Freud.

Doch nicht genug der Peinlichkeiten im bunten und vielfältigen Wien. Gerade als Michaela Kardeis, Generaldirektorin für Öffentliche Unsicherheit,  im Zuge einer Pressekonferenz bemüht war, den Mordversuch an dem Soldaten zu verharmlosen, gelangte der nächste Vorfall von „lebensbedrohlicher Buntheit“ an das Tageslicht, der erfreulicherweise für alle Beteiligten glimpflich verlaufen war, insbesondere für den Täter.

Vor dem Ausweichquartier von Österreichs besonders geschützter „Werkstatt“, auch Parlament genannt, attackierte ein von Österreichs Linksextremisten alimentiertes Exemplar der Gattung „menschlicher Unrat“ einen dort patroullierenden Polizisten.

Unser Afghanischer Freund, wie fast alle seine Landsleute, nicht gerade das hellste Licht unter der Sonne, hat sein Bestes getan, um es der Justiz möglichst leicht zu machen, er soll seine Tat mittels Drohanrufe angekündigt haben. An sich eine klare Sache, denkt man.

Scheinbar ist Frau Justicia nicht nur blind und taub, sondern auch noch etwas dement. Trotz des Umstandes, dass sich der Polizist nur durch Verwendung des Pfeffersprays vor dem Gewaltausbruch dieses kleinen, zu wirklich nichts zu gebrauchenden Stück Scheiße schützen konnte, befand man, dass dieser Angriff keine Grundlage für Untersuchungshaft darstelle.

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen meiner einfühlsamen und mit Bedacht gewählten Worte, die Wiener Staatsanwaltschaft hat wieder einmal aufgezeigt, dass eine vorsätzlich begangene und so wie es scheint auch angekündigte Gewalttat keinen Haftgrund darstellt, so lange das Opfer das Glück hat, den Angriff ohne ernsthafte Blessuren zu überstehen.

Ist es nur der übliche Asylanten-/Migrationsbonus der hier zur Anwendung kommt, oder ist die Staatsanwaltschaft mittlerweile auch schon von islamistisch gesinnten Glaubensbrüdern unterwandert?

In diesem Sinne, Freundschaft meine kleinen rot-grünen Nagetiere!