Der rote Bruder wacht über dich

Dass man in der Wiener SPÖ nicht gerade die klügsten Köpfe hat, das ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Und so mancher dieser roten Kriecher dürfte zudem über einen Charakter verfügen, der ihn als nicht gerade besonders wertvollen Menschen ausweist. Den Begriff „Psychopath“ oder „Soziopath“ wollte ich in diesem Zusammenhang vermeiden.

Vor ein paar Monaten haben Wiens politische Randexistenzen, jene also, die von so manch frustriertem Autofahrer  als „bolschewikes Dreckspack“, „charakterliche Missgeburten“  oder schlicht und einfach nur als „Weichhirne“ oder „Plumpsklogeburten“  bezeichnet werden, entschieden, die Parkraumverwaltung neu zu überdenken.

Die Vergangenheit hat ja gezeigt, was passiert, wenn die Angehörigen von der „Wein-Partei“ den Versuch unternehmen zu denken. Es wird in der Regel für den Steuerzahler nicht nur teuer, sondern führt auch meistens zu einer deutlichen Verringerung der Lebensqualität, da es üblicherweise zu Lasten der Autofahrer geht.

Rudolf Schicker, bis 2010 immerhin SPÖ-Verkehrsstadtrat und dann bis 2015 Klubchef, legt in der Presse ausführlich dar, wie nach seinen Vorstellungen das Parkpickerl der Zukunft aussehen könnte. Die Eckpunkte:

Künftig soll die Parkraumbewirtschaftung im gesamten Stadtgebiet gelten. Wer ein gebührenpflichtiges Parkpickerl hat, kann damit kostenlos und zeitlich unbegrenzt im Umkreis von 1,5 Kilometern parken. Wer außerhalb dieser Zone parkt bzw. von außerhalb Wiens kommt, muss Parkgebühren zahlen und darf sein Auto maximal zwei Stunden abstellen.Wobei Wiener dahingehend bevorzugt werden, dass sie nur die Hälfte zahlen. („kurier.at“)

Mal ehrlich Freunde, normalerweise müsste der gute Rudi jetzt wegen dieser Idee mit Geschenkpaketen überhäuft werden, die randvoll mit Hundescheiße sind.

Alleine die Idee mit dem Parken in einem Umkreis von 1,5 Kilometer der Wohnung, der Zulassungsadresse, wie weich in der Birne muss ein Mensch sein, um auf eine derartige Idee zu kommen. Mit dem Denken dürfte es der Rudi nicht so halten, zu mindestens erweckt er mit seiner Idee einen solchen Eindruck. Macht sich dieser Narr mit dem sozialdemokratisierten Verstand keine Gedanken wie seine verbale Flatulenz umgesetzt werden kann?

Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten wie man diesen Pfurz, denn nichts anderes ist diese Idee, umsetzen kann, wobei beide Ideen, auf Wienerisch formuliert, für den Arsch sind.

Für jeden Häuserblock im Radius von 1,5 km den Bereich wo geparkt werden darf, die Straßenzüge festlegen, schließlich darf kein Autofahrer benachteiligt werden, wäre eine organisatorische Herausforderung für die ein sozialdemokratischer Verstand, genauso wenig wie ein grüner, geschaffen ist. Und wie will das blaugekleidete Magistratsschweinchen, das im Allgemeinen mit so einer einfachen Tätigkeit, wie einen Lichtschalter zu betätigen, überfordert ist, kontrollieren, ob ein Fahrzeug richtig abgestellt ist?

Die Zweite Variante, das GPS, da müsste jeder Autofahrer ein Smartphone besitzen. Damit ist es jedoch nicht getan, es muss eine App her, die dem Autofahrer zeigt, in welcher Zone er sich befindet. Nun, die Gretchenfrage, woher weiß die App, wo die Zulassungsadresse ist oder wo der Fahrer seinen Wohnsitz hat? Dazu fällt mir erst mal nur das Stichwort „Datenschutz“ und „Tracking“ ein.

Und ich bin mir sicher, wenn man sich mit diesem sozialdemokratischen Pfurz etwas näher beschäftigt, wird man noch auf einige nicht so unwichtige Fragen kommen, die geklärt werden müssen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!