Der Tod aus China, Birgit Hebeins großes Geschenk an die Autofahrer

Heute haben jene, vorwiegend Wiener, die es für notwendig und für gut erachten für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie durch eine regelmäßige und vor allem legale Beschäftigung zu sorgen, ihr Geschenk, dass sie von der Dörrpflaume aus dem Lager der feministischen Rauschkugeln mit Duldung des Schnitzelgesichtes, für meine Bundesdeutschen Leser „Maulschellengesicht“, erhalten haben, zugestellt bekommen.

Ja, meine Freunde, es hat die Zeit begonnen, wo man dem Roten Tod, der Chinesischen Seuche wieder eine Plattform gegeben hat, damit sie sich in aller Ruhe entfalten,  sich nahrhafte Wirte suchen kann.

Die grüne verhutzelte Dörrpflaume, Satans Tochter, die aus der Hölle emporgestiegen ist, um ihres Vaters Lebenswerk, seinen Traum von einer besseren, schöneren Welt zu verwirklichen, hetzt in ihrer Bösartigkeit ihre Leibstandarte, die im Volksmund respektlos auch die „Magistratsschweinchen“ genannt wird, wieder auf Wiens Bevölkerung, um, wie es vor vielen vielen Jahren schon einmal in ähnlicher Form im guten alten Deutschland geschehen ist, „Schädlinge“, „Asoziale“ herauszufiltern um sie, jene Menschen, die nicht die kranke Lebenseinstellung des Machthabers, des Despoten teilen wollen, zu bekämpfen, um sie zu disziplinieren.

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, die Führerin von Wiens Zentralkomitee, die Kommandantin des pedaltretenden Auswurfs der Gesellschaft, der Landsknechte, die dem nichtakzeptablen Teil der Bevölkerung zeigen soll wo der Hammer hängt, hat verfügt, das ab heute die Parkraumbewirtschaftung, wie man in bolschewikischen Rathauskreisen die regelmäßigen Raubzüge gegen Wiens Autofahrer nennt, wieder fortgeführt werden sollen, schließlich es an Zeit, dass der verhasste Autofahrer vom Antlitz Wiens getilgt wird, er seinen Lebensraum verliert, vor allem jetzt, wo dringend Platz geschaffen werden muss, damit Wiens Primatenmischlinge und deren Fickunfälle ihre Freiräume, ihre Freiluftgehege bekommen, wo sie sich gegenseitig die Läuse und Flöhe aus dem Pelz pullen können.

So wie es scheint, dürfte es in der Tat Birgit Hebeins größter Traum sein, auf dem gleichen Niveau von solch menschlichen Abfall wie Kim jong-un, der erfreulicherweise gerade in die Hölle gefahren sein soll, Pol pot, Che Guevara und wie sie sonst noch heißen mögen, diese kommunistischen Drecksäcke, zu agieren. Und in diesem Fall, und wohl dem einzigen, muss ich diesem grauslichen Uhu mein Lob aussprechen, sie hat es geschafft, sie bewegt sich auf gleichem Niveau wie es diese linkslinken Scheißhausgeburten ehemals taten.

Ab heute werden also jene, die ein paar Wochen lang die Möglichkeit hatten, der Chinaseuche, dem Roten Tod auszuweichen und anstatt mit den sozialdemokratisierten Virenschleudern, den Öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem eigenen Auto zur Arbeit zu fahren, fortan täglich wieder dem erhöhten Risiko ausgesetzt sein, sich mit der Roten Pest  anzustecken und die Seuche aus dem fernen China weiter zu verbreiten.

Vor allem in den Stoßzeiten, da wird’s lustig, da hat der Chinesische Tod, dem die Chinesische Wirtschaft einen ungeahnten Aufschwung zu verdanken  hat, Hochsaison, wo er dem ungehindert nachgehen kann wofür er geschaffen worden ist.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!