Des einen Leid, des anderen Freud

Das Amerlinghaus. Die einen nennen es Kulturhaus, die anderen nennen es eine Brutstätte linker Bazillen. Es schwebt ein dunkler Schatten über diesem Hort der Scheindemokraten und Scheinintellektuellen.

Die Stadt Wien hat die Förderung für diesen „unverzichtbaren“ Tempel der Kultur beträchtlich gekürzt, von 245.000 Euro auf 113.000  Euro. Kaum zu glauben, dass man im Rathaus einmal etwas richtig gemacht hat. Es geschehen noch Wunder.

Die Betreiber des Kulturzentrum sehen das Amerlinghaus „akut in Gefahr“ und befürchten, dass die Einrichtung dadurch gezwungen werden soll, den Betrieb einzustellen. Immerhin wird mit der Stadt schon seit Jahren über die Höhe der Subventionen diskutiert. Auch von einem vonseiten der Stadt geforderten neuen Nutzungskonzept war stets die Rede. (Zitat: „diepresse.com“)

Worin würde wirklich die Gefahr bestehen, wenn das Amerlinghaus seine Pforten schließen müsste? Wien würde etwas „sauberer“ werden. Es würden höchstwahrscheinlich deutlich weniger Demonstrationen stattfinden. Vermutlich würden auch mehr Schaufenster heil bleiben. Und ein Großteil der Mistkübel würde auch auf den, ihnen zugedachten Plätzen bleiben.

Also wie es scheint, wäre es für Wien ein Gewinn, wenn dieses „Kulturzentrum“ geschlossen werden würde. Allerdings würde sich die Schließung dieser politischen Sumpflandschaft kaum positiv auf das Wiener Stadtbudget auswirken, da man mit Sicherheit weitere, förderungswerte Vereine, wie vielleicht den „Verein der homosexuell sozialdemokratisch-grün orientierten Erpelzüchter auf der Donauinsel“, finden würde, wo das Steuergeld mit Sicherheit gut investiert sein würde. 🙂

In diesem Sinne: Freundschaft Genossen