Die Folgen von Senilität oder geistiger Inzucht?

Sensationell, unsere Wiener Stadtregierung. Die politische Inzucht trägt offenbar Früchte. Die Grünen haben es doch glatt geschafft, aus einer guten Idee, die Fußgängerzone in der Mariahilfer Straße ist an sich keine so schlechte Idee, ein peinliches Beispiel für Inkompetenz zu machen. Man sollte bei der Planung eines solchen Projektes allerdings weiter als bis zum Rand des Futternapfes denken. Offenbar ist DENKEN NICHT gerade DIE STÄRKE der Grünen.

Man hätte fast glauben können, dass unsere grün-sozialdemokritisch geleiteten „Verkehrsplaner“ nach all der Kritik, die es bezüglich der Streckenplanung des 13A gehagelt hat, wirklich zu denken begonnen haben. Weit gefehlt. Sozialdemokraten und Grüne denken nicht, sie handeln.

Es stellt sich die Frage, wieso wandelt man dieses Beispiel an Grüner Unfähigkeit nicht in eine reine Fußgängerzone um, schafft zwei Querungen und modifiziert das alte Einbahnsystem etwas, führt Tempo 50 auf Gumpendorfer Straße, Neustiftgasse und Burggasse wieder ein,  damit die täglichen Staus minimiert werden?

Natürlich geht das nicht. Bei einer sinnvollen Verkehrspolitik könnten ja einige Altkommunisten unter den Grünen tatsächlich glauben, dass man plötzlich für die Autofahrer  Partei ergreift.

 In diesem Sinne, Freundschaft Genossen !