Die Geschichte eines Versagens

Die GrünenUnsere GenossInnen von der Partei der Eier- und Gehirnlosen haben damals, als sie noch nicht am großen Wiener Futtertrog gesessen sind, ihr linkes Schandmaul ständig aufgerissen und getönt, was sie alles leisten würden, wenn man sie nur lässt.

Dank der ständig sinkenden geistigen Leistung der Wiener Bevölkerung hat es Wiens Ableger der „Bio-macht-Blöd-Partei“ im Jahre 2010 an den großen Futtertrog geschafft. Und es kam wie es kommen musste. Unsere „Frauenpartei“ schaffte es nur, in Rekordzeit den Wiener Schuldenberg weiter zu erhöhen.

Und Renate Brauner, auch nur so ein linkes Flintenweib, die leistete dabei wirklich „Großartiges“. Anstatt der Griechin Einhalt zu gebieten, hält sie, wie eine läufige Hündin, die sehnlichst auf ihren Rüden wartet, in freudiger Erwartung still. Und der Michl, Wiens schwergewichtiger Bürgermeister, der beschäftigt sich lieber mit dem Testen von „beerigen“ Naturprodukten, die, ich will’s hoffen, „Bio“ sind,  als dass er sich um seine „seine“ Stadt kümmert.

Ja, unsere Grünen, die sind wahre Meister, wenn es darum geht, in möglichst kurzer Zeit, das Maximum an Schaden anzurichten und möglichst viel Geld für größtmöglichen Schwachsinn auszugeben. An sich ist es nicht überraschend, dass die Grünen nichts auf die Reihe bekommen, schließlich dominiert in der Partei neben Schwachsinn der Quotengedanke, der vermutlich die Erinnerung an die kommunistische Planwirtschaft am Leben erhalten soll – Quote anstatt Qualität.

Neben der Verkehrspolitik, die den Höhepunkt ihres politischen Versagens bildet, noch nie wurde in der Geschichte Wiens soviel Schwachsinn produziert, und noch nie wurde produzierter Schwachsinn so hochgejubelt.

Wenn das, was in Wien so läuft, wirklich „smart“ wäre, ja, dann wäre das Rad wohl nie erfunden worden und jene pedaltretenden Kreaturen, die vor allem in Wien ihre Schreckensherrschaft ausüben, ja, die müssten dann, anstatt in die Pedale zu treten, wie ein Reptil durch die Landschaft kriechen, was an sich ohnehin ihrem Naturell eher entsprechen würde.

Widmen wir uns nun wieder der Brut des Bösen, der Partei des organisierten Versagens zu. Dass unsere Stadtkommunisten nicht gerade mit besonders viel Verstand gesegnet sind, ist längst kein Geheimnis mehr. Schließlich sorgen sie mit ihrem Wirken regelmäßig selbst dafür, dass dieser Makel der Öffentlichkeit nicht verborgen bleibt. Und sie müssen sich auch nicht davor fürchten, dass ihre mangelnde Kompetenz sich auf das Wahlverhalten der Wiener negativ auswirken könnte, schließlich ist die Dummheit der Menschen ihr bester Verbündeter und jenes Band, dass sie an die SPÖ bindet.

Neben dem üblichen, mittlerweile schon gewohnten Schwachsinn, den Maria Vassilakou und GenossInnen so absondern, ist ihr neues „Glanzstück“ die Fußgängerpolitik, da besteht derzeit noch genug Spielraum um jede Menge Schaden anzurichten.

An sich ist das „Zu-Fuß-gehen“ doch eine recht einfache und kostengünstige Sache. Man benötigt dazu nur bequemes Schuhwerk und eine dem Wetter entsprechende Kleidung. Und vielleicht einen MP3-Player, wenn man sich etwas gönnen möchte. Könnte man jedenfalls glauben.

Dass es nicht so einfach ist, „richtig“, vor allem politisch korrekt zu gehen, hat man scheinbar bei den Wiener Grünen festgestellt. Oder wurde man hier nur von der Erkenntnis geküsst, dass der Durchschnittswiener,  jener der mit dem grünen (linken) Lager buhlt, nicht in der Lage zu sein scheint, ohne sich zu verlaufen, um den Häuserblock zu gehen.

Erfolgsgeschichten sehen anders aus. So stolz war die Mobilitätsagentur auf die neue Fußwegekarte, fast alle Beauftragten waren ganz aus dem Häuschen. Und jetzt das: Den Wienern geht das Projekt eher auf die Nerven. Das Fazit: Das Ganze ist zu teuer, zu altmodisch und die versprochene App lässt auch noch auf sich warten.

580.000 Euro kostet die gesamte Kampagne. Dabei hätte es das alles auch günstiger gegeben: mit einer Verlinkung zu Google Maps zum Beispiel. Seit Februar 2005 kann sich jeder mit Internetzugang auf der Seite des Unternehmens darüber informieren, wie man am schnellsten von A nach B kommt. Und das ohne einen Cent Steuergeld. („krone.at“)

Abgesehen davon, dass es „googlemaps“ gibt. Auf „wien.gv.at“ findet man zudem auch einen Stadtplan von Wien, den man zu Rate ziehen kann, wenn man sich auf dem Weg zum Zigarettenautomaten verläuft. Und wenn einem diese „Orientierungshilfen“ zu gewöhnlich, nicht exklusiv genug sind, ja da kann man sich doch einer der üblichen Routenplaner-Apps bedienen. So manches dieser  Apps bietet auch die Verwendungsmöglichkeit  für Fußgänger an.

Man muss sich aber auch die Frage stellen, wieso benötigt man, um in Wien zu Fuß gehen zu können, eine eigens dafür geschaffene Karte oder App? Sind die üblichen Stadtpläne und Karten, die bereits seit Jahren diesen Zweck erfüllen und die es in den unterschiedlichsten Formaten von verschiedenen Verlagen gibt, qualitativ so heruntergekommen, dass etwas Neues, etwas Besseres auf den Markt kommen muss? Nein, natürlich nicht. Den einzigen Makel, den diese Produkte haben, ist der, dass sie nicht von unserer Partei der Eier- und Gehirnlosen auf Kosten der Steuerzahler, geschaffen worden sind und dass das Logo der Grünen darauf fehlt.

Und wenn man ein Mensch böser, hässlicher Gedanken wäre, der ich selbstverständlich nicht bin, mein Herz und meine Gedanken sind frei von Bösem, könnte man fast glauben, dass man einer politisch korrekten Firma, oder gar der Firma eines „Freundes“ oder eines „Gesinnungsgenossen“, einen Auftrag zukommen lassen wollte. Selbstverständlich kann man derartiges doch ausschließen, schließlich leben wir in einem Rechtsstaat. Oder nennt man es jetzt, politisch korrekt, „Linksstaat“? Ein Schelm ist der, der an dieser Stelle gar Böses denkt.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!