Die grüne Pissnelke und ihre Radfahrer

Sie sind allgegenwärtig, jene die dem ungeschützten Analverkehr unter Männern ihre irdische Existenz verdanken. Sie verehren ihre Anführerin, ihren Schutzengel, der als Abkömmling des Höllenfürsten, sie ist sozusagen Satans höchstpersönlicher Fickunfall, auf die Erde gesandt worden ist, um das unheilige Werk des Vaters auf Erden fortzuführen, auf die gleiche unnatürliche Weise, wie es die Fanboys mit ihrer Elefantengottheit, dem Babyfanten tun.

Um das unheilige Ziel zu erreichen bedient sich Wiens Schiachpercht, im Reiche ihres Vaters sicher eine Schönheitskönigin, der ewig und mit allem unzufriedenen Fehlproduktionen von Mutter Natur, die sie in den Kampf gegen den unwillkommenen, den verdammenswerten Andersdenkenden schickt, jene, die ihre eigene Meinung haben und nicht das nachplappern, was sie und ihresgleichen, diesen geistigen und gesellschaftlichen Randexistenzen, ihren Sturmtruppen, den Angehörigen ihrer Schutzstaffel, den Jüngern der „Birgit-Hebein-Leibstandarte“, vorbetet.

In einer Zeit wo es wohl sinnvoller wäre, in das Gesundheitssystem zu investieren, oder die Nachwirkungen jenes Geschenkes, dass China in seiner Großzügigkeit der Welt gemacht hat, abzufangen, schenkt dieser grausliche Uhu Wiens Schnorrern und Schmarotzen, den Bobos und deren Fickunfällen, diesen immer so debil oder bekifft wirkenden Zeitgenossen neue Spielwiesen, neue Freiluftgehege.

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, dieser mentale Totalschaden und Karikatur eines Menschen, die man bestenfalls als Homunculus des Bösen bezeichnen kann, plant eine Steuerverschwendung, ein Geschenk an Wiens Rauschkinder und Primatenmischlinge, die es in sich hat.

Noch heuer sollen in ganz Wien 32 neue Wege, Fahrradstraßen und drahteselfreundliche Routen errichtet werden. “Gerade jetzt sind immer mehr Menschen in Wien mit dem Fahrrad unterwegs. Dafür braucht es eine faire Verteilung des Platzes und sichere Wege“, erklärt die Verkehrsstadträtin. („heute.at“)

Es ist ziemlich dreist, im Zusammenhang mit Radfahrern und der Schaffung von Radwegen von Fairness und der fairen Verteilung des Platzes zu sprechen, schließlich leisten Radfahrer nicht so wie die Autofahrer ihren ganz speziellen Beitrag für die ihnen zur Verfügung gestellten Infrastruktur, sie leisten, sofern sie nicht dem Sozialsystem auf der Tasche liegen und für ihren Lebensunterhalt durch eine regelmäßige Erwerbstätigkeit wie am Bahnhofsklo notgeile Seenotgeschleppte zu entrahmen, sorgen, nur im Rahmen der allgemeinen Steuerpflicht ihren Beitrag. Also ist es bei Radfahrern nicht so weit her mit der Fairness.

Auch Martin Blum, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Wien, betont: “Die Corona-Krise hat verdeutlicht, wie das Fahrrad als krisensicheres Fortbewegungsmittel funktioniert und um der Klimakrise entgegenzuwirken ist ein weiterer Ausbau der Radinfrastruktur notwendig und wichtig“. („heute.at“)

Die Corona-Krise ist doch schon vorbei, wenn man unseren vier Regierungsscheinheiligen  glauben darf, das Land wird  doch deshalb gerade wieder hochgefahren. Und da selbst die immer so pünktlichen und zuverlässigen öffentlichen Verkehrsmittel den Normalbetrieb, die täglichen bedauerlichen Einzelfälle eingeschlossen, wieder aufgenommen haben, ist in Wien kein Bedarf mehr an weiteren Radwegen gegeben. Platzmangel in den öffentlichen Verkehrsmitteln dürfte es ja auch nicht geben, da in diesen der vorgeschriebene Sicherheitsabstand von einem Meter nicht wirklich verpflichtend ist.

Mal ehrlich Freunde, das mit „der Corona-Krise entgegenwirken“, das glaubt euch sowieso nur ein Cannabisfarmer der selbst sein bester Kunde ist. Die Schaffung von weiteren Radwegen dient doch nur dazu, das Sterben von Parkplätzen voranzutreiben und um Wien zu einem riesigen Zoo umzugestalten, wo Primatenmischlinge und ihre reinrassigen Verwandten das öffentliche Leben bestimmen, es bunter und vielfältiger machen und sich die Zeit damit vertreiben, Bananen in jede Körperöffnung zu stopfen.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!