Die Grünen und ihre Liebe für Primatengehege

Wiens Affenkinder, also jene Geschöpfe in deren Ahnenreihe es zu mindestens ein Männchen oder ein Weibchen gibt, das einmal auf Bäumen zu Hause gewesen ist und irgendwann den Weg in einen Österreichischen Zoo gefunden hat, wo dann das Schicksal während einer feuchtfröhlichen Partynacht seinen Lauf genommen hat, mussten sich, so wie es scheint, wieder einmal als das was sie sind, aber ständig ohne den geringsten Erfolg zu verbergen suchen, outen.

Ja, meine lieben Leser und Leserinnen, der politische Auswurf, Wiens geistige Gratwanderer, die hatten wieder einmal eine ihrer Visionen, die so „genial“ und  so wenig durchdacht ist, dass man ohne weiteres annehmen kann, dass sie im Suff oder nachdem man irgendwelche Substanzen in reichlicher Menge konsumiert hatte, auf deren Art ich hier nicht eingehen möchte, geboren worden ist. Aber eines ist sicher, egal was es war, dass sie sich da in so großzügiger Menge gegönnt haben, es muss stark sein und wie man sieht, wirkt es auch.

Wiens rauschige Zeitgenossen im achten Bezirk, die wollen doch glatt auf der Josefstädter Straße eine Begegnungszone, ein weiteres Freiluftgehege für Primatenmischlinge und deren Fickunfälle, einrichten.

Auf den ersten Blick könnte man sagen, dass es der übliche Schwachsinn ist, den Wiens Weichhirne da wieder ausgebrütet haben. Allerdings erkennt man bei genauerer Betrachtung dieser Idee, dieser geistigen Flatulenz, den darin verborgenen Wahnsinn in seiner wahren Größe.

Neben dem obligatorischen Parkplatzmord, über 60 Parkplätze werden offiziell dem grünen Wahn zum Opfer fallen, aber der wahre Höhepunkt dieser Idee ist der Umstand, dass diese, mit einem Primatengehirn gesegneten Zeitgenossen, die Straßenbahnlinie, den 2er, an einer Stelle nur eingleisig führen wollen, was zur Folge hat, dass bei zwei sich begegnenden Straßenbahnen, eine Garnitur warten muss bis die die andere die Engstelle passiert hat.

Aber es gibt auch einen positiven Aspekt, es trifft die Richtigen. Wer mit seinem Hund ins Bett geht, der darf sich nicht wundern, wenn er am Morgen mit Flöhen aufwacht. Das debile ortsansässige Pack oder vornehmer formuliert, die dort lebenden Produkte einer verbotenen Liebe, die inzestuös gezeichneten Bobofanten tauschen dutzende Parkplätze gegen ein Freiluftgehege ein und so mancher von ihnen muss dann, mangels eines Parkplatzes, für einen Garagenabstellplatz, sofern noch welche zur Verfügung stehen, monatlich mehre hundert Euro hinblättern.

Drei Millionen Euro soll die Begegnungszone kosten, angeblich ohne die diversen „Extras“. Ohne einen Zuschuss aus dem Bolschewikenpalais, dem Wiener Rathaus, soll das Ganze für den Bezirk nicht umsetzbar sein.

Ich sehe das etwas anders. Mit einem bisserl Kreativität könnte man das Geld für den Umbau leicht beschaffen. Zu anfangs böte sich „klinkenputzen“ an, von Wohnung zu Wohnung torkeln und sich das Geld zusammenschnorren.

Falls sich diese Idee als Flopp herausstellt, was ich für wahrscheinlich halte, Wiens Primatenmischlinge wie auch die Bobofanten die sind ja Vertreter der schnorrenden Spezies, die alles umsonst wollen. Für diesen Fall, da hätte ich auch einen „Plan B“ als Vorschlag, der halt den Nachteil hat, dass er mit körperlicher Betätigung verbunden ist.

Wer jetzt glaubt, meine lieben Leser und Leserinnen, dass ich vorschlage, dass das als überaus debil geltende Pack die Straße mit ihrer Hände Kraft umbauen soll, der irrt gewaltig. Viel mehr böte sich an, dass sich diesen grünen Funzen die da in Boboville ihr politischen Unwesen treiben, unterstützt durch ihre Männer, der armen, durch die Überfahrt schwer traumatisierten Mittelmeerbootsflüchtlinge annehmen und sie für einen symbolischen Betrag von, sagen wir 50 Cent, von jenem Druck befreien, der sich durch Absolvieren der auf zB „Youporn“ oder „xHamster“ angebotenen Wertekurse angesammelt hat.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!