Die Nacht des Teufels

Sie ist vorbei, die Nacht des Teufels, die Nacht wo das Böse aus dem Sumpf, jener übelriechenden Brühe, in der auch unsere lauwarm denkenden Brüder und Schwestern aus der linkslinken Reichshälfte ihre Heimat gefunden haben, hervorgekrochen ist um uns zu zeigen, wie weit ihre Kultur entwickelt ist, wie weit sie uns überlegen ist. Oder anders formuliert, Wiens Buntlinge, jene, die für unsere Gesellschaft und Kultur wertvoller als Gold sein sollen, ließen die Sau raus.

Während es in weiten Teilen Wiens vergleichbar ruhig zuging über den Jahreswechsel, spielten sich in Favoriten wilde Szenen ab. Leser berichteten der „Krone“ vorerst von mehreren lauten Zusammentreffen bis in die Morgenstunden, auch auf offener Straße. Es seien Böller aus Fenstern auf Passanten geworfen worden. Schließlich sollen bis zu 30 Randalierer am Reumannplatz eine Spur der Verwüstung gezogen und in weiterer Folge die Polizei mit enorm starken Sprengkörpern attackiert haben. („krone.at“)

So wie es scheint feierten in Wien-Favoriten die Geschöpfe der Dunkelheit, die Streitmacht der Grünen, des Satans dämonische Brut, Party. Ja, meine Brüder und Schwestern, sie sind sehr begabt, die Bereicherer unserer abendländischen Kultur. Sie können nicht nur essen, das Essen verdauen, es ausscheiden, manchmal nicht auf den dafür vorgesehenen Orten, aber was macht das schon, sie machen dafür unser Land bunt und vielfältig und sie schwängern beeindruckend gekonnt ihre Frauen, unabhängig davon, ob diese es wollen oder nicht. Aber es gibt etwas, das können sie noch besser, Party feiern was das Zeug hält, was sie in Favoriten, Wiens Bezirk, mit einer sehr hohen Dichte an „Fachkräften“  so richtig medienwirksam unter Beweis gestellt haben.

Ein Mob am Reumannplatz habe Beamte mit Raketen bzw. Böllern beschossen, es sei zu zahlreichen vorübergehenden Festnahmen gekommen, berichtete inzwischen auch die APA. Immer wieder seien „Allahu Akbar“-Rufe zu hören gewesen. Die pyrotechnischen Gegenstände, die gegen Polizisten eingesetzt wurden, sollen die „doppelte Sprengkraft einer scharfen Handgranate“ gehabt haben. Ein Christbaum wurde mit brennbarer Flüssigkeit übergossen.

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Die Täter ergriffen die Flucht. Mit „Police, Police!“ (so ein Zeuge) hätten sich die Gruppen beim Eintreffen der Exekutive gewarnt. Zwei Verdächtige, ein 16-jähriger und ein 21-jähriger Syrer, wurden aber in einem Haus angehalten. In einer in dem Gebäude befindlichen Wohnung traf die Polizei weitere Personen an, die an den Randalen beteiligt gewesen seien sollen – zwei Österreicherinnen (14 und 15), zwei Iraker (20 und 22) und drei weitere Syrer (23, 27 und 29 Jahre alt).

Der 21-jährige Syrer soll im Zuge der Vorfälle mithilfe von pyrotechnischen Gegenständen und mit einem zu einem Rammbock umfunktionierten Mistkübel einen Einbruch bei einem Juwelier verübt haben. Im Gegensatz zu den anderen Verdächtigen blieb er in Polizeigewahrsam. („krone.at“)

In einer in dem Gebäude befindlichen Wohnung traf die Polizei weitere Personen an, die an den Randalen beteiligt gewesen seien sollen – zwei Österreicherinnen (14 und 15), zwei Iraker (20 und 22) und drei weitere Syrer (23, 27 und 29 Jahre alt). Zwei „Österreicherinnen“? Sollten es keine Importartikel sein, diese beiden Fickunfälle, keine Passösterreicher, welchem Lager werden sie dann wohl zuordenbar sein? Grüne? Neos? Antifa? Oder dem sozialdemokratisierten Rotz?

Egal welcher Kloake sie zugehörig sind, nennen wir sie doch der Einfachheit halber „Antiösterreichische Terrorbrigade (AÖTB) für die vorläufig noch die Unschuldsvermutung zu gelten hat“!

Die Sachschäden dürften hoch sein. Es gingen zahlreiche Scheiben zu Bruch, Mistkübel, Zeitungsständer, Bänke und Kaugummiautomaten wurden gesprengt. „Durch das konsequente Einschreiten der Polizei konnten die Ereignisse beendet, weitere Straftaten verhindert und zahlreiche Tatverdächtige festgenommen werden“, bilanzierte der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl. „Für derartiges deliktisches Verhalten gibt es absolut kein Verständnis und werden die Erhebungen zum Tathergang und weiteren Ausforschungen von Straftätern konsequent fortgeführt.“ (krone.at“)

Gerhart Pürstl, sagte dieser in einem Interview nicht einst folgendes: “Frauen sollten nachts generell in Begleitung unterwegs sein, Angst-Räume meiden und in Lokalen keine Getränke von Fremden annehmen.”?

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen und Prosit Neu Jahr!