Die Nacht des Teufels

So wie es scheint wird Mama Ferkels Großreich nicht nur islamisiert sondern auch noch amerikanisiert. Dass es soweit kommen wird, war vorhersehbar. Schließlich wurde jahrelang der menschliche Abschaum, der gesellschaftliche Auswurf mit viel Ausdauer von Mama Ferkel und ihren Helferlein herangezüchtet, der sich ungehindert entwickeln konnte, der unterstützt vom politischen Unrat, in Gettos heranreifen konnte, großzügig alimentiert durch den Steuerzahler.

Ich habe mich allerdings bei dem Ort an dem das Böse auf die Oberfläche kriechen würde und eine Spur der Verwüstung ziehen wird, geirrt. Für mich war es immer selbstverständlich, dass es das Berlin der Gegenwart sein wird, wo unter fachkundiger Anleitung der menschliche Unrat zu allererst gegen die Deutsche Gesellschaft in den Kampf ziehen wird, da Berlin auf Grund seiner Geschichte und Bevölkerungsstrukturen der ideale Boden dafür ist. Es war jedoch überraschenderweise Stuttgart wo er menschliche Abfall es kräftig krachen ließ.

Die Bilder die man da sah, erinnerten an Wien, an jenen Tag im Jänner, wo der „Akademikerball“ stattfindet und an eine Zeit, wo es bei der Wiener Polizei noch an der Tagesordnung war, anstatt für Aufrechterhaltung der Öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit zu sorgen, mit dem „Finger im Arsch“ Wiens „Aktivist*Innen“ Gelegenheit zu geben, sich „politisch zu entfalten“ um dann an den folgenden Tagen, zwecks Vorlage an die jeweilige Versicherung, die Anzeigen betreffend der durch „politische Meinungsäußerung“ in Mitleidenschaft gezogenen Autos und Schaufensterscheiben aufzunehmen.

Ja, meine Brüder und Schwestern im Geiste, in Stuttgart, da wurde kräftig abgefeiert, da ging zum Leidwesen der Versicherungen jede Menge Glas zu Bruch. Aber sehen wir es positiv, der Wirtschaft werden nach der staatlich verordneten Flaute die Folgen dieses Gewaltexzesses gut tun.

Kurz vor Mitternacht rotteten sich am Samstag laut Polizei Hunderte von Menschen zusammen, um dann Schaufenster zu zerstören und zu plündern. Wer und was genau dahinter steckt, ist noch nicht klar.

Stuttgart – Randale und teilweise auch Plünderungen von Läden haben die Polizei in der Nacht zum Sonntag zu einem Großeinsatz in der Stuttgarter Innenstadt gezwungen. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel hatte der Spuk am Samstagabend, kurz vor Mitternacht, begonnen. Völlig überraschend hätten sich rund 500 Menschen zusammengerottet, erklärte die Polizei.

Sie zogen unter anderem durch die Königstraße und zerstörten dort reihenweise gläserne und hinterleuchtete Werbetafeln, aber auch Schaufenster. In der Oberen Königstraße richteten sie Schaden an einer Eisdiele an, stürzten Blumenkübel und Baustellenabschrankungen um. Die Stuttgarter Polizei musste von Polizeipräsidien nicht nur in der Region, sondern auch in Heilbronn zusätzliche Kräfte anfordern. („stuttgarter-zeitung.de“)

Es war in der Tat eine höllische Party. Man hat es richtig krachen lassen. Die Polizisten wurden mit Steinen und Flaschen beworfen, Polizeiautos wurden beschädigt und das Glas das zu Bruch gegangen ist, wir den zur Leistung verpflichteten Versicherungen die Tränen in die Augen treiben und so manche Versicherungsprämie wird nach dieser „Nacht des Teufels“ in astronomische Bereiche angehoben werden, damit den Aktionären nicht das Lachen vergeht.

Und die Verantwortlichen, die Veranstalter dieser höllisch guten Party, die werden wohl ungeschoren davon kommen und können, frei von jeglichem Druck, weitere dieser „Entglasungsfeten“ planen und organisieren.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!