Die neue Achse des Bösen

Während von Washington aus Amerikas Soziopathen mit ihrem Herrschaftsanspruch die Welt terrorisieren bildet sich derweilen in Deutschland, Amerikas wohl treuester Kolonie, eine weitere, neue Achse des Bösen heraus, deren Bestreben es sein dürfte, Europa zu einem Drecksloch besonderer Güte zu machen, wo der gesellschaftlich Auswurf  aller Herren Länder eine neue Heimat findet, wo er von der einst dort dominanten Spezies, der autochthonen Bevölkerung, ausgehalten wird, wie es früher in der guten alten Zeit der Lustgreis mit seiner großtittigen und strunzdummen 19-jährigen Gespielin tat, die über die besondere Fähigkeit verfügt, einen Tennisball durch einen Gartenschlauch zu saugen.

Während eine solch subventionierte Dummbiene aber über genug Verstand verfügt um ihrem Gönner voller Dankbarkeit mit dem zu beglücken, was ihr Mutter Natur so im Übermaß mit auf den Weg gegeben hat, ihr Verstand ist es nicht,  zeichnen sich Europas wertvollste menschliche Ressourcen dadurch  aus, indem sie durch Undankbarkeit glänzen und zudem auch noch zum Leidwesen der bereits länger da Lebenden jene Welt, jene gesellschaftlichen Strukturen neu errichten, vor denen sie geflohen sein wollen.

Europas größter Schatz, jene Goldstücke deren Wert man scheinbar nur in Europa, im Schlaraffenland, wo die ihre Heimat gefunden haben, die von einer Welt träumen, wo Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren verboten sind, wo die Straßen mit den Verdauungsendprodukten von Pferden und anderen Tragetieren übersäht sind, die an heißen Sommertagen mit ihrem etwas herben Aroma den Geruchssinn der Menschen in Mitleidenschaft ziehen, erkannt zu haben scheint, haben eine neue Möglichkeit gefunden, um in das  gelobtes Land zu gelangen, wo Milch und Honig fließen, wo man nur für seinen Lebensunterhalt arbeiten muss, sofern man es möchte.

Für die Vertreter der bunten Vielfalt, die in ihrer afrikanischen Heimat die gleiche Beliebtheit genießen dürften wie Krebs, Syphilis, Pest und Cholera, also in ihrer Heimat in gleicher Weise geliebt werden, wie ihre Förderer und Unterstützer auf dem Europäischen Kontinent, wurde ein eigenes Shuttleservice eingerichtet, dass die kulturelle Bereicherung Europas von der nordafrikanischen Küste nach Europa, vorzugsweise nach Italien transportiert.

Da keiner von ihnen über eine Aufenthaltserlaubnis für Europa, die Europäische Union, für kein anderes westliches Land verfügt und auch nicht über die Voraussetzungen für die Gewährung von Asyl, wieso sonst würde sich der linksextreme Abfall der Gesellschaft für sie so einsetzen, da ist eine gewisse Kreativität, gepaart mit Skrupellosigkeit von Nöten um diesen Bananenpflückern und Ziegenhirten ein gegenleistungsfreies „Rundumvorsorgepaket“ zukommen zu lassen.

Dreist wie man nun mal ist, verkauft man diesen Shuttledienst, der dummen Öffentlichkeit  einfach als Rettung aus Seenot. Das bekannteste Schlepperboot, T’schuldigung, die Autokorrektur war es, das bekannteste „Rettungsboot“ ist die „Sea-Watch 3“, zu dem der Name „Seabitch 3“ wohl besser passen sollte.

Dieser Tage war es wieder einmal so weit. Die „Sea-Watch 3“ lag  nach einer Mittelmeerkreuzfahrt vor Lampedusa  und wollte ihre menschliche Fracht löschen, die Passagiere an Land gehen lassen, die man ein paar Tage zuvor an der Nordafrikanischen Küste aufgenommen hatte.

Auf Seiten der Italienische Regierung hatte man offenbar so seine Probleme mit der Ankunft dieser Spaßvögel und verweigerte die für die Einfahrt nötige Erlaubnis. Dass gefiel wiederum  Carola Rackete nicht. Dieses kleine linksexkremente Scheißerchen und Kapitän der „Sea-Watch 3“  sah sich deshalb dazu veranlasst, entgegen Italienischen Recht, in den Hafen einzulaufen. Doch nicht genug dieser Dreistigkeit, diese Rasmurchel rammt dabei auch noch ein Polizeiboot, das sie an der Einfahrt hindern wollte.

Rackete hatte in der Nacht auf Samstag entschieden, die Sea-Watch 3 in den Hafen einlaufen zu lassen, nachdem sie fast drei Tage lang vor Lampedusa auf die Genehmigung zur Landung gehofft hatte. Ein Polizei-Schnellboot versuchte dies vergeblich zu verhindern. „Eine kriegerische Handlung“, bezeichnete Italiens Innenminister Matteo Salvini das Manöver. Die Kapitänin entschuldigte sich für diesen Vorfall. „Ich wollte niemanden in Gefahr bringen, es war ein Fehler bei der Annäherung zum Hafen“, sagte die Deutsche. („krone.at“)

Nun ist die Welt der „besseren Menschen“ aus dem Gleichgewicht geraten. Eine der ihren läuft nun Gefahr, mehre Jährchen in einem Italienischen Gefängnis zu versauern. Dagegen muss etwas unternommen werden. Also tut man sich zusammen und sammelt Geld, um dieser tapferen Frau, die so vielen Menschen das Leben gerettet hat, unter die Arme zu greifen, um sie vor Strafe zu bewahren.

Letztendlich aber behaltet das Sprichwort: „Eine Ratte, auch wenn sie einen Anzug trägt, bleibt eine Ratte, sie ist dann eben nur eine Ratte die einen Anzug trägt.“,  seine Gültigkeit.

In diesem Sinne, Freundschaft Genossen!